Wirecard 2014 - 2025
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neuester Beitrag: 18.04.26 14:57
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| eröffnet am: | 21.03.14 18:21 von: | Byblos | Anzahl Beiträge: | 187675 |
| neuester Beitrag: | 18.04.26 14:57 von: | CharlotteTheodoorsen | Leser gesamt: | 81473767 |
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11.03.26 20:00
#187551 Wirecard Singapore 2
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11.03.26 22:18
#187552 Wirecard
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11.03.26 22:21
#187553 Wirecard 2
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14.03.26 10:21
#187554 Übersetzung der italienischen Arie
https://www.straitstimes.com/singapore/...il-revoked-over-flight-risk
Ein Brite namens James Henry O’Sullivan (51) wurde in Singapur im Januar 2026 zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Der Grund sind Bilanzfälschungsdelikte im Zusammenhang mit dem Wirecard-Skandal. Nach der Verurteilung durfte er zunächst gegen eine Kaution von 300.000 US-Dollar auf freiem Fuß bleiben, weil er gegen das Urteil Berufung einlegen wollte.
Am 9. März 2026 wurde er jedoch erneut festgenommen. Die Behörden vermuteten, dass Fluchtgefahr besteht. Ermittler hatten sein Mobiltelefon untersucht und dabei Hinweise gefunden, die auf mögliche Fluchtvorbereitungen hindeuteten. Auf dem Gerät befanden sich unter anderem Fotos von zwei Pässen – einem britischen und einem aus Vanuatu – sowie Hinweise auf einen weiteren britischen Pass, der nicht der zuvor von den Behörden beschlagnahmte war. Außerdem fanden sich Internetsuchen nach Unterkünften in Vanuatu sowie Recherchen zu Auslieferungsabkommen mit Singapur.
Die Staatsanwaltschaft argumentierte daraufhin vor Gericht, diese Funde deuteten darauf hin, dass O’Sullivan einen Plan zur Flucht aus Singapur vorbereiten könnte. Das Gericht folgte dieser Einschätzung und entschied, dass ein erhöhtes Fluchtrisiko bestehe. Daher wurde seine Kaution widerrufen, und er befindet sich nun wieder in Haft, während das weitere Verfahren läuft.
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14.03.26 10:29
#187555 Stadelheim
Es geht jetzt darum, dass Markus Braun angeblich konkrete Vorgaben gemacht hat, welche Gewinne in welchen Bereichen gemacht werden sollten und das wurde dann entsprechend gefälscht.
Das basiert auf einer Aussage von Bellenhaus, die über stille Post auch in Aussagen auftauchten bei der Polizei, die aber im Gericht nicht entsprechend wiederholt wurden.
Der Ursprung der Theorie war einmal mehr die Financial Times:
Der Begriff „Magic Accounting“ tauchte erstmals im Jahr 2019 im Zusammenhang mit Recherchen der Financial Times zum Zahlungsdienstleister Wirecard auf. In der Artikelserie „House of Wirecard“, die maßgeblich von dem Journalisten Dan McCrum recherchiert wurde, berichtete die Zeitung über interne Hinweise und Dokumente, die auf ungewöhnliche Buchungspraktiken innerhalb des Unternehmens hindeuteten. In einem Bericht aus dem Oktober 2019 wurde der Ausdruck „magic accounting“ von einer Quelle verwendet, um eine Praxis zu beschreiben, bei der Umsätze und Gewinne aus dem sogenannten Third-Party-Acquirer-Geschäft rechnerisch konstruiert worden sein sollen. Gemeint war damit, dass ein erheblicher Teil der gemeldeten Erlöse über externe Partnerfirmen abgewickelt wurde, deren Transaktionen für Außenstehende schwer nachprüfbar waren und deren Ergebnisse offenbar mit Schätzungen oder internen Berechnungen erzeugt werden konnten.
Die Verwendung des Begriffs deutete somit auf den Verdacht hin, dass sich gewünschte Geschäftszahlen innerhalb der Buchhaltung „herbeirechnen“ ließen, ohne dass die zugrunde liegenden Zahlungsströme transparent nachweisbar waren. In der damaligen Berichterstattung richtete sich dieser Verdacht jedoch noch nicht ausdrücklich gegen den damaligen Vorstandsvorsitzenden Markus Braun persönlich. Vielmehr ging es zunächst um strukturelle Unklarheiten im Geschäftsmodell und in der Rechnungslegung von Wirecard. Erst nach dem Zusammenbruch des Unternehmens im Juni 2020 – als das Unternehmen einräumen musste, dass angebliche Guthaben von 1,9 Milliarden Euro auf Treuhandkonten nicht existierten – und insbesondere im späteren Strafverfahren rückten detailliertere Vorwürfe über interne Vorgaben zu bestimmten Wachstums- und Ergebniszahlen stärker in den Mittelpunkt der öffentlichen Darstellung.
Bellenhaus erwähnte das Thema erst am 15.07.2020 und zunächst noch ohne die Aussage, das gesamte Geschäft sei erfunden gewesen - die kam erst später.
Seine Aussage im Prozess im Dezember 2022 war ja eine begradigte Version - eben die heute bekannte Geschichte. In Wahrheit war das aber ein Prozess über mehrere Vernehmungen.
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Laut Bellenhaus sei er in die reguläre operative Ergebnisermittlung kaum eingebunden gewesen. Erst am Ende des Quartals sei er mit Zielwerten konfrontiert worden, die noch erreicht werden sollten. Diese Zielgrößen habe er nach seiner Aussage entweder von Jan Marsalek erhalten oder sie seien gemeinsam mit dem damaligen Finanzvorstand Stephan von Erffa festgelegt worden. Ausgangspunkt sei dabei eine Differenz zwischen dem tatsächlich erzielten Ergebnis und der zuvor ausgegebenen Prognose gewesen. Diese Lücke habe nach seiner Darstellung über Geschäfte im sogenannten Third-Party-Acquirer-Bereich geschlossen werden sollen.
Bellenhaus erklärte zudem, dass er selbst keinen vollständigen Überblick über die tatsächlichen Konzernergebnisse gehabt habe. Die relevanten Informationen über die Gesamtzahlen hätten vielmehr bei Marsalek und von Erffa gelegen. In Gesprächen mit Marsalek sei dann entschieden worden, welchen Anteil der zusätzlichen Umsätze man über bestimmte Partnerstrukturen – etwa in Asien oder andere verbundene Einheiten – abbilden sollte. Nach seiner Darstellung sei ein solcher Ausgleich der Differenzen nicht in jedem Quartal erforderlich gewesen, habe aber immer dann eine Rolle gespielt, wenn die tatsächlichen Ergebnisse von der zuvor kommunizierten Prognose abwichen.
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14.03.26 10:33
#187556 Bellenhaus
Der frühere Finanzvorstand Stephan von Erffa widersprach der Darstellung eines quartalsweisen Zielsystems. Nach seiner Aussage habe es bei Wirecard keine quartalsweise Guidance gegeben, sondern lediglich eine jährliche Prognose, die im Rahmen des Budgetprozesses für das kommende Geschäftsjahr festgelegt worden sei. Diese Planung sei von den Fachabteilungen vorbereitet und anschließend vom Vorstand beschlossen worden; das Accounting selbst sei daran nur begrenzt beteiligt gewesen.
Die im Jahresverlauf veröffentlichten Quartalszahlen seien seiner Darstellung nach keine Zielvorgaben gewesen, sondern vorläufige Ergebnisse, die aus den bis dahin verbuchten Geschäftsvorgängen abgeleitet worden seien. Die Konsolidierung der Zahlen aus den internationalen Gesellschaften habe mehrere Wochen gedauert. Von Erffa erklärte außerdem, dass die Buchhaltung regelmäßig Wertberichtigungen bei Projekten vorgenommen und darüber auch mit Wirtschaftsprüfern diskutiert habe; Entscheidungen, bestimmte Projekte weiter in den Büchern zu führen, seien teilweise auf Vorstandsebene getroffen worden. Die konkrete Festlegung der veröffentlichten Prognosebandbreiten habe er selbst nicht verantwortet.
Diese Details aus Stadelheim kennt nur keiner...
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14.03.26 10:38
#187557 Singapur
Die Staatsanwaltschaft München I stellte den Ablauf deutlich anders dar als einige Angeklagte. Nach ihrer Darstellung soll der frühere Wirecard-Vorstandsvorsitzende Markus Braun gemeinsam mit dem damaligen COO Jan Marsalek ein System gesteuert haben, bei dem regelmäßig steigende Umsatzziele vorgegeben wurden. Wenn sich gegen Ende eines Quartals zeigte, dass die tatsächlich erzielten Erlöse unter diesen Zielwerten lagen, sei die Differenz durch fingierte Umsätze aus dem sogenannten Third-Party-Acquirer-Geschäft ausgeglichen worden.
Nach der Darstellung der Anklage habe der frühere Finanzvorstand Stephan von Erffa ermittelt, in welcher Größenordnung noch Umsätze fehlten, und diese Information an Oliver Bellenhaus weitergegeben. Dieser habe anschließend Zahlen aus angeblichen Partnergeschäften zusammengestellt und in die Konzernrechnung eingebracht, obwohl die betreffenden Partnerfirmen tatsächlich keine entsprechenden Umsätze generierten. Für weitere Regionen, insbesondere in Ostasien, sollen nach Darstellung der Anklage ebenfalls Mitarbeiter angewiesen worden sein, entsprechende Umsatzdaten zu liefern.
Um die Angaben gegenüber Prüfern, Investoren und der Öffentlichkeit zu stützen, seien laut Anklage zudem Unterlagen zu den angeblichen Partnergeschäften erstellt worden. Parallel dazu habe ein Netzwerk von Gesellschaften – vor allem in Singapur – dazu gedient, die behaupteten Geschäftsbeziehungen formal zu untermauern und die Herkunft der Umsätze plausibel erscheinen zu lassen. Diese Struktur sollte nach Auffassung der Staatsanwaltschaft dazu beitragen, die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse innerhalb des Wirecard-Konzerns zu verschleiern.
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14.03.26 10:43
#187558 An die Mitlesenden...
Viele Mitlesende haben ein Bild vom Skandal Wirecard im Kopf, das von den Medien geprägt ist. Dieses Bild stimmt in keinem Fall... Die strafrechtliche Konstruktion des Betruges muss bestimmte formale Kriterien erfüllen: Tatbestandsmerkmale konkret darstellen, Verantwortung konkret zuweisen.
Was ist denn passiert?
1,9 Milliarden € waren nicht auf den Treuhandkonten, entsprechende Bestätigungen über Jahre gefälscht.
Das ist alles, was man sicher weiß.
Wer hat gefälscht?
Warum?
Wie?
Das ist alles offen.
Trotzdem sprechen immer alle von "dem " Betrug: Braun hat alles gefälscht und alles gewusst, es gab nie Geschäft in Asien. Das sei durch alle möglichen Beweise gesichert. Es gibt diese Beweise nicht!
Wer also ernsthaft diskutieren will und an der einen oder anderen meiner Aussagen zweifelt, soll konkret formulieren, was er DENKT.
z.B. "Natürlich ist klar, dass es kein Geschäft gab"
Dann kann ich mich damit gezielt auseinandersetzen.
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14.03.26 10:45
#187559 Italiener und Hühnchen
Wirecard war eine Luftbude in dem Sinn, dass am 18.06.2020 1,9 Milliarden € definitiv fehlten. Basta. Da kann das Hühnchen gackern, was es will. Es muss erklären, warum wirecard keine Luftbude war,obwohl die Milliarden nicht da waren und seit mindestens 2015 nicht da waren. Dann kann das Hühnchen sagen "Wirecard war keine Luftbude". Nur dann.
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14.03.26 11:26
#187560 @ Charlotte Theodoorse.
It is my moral duty to refute these claims. This makes the forum users reading these things appear as if my collaborators and I are simply copying and pasting newspaper articles published in various newspapers and commenting on them only with our own views. I must thank my staff for the effort and mental toil they put into research and study to resolve the Wirecard Case. I will be delighted to receive the results of our hard work as soon as possible. I hope this will be helpful to anyone who would like clarity on the Wirecard Case.
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14.03.26 11:34
#187561 Don't sing, talk!
È come in musica quando una melodia procede senza che emerga mai l’accordo che la fonda: molte note, molti passaggi, ma nessuna armonia che le renda necessarie. Così anche le tue argomentazioni: alludono, girano intorno, accumulano dettagli, ma non approdano mai a ciò che dovrebbe sostenerle davvero — una fonte attendibile, una prova concreta, una conclusione logica. Rimane solo una successione di suoni, mentre l’accordo che darebbe senso all’intera frase non arriva mai.
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14.03.26 11:37
#187562 Ungestört vom Italiener...
Diese Sache mit der angeblich von Braun bestimmten "Auffüllung" des Geschäfts sei derzeit der Schlüsseldiskurs in Stadelheim...
Deshalb bin ich da so penetrant...
Die Flüsterpost ging von der FT zu Bellenhaus, dann sagten Zeugen entsprechend aus, später im Gericht aber nicht mehr, möglicherweise auch deshalb nicht, weil sie inzwischen bemerkt haben, dass ihr ursprünglicher Impuls, sich mit möglichst passenden Aussagen selbst aus der Verantwortung zu stehlen (oder "gegen die eigenen Schuldgefühle zu sprechen/schreiben", wie es Leogrande formulierte), sich nicht mehr halten ließ, seit die Verteidigung konterte...
Deshalb zu Bellenhaus
Die Verteidigung stellte die Darstellung des Kronzeugen Oliver Bellenhaus grundsätzlich infrage und argumentierte, seine Beschreibung des angeblichen Mechanismus der Umsatzfälschung sei sachlich falsch. Im Zentrum der Kritik steht insbesondere seine Behauptung, bei Wirecard habe es quartalsweise Zielvorgaben gegeben, die vom Vorstand – insbesondere Markus Braun – ausgegeben worden seien und deren Differenz zu den tatsächlichen Ergebnissen anschließend durch zusätzliche Umsätze aus dem Drittpartnergeschäft aufgefüllt worden sei.
Nach Auffassung der Verteidigung sei dieses Modell durch Dokumente aus dem Unternehmen widerlegt. Demnach habe es keine quartalsweisen Umsatzvorgaben dieser Art gegeben, sondern lediglich eine jährliche Prognose auf Basis eines konzernweiten Budgetprozesses, der im Vorjahr begann und vom Controlling organisiert wurde. Diese Jahresplanung sei von Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen worden und habe sich auf das erwartete EBITDA bezogen. Anpassungen der Prognose seien erst im Laufe des Jahres anhand der tatsächlich erzielten Ergebnisse erfolgt.
Die Verteidigung führte zudem an, dass E-Mail-Unterlagen aus den Jahren 2018 und 2019 belegten, dass Bellenhaus selbst aktiv an der Budget- und Quartalsplanung des Drittpartnergeschäfts beteiligt gewesen sei. In diesen Nachrichten habe er Entwürfe für Budget- und Quartalsplanungen an das Controlling und andere Führungskräfte geschickt sowie Änderungen und Prognosen diskutiert. Daraus folge nach Ansicht der Verteidigung, dass seine Aussage, er habe keine Planungszahlen geliefert und lediglich nachträglich vorgegebene Differenzen ausgleichen sollen, nicht zutreffe. Vielmehr hätten er und andere Verantwortliche selbst detaillierte Planungen für das TPA-Geschäft erstellt und in den regulären Budgetprozess eingebracht.
Aus Sicht der Verteidigung sei damit die zentrale Behauptung des Zeugen über den angeblichen Modus operandi der Fälschungen widerlegt. Die vorgelegten Unterlagen sollten zeigen, dass die von Bellenhaus beschriebene Praxis eines nachträglichen Auffüllens von Differenzen zu vorgegebenen Quartalszielen nicht dem tatsächlichen Ablauf im Unternehmen entsprochen habe.
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14.03.26 11:47
#187563 @ Charlotte Theodorese :
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14.03.26 22:11
#187564 was mich und Leo
dass wir von Anfang an davon überzeugt waren,
dass WDI keine Luftbude sein kann!
Dass wir das Narrativ aus diversen Gründen für absolut unglaubhaft hielten und das von Anfang an dokumentierten
eines der stärksten indizien war , die vehemenz mit der wir va von CSFA für unsere Aktivitäten sanktioniert wurden .
tolentino bombardiert wieder für philantropen
The PulPol Pundit - PH Politics & Business
@marortoll
·
55 Min.
Llaga was never a good candidate. He had no political background. He wasn't known in Antipolo even if he packaged himself as a philanthropist when he ran for Mayor in 2025 ironically under the KBL. What made it worse was his campaign being run by Mark Tolentino, a former ASec at
The PulPol Pundit - PH Politics & Business
@marortoll
·
55 Min.
the DOTr who was fired during the Duterte administration for publicly calling out USec Jonathan Batan over the Mindanao railway. Tolentino became famous because of his involvement in the Wirecard scandal in Germany with the Philippines used as one of the depository countries for
The PulPol Pundit - PH Politics & Business
@marortoll
·55 Min.
the monies which were illegally transferred from the company accounts. Tolentino is an anchor on SMNI and also a lawyer. He filed a DQ case against Acop in the middle of the campaign and began mobilizing the DDS in Antipolo.
They even had a proclamation rally within the
The PulPol Pundit - PH Politics & Business
@marortoll
·55 Min.
Ynares Center compound but not actually inside the coliseum. The campaign event had a small crowd some of whom weren't even Antipolo residents. They even had Jay Sonza and Jeffrey Celiz endorsing their candidate thinking it would help their cause.
Tolentino bombarded social
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15.03.26 13:46
#187565 ihr beiden seid lustig
keinen einzigen.
das ist doch lächerlich was ihr hier macht...
vom Italiener kam vor Singapur großes Gelaber, was sich dadurch alles ändern würde und wie entscheiden das sei - und jetzt kein Wort.
wer euch glaubt, dass hinter eurem gebrabbel irgendetwas steckt, der kann das gerne tun (und ausschließen kann ich es natürlich nicht), nur sieht man eben nichts.
kein Kommentar zu den bekannten Fakten
kein Kommentar zu neuen Fakten
nicht einen einzigen Fakt in die Diskussion gebracht
aber mir ständig ans Bein pissen.
ich bin euch ja durchaus dankbar dafür, das Thema immer wieder zur Diskussion zu stellen - aber zu einer Diskussion gehören Fakten.
und nicht ein geraune und nicht ein gegacker
es gab in den ganzen Jahren in den vorden immer auch Leute, die geschrieben haben " natürlich ist wirecard ein betrug" und wenn man nach einem Beleg gefragt hat, kam nichts.
auf der gleichen Ebene ist dieses ganze geschwätzt davon, wirecard sei keine luftbude.
formal gesehen fehlten 1,9 Milliarden Euro in der Bilanz und damit war es eine luftbude.
und das Hühnchen redet immer noch von irgendwelchen Konten, die es angeblich gibt oder gegeben hat - damit leugnet das Hühnchen die Fakten und damit ist seine Argumentation nichts wert
und der Italiener verehrt Markus braun - der ist aber verantwortlich für das, was bei wirecard passiert ist - ob das jetzt kein Geschäft war oder etwas anderes, ist nicht die Frage.
das ist nur eine Frage, die für den Prozess relevant ist.
und den Prozess - den kennen ja weder das Hühnchen noch der Italiener
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15.03.26 13:50
#187566 Leo
welche Fakten wurden geliefert und von wem??
ihr seid in eurer Argumentation so absurd, wie seid ihr eigentlich durchs Leben gekommen. bisher?
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15.03.26 13:53
#187567 in ein paar Wochen...
was bis dahin nicht Inhalt des Verfahrens wurde wird es nicht mehr werden.
was habt ihr denn eigentlich für eine Idee nach dem Urteil?
der Welt erzählen, was Deutschland für ein unrechtsstaat ist?
ein Gericht kann nur entscheiden auf der Basis dessen, was im Prozess auf dem Tisch liegt.
und da zählen nicht irgendwelche Aussagen von einem Hühnchen in einem Forum - sondern Fakten.
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15.03.26 14:35
#187568 @CharlotteTheodoorse.:
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15.03.26 14:36
#187569 #567 Charlotte
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15.03.26 15:07
#187570 @ lehna:
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15.03.26 21:20
#187571 leo
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15.03.26 21:35
#187572 @ lehna: DE
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15.03.26 21:45
#187573 @ lehna
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16.03.26 14:56
#187574 #573 leo
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16.03.26 19:53
#187575 @ lehna:
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