Opel bekommt die Verluste von GM aufgedrückt

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neuester Beitrag:  12.05.09 16:26
eröffnet am: 07.05.09 14:27 von: Iceman65 Anzahl Beiträge: 7
neuester Beitrag: 12.05.09 16:26 von: Skydust Leser gesamt: 7833
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07.05.09 14:27 #1 Opel bekommt die Verluste von GM aufgedrückt
GM macht Spielchen mit Opel Gewinnen


Auto des Jahres Insignia läuft super.

Durch die Umweltprämie der Corsa mit Lieferzeiten wie zum Start.....  
07.05.09 19:59 #2 das liegt wohl daran das opel
GM noch gehört....  
07.05.09 23:18 #3 mal angenommen GM würde mit fiat fusionieren.
ist das eigentlich nicht reine zeitverschwendung an so einen müll zu glauben ,wenn mal mal zu grunde legt das beide firmen nicht gerade oben stehen? das sowas gut geht? oder ist meine frage doof?...uhuj...  
07.05.09 23:20 #4 @uhuj
deine frage ust doof  

Angehängte Grafik:
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07.05.09 23:23 #5 uhui
Es gibt keine doofen Fragen.....
aber ne gescheite Antwort hab ich auch nicht  
08.05.09 02:44 #6 nix neues bei GM ,alles beim alten
einer ist am kacken und ein anderer weiß nix genaues. (nein kleiner scherz, aber ich finde das trifft auf GM total zu )  
12.05.09 16:26 #7 Russischer Autobauer bestätigt Interesse an Ope.
15:22 12.05.09

MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Autobauer GAZ hat sein Interesse an einer Partnerschaft mit Opel und dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna offiziell bestätigt. Das teilte das Unternehmen am Dienstag unter Berufung auf die stellvertretende GAZ-Vorstandschefin Jelena Matwejewa mit. "Die GAZ-Gruppe hofft auf die weitere Kooperation mit Opel und Magna beim Bau konkurrenzfähiger Personenwagen für Russland und andere Länder der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS)", sagte Matwejewa.

Für diese Produktion wolle der GAZ-Konzern seinen neuen Fertigungskomplex zur Verfügung stellen, der 2008 in Nischni Nowgorod an der Wolga gebaut worden sei. GAZ habe ein weit verzweigtes Absatznetz, was dem künftigen Konsortium eine schnelle und effektive Vermarktung von Opel-Fahrzeugen ermöglichen würde, hieß es.

Medienberichten zufolge will Magna am 20. Mai ein Konzept für einen Einstieg beim angeschlagenen Autobauer Opel vorlegen. Ziel sei, mit russischer Hilfe einen Massenhersteller mit einer Jahresproduktion von bis zu fünf Millionen Autos zu formen. Allein in Russland solle Opel künftig jährlich eine Million Autos verkaufen.

Als Anteilseigner seien neben Magna (19,9 Prozent) der GAZ-Konzern und Russlands größtes Geldhaus Sberbank (30,1 Prozent), die Opel-Mutter General Motors (GM) (Profil) (bis zu 40 Prozent) sowie das Opel-Management und Händler vorgesehen  
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