WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...
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neuester Beitrag: 16.04.26 17:14
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| eröffnet am: | 11.04.12 11:36 von: | Lalla-KR | Anzahl Beiträge: | 12382 |
| neuester Beitrag: | 16.04.26 17:14 von: | DagobertBull | Leser gesamt: | 4609160 |
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10.11.25 17:32
#12301 Kooperation
Da machen sich die neuen Kontakte schon positiv bemerkbar.
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10.11.25 17:46
#12302 Auktionshaus Sotheby's
Monheim am Rhein (pta041/10.11.2025/17:05 UTC+1)
Monheim am Rhein, 10.11.2025 (17:05): Die Weng Fine Art AG und ihr E-Commerce- Tochterunternehmen ArtXX AG (gemeinsam "WFA") sind eine Kooperation mit dem Auktionshaus Sotheby's, New York, eingegangen, in deren Rahmen die WFA insbesondere ihre hochwertigen Editionen über den "Sotheby's Market Place" vertreiben wird. Im Rahmen eines Pilotprojektes hat sich gezeigt, dass die erzielten Absätze deutlich über den vorherigen Erwartungen liegen. Der Vorstand geht auf dieser Grundlage davon aus, dass über den neuen Vertriebskanal bereits im ersten Jahr der Kooperation ein Umsatzvolumen von mindestens EUR 1 Mio. erzielt werden könnte. Darüber hinaus berät die WFA Sotheby's beim Ausbau ihres Marktplatzes im Editionsbereich.
(Ende)
https://www.pressetext.com/news/20251110041
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10.11.25 18:24
#12303 Sotheby's
Ich bin zuversichtlich, dass wir demnächst noch mit weiteren positiven Meldungen an den Markt gehen können.
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11.11.25 10:02
#12304 Pressemeldung von heute
Auf der Hauptversammlung der Weng Fine Art AG (WFA), die am 31. Oktober mit rund 100 Teilnehmern stattfand, war Aufbruchstimmung zu spüren. Zwar musste Vorstand Rüdiger K. Weng über 2024 als das erste Verlustjahr in der Geschichte der WFA berichten, aber das herausragende erste Halbjahr 2025 konnte dies mehr als wettmachen.
Erwartungsgemäß wurde noch einmal ausführlich über den erfolgreichen Anteilsverkauf von Artnet an einen Londoner Investor gesprochen. Die Verhandlungen für diesen hochrentablen Abschluss hatten wegen der dafür notwendigen Ressourcen zuvor das operative Geschäft der WFA über viele Monate lahmgelegt. Dank des Gewinns aus der Artnet-Transaktion von mehr als 7 Mio. EUR und des Mittelzuflusses von mehr als 15 Mio. EUR, ist die WFA in der Lage, eine auf 15 Cent je Aktie verdreifachte Dividende auszuschütten.
Vorstand Rüdiger K. Weng hatte den Umschwung am Kunstmarkt bereits in seiner Präsentation auf der m:access-Fachkonferenz der Münchener Börse in der vorhergehenden Woche ausgerufen. Wie auch dort angekündigt, möchte die WFA einen Teil ihres Erlöses aus dem Verkauf der Artnet-Beteiligung in ein oder mehrere Unternehmen reinvestieren, die der WFA sofort relevante zusätzliche Umsätze und Erträge liefern würden. Es sind bereits mit mehreren Seiten entsprechende Gespräche geführt worden.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund dieser positiven Aussichten verlief die Abstimmung der Hauptversammlung für das Management der WFA äußerst erfreulich. Der Vorstand selbst wurde von der HV ohne eine einzige Gegenstimme entlastet. Auch für die anderen Tagesordnungspunkte gab es Zustimmungsquoten von 99,89 % bis 100 %.
Inzwischen konnte die WFA, zusammen mit ihrer E-Commerce-Tochter ArtXX, eine umfangreiche Kooperation mit dem weltweit führenden Auktionshaus Sotheby’s in New York vereinbaren, in deren Rahmen das Unternehmen insbesondere seine hochwertigen Editionen (10.000 – 150.000 $) über den „Sotheby’s Market Place“ vertreiben wird. Im Rahmen eines Pilotprojektes hat sich bereits gezeigt, dass die erzielten Absätze deutlich über den vorherigen Erwartungen liegen könnten. Die WFA ist auf der Plattform schon jetzt mit Abstand der führende Anbieter. Das WFA-Management rechnet daher damit, über diesen Vertriebskanal bereits im ersten Jahr ein Umsatzvolumen von mehr als 1 Mio. EUR erzielen zu können. Des Weiteren berät die WFA Sotheby’s beim Ausbau ihres Marktplatzes im Editionsbereich.
Vorstand Rüdiger K. Weng ist positiv gestimmt: „Es ist bereits jetzt abzusehen, dass die WFA im Jahr 2025 einen hohen Gewinn ausweisen und im Jahr 2026 völlig andere Umsatzzahlen als in den Jahren 2024 und 2025 erreichen wird. Unsere Aktionäre sollten von dieser „Wiederauferstehung“ über den Aktienkurs und durch Dividenden profitieren. Ich freue mich sehr auf die anstehenden Veränderungen.“
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17.11.25 14:05
#12305 Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 17.11.25 16:39
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
Zeitpunkt: 17.11.25 16:39
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6
19.11.25 06:11
#12306 aoHV Artnet
Der Einzug der verbliebenen knapp 5 % Aktien wird noch vor Weihnachten vorgenommen werden können.
Für uns bleiben dann noch die zivil- und strafrechtlichen Verfahren gegen das alte Management sowie den ehemaligen AR. Im Übrigen scheint Jacob Pabst die USA inzwischen verlassen zu haben, wohl auch, um damit der strafrechtlichen Verfolgung zu entgehen. Seinen Anteil an Artnet hat er sich auszahlen lassen.
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5
19.11.25 06:24
#12307 Turnaround des Kunstmarktes
https://www.zeit.de/kultur/kunst/2025-11/...erer-gustav-klimt-auktion
Das von mir im Oktober als erstem ausgerufene Ende des Abschwungs auf dem Kunstmarkt scheint bereits in einen Turnaround überzugehen.
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20.11.25 23:41
#12308 200 € Mio
Ob das ein Signal zum Aufbruch ist, vermag ich nicht zu sagen. Zumindest kommt die Kunst kurzzeitig in die Öffentlichkeit. Sotheby´s ist schon ein Brand. Nur ummesönst arbeiten die auch nicht. Das bleibt dann immer Betriebsgeheimnis. Zumindest wünsche ich WFA da Erfolg. Die Beteiligung ist etwas auf hohem Niveau.
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21.11.25 12:19
#12309 nuuj
Natürlich macht ein Gemälde noch keinen Sommer, aber die Auktionen drumherum während der gesamten Woche waren richtig gut. Und das Dorotheum, mit dem wir eng zusammenarbeiten, hatte
in dieser Woche auch die besten Auktionen seit Jahren. Der Turnaround scheint sich noch führer als erwartet zu verfestigen.
Ich berichte heute noch von der Artnet HV!
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21.11.25 12:21
#12310 Entwicklung des Kunstmarktes
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22.11.25 20:23
#12311 Bericht Artnet HV
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7
23.11.25 23:35
#12312 Erfolgreich gescheitert
Von der Neuendorf-Clique hat auf der HV nur noch Pascal Decker gesprochen.
Andrew Wolff und Jan Petzel haben sehr souverän erklärt, wie die Grundlagen für den Squeeze-out sind. Nach der einen oder anderen Kritik von Aktionärsvertretern (beide Schutzvereinigungen waren präsent) bin ich Andrew Wolff beigesprungen und habe noch einmal bestätigt, dass der Übernahmepreis, den ich ausgehandelt hatte, absolut fair ist. Die Bewertung durch den unabhängigen Prüfer hat einen Preis für Artnet von nur 6,89 EUR/Aktie ergeben. Die Investoren zahlen also eine Prämie von 62 %. Dafür habe ich Andrew Wolff die Chance gegeben, den Weltmarktführer im digitalen Kunstmarkt zu schaffen. Aus meiner Sicht war das ein sehr fairer Deal, die eine Win-Win-Situation für beide Seiten kreiert hat. Und die anderen Artnet-Aktionäre brauchten nichts anderes zu tun als an mich zu glauben und dann das Geld einzukassieren. Die Arbeit und die Kosten hat nämlich allesamt die WFA getragen ...
Dirk Hagemann hat Artnet als "erfolgreich gescheitert" bezeichnet - so ordne ich den Case am Ende auch ein. Natürlich hätte Artnet mit einem vernünftigen Management die Weltmarktführerschaft selbst erringen können, die jetzt die neuen Eigentümer erringen wollen.
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28.11.25 19:06
#12313 Ist es so,
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| Boardmail an "Smaria" |
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28.11.25 20:16
#12314 Smaria
Wenn Kapitalgesellschaften Anteile an anderen Kapitalgesellschaften verkaufen sind die daraus eventuell entstehenden Gewinne grundsätzlich steuerfrei - dies unbegrenzt und ohne irgendwelche Bedingungen. Im Gegenzug sind natürlich auch Verluste aus Beteiligungen nicht steuerwirksam.
Als nicht abzugsfähige Kosten bei einer solchen Transaktion nimmt der Gesetzgeber pauschal 5 % an. Das bedeutet konkret, dass 5 % der Gewinne aus dem Verkauf von Anteilen an Kapitalgesellschaften versteuert werden müssen. Allerdings hat die WFA schon aus den Jahren 2023 und 2024 steuerliche Verlustvorträge, so dass sie überhaupt keine Steuern aus dem Gewinn der Artnet-Transaktion bezahlen muss.
Auch wenn es keine steuerliche Vorgebe ist, werden wir allerdings versuchen, einen guten Teil des Zuflusses aus der Artnet-Ttransaktion in die weitere Geschäftsentwicklung zu investieren.
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29.11.25 16:16
#12315 bei Interesse
https://www.berliner-zeitung.de/...aufen-sie-clever-kunst-li.10007788
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| Boardmail an "Bogumil" |
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2
30.11.25 01:38
#12316 Bogumil
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03.12.25 08:39
#12317 Wann wird eigentlich die
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| Boardmail an "Scansoft" |
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03.12.25 10:13
#12318 Dividende
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03.12.25 11:11
#12319 ups, dann muss ich
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| Boardmail an "Scansoft" |
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03.12.25 11:46
#12320 Mea culpa
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07.12.25 18:06
#12321 Hatte mal
Wie geschieht das Kaufen? Wäre da nicht so etwas wie "stablecoins" zukunftsweisend. Die coins kommen demnächst. Also stablecoins kaufen (Euro/stablecoins), mit stablecoins kaufen (schnell und sicher), der Token wird in der blockchain manifestiert und man ist Eigentümer. Verkauf dann umgekehrt. Da könnte sich ein rasanter Handel entwickeln.
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3
10.12.25 10:52
#12322 Eigengeschäft
Wenn Herr Weng kaufen kann/darf, gehe ich davon aus dass die Gesellschaft das jetzt auch darf (ARP).
Bedeutet im Umkehrschluss aber wohl auch, dass ein "deal" nicht absehbar ist, also keine Kursbeeinflussenden Informationen anstehen.
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Weng Fine Art AG |
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19.12.25 15:28
#12323 Aktienrückkaufprogramm
Unter dem Programm hat die Gesellschaft bisher 60.000 eigene Aktien zu einem Durchschnittspreis von ca. EUR 4,40 erworben. Nunmehr kann die Gesellschaft in der Zeit bis zum 31. März 2026 bis zu insgesamt 100.000 weitere eigene Aktien von ihren Aktionären zurückkaufen. Der Vorstand kann den Rückkauf jederzeit vorzeitig beenden. Die Aktien werden ausschließlich über die Börse erworben. Der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) wird den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) oder dem Handelsplatz, der in den vorangegangenen drei Monaten den höchsten Börsenumsatz mit der Aktie der Gesellschaft erzielt hat, an den vorangegangenen zehn Börsenhandelstagen um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten. Die erworbenen Aktien sollen zu allen gesetzlich zulässigen Zwecken verwendet werden können.
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4
20.12.25 18:45
#12324 Stark!
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