In Krisenzeiten schützt

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neuester Beitrag:  24.04.21 13:01
eröffnet am: 30.04.15 22:56 von: kuras15 Anzahl Beiträge: 947
neuester Beitrag: 24.04.21 13:01 von: Utersnma Leser gesamt: 169281
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06.07.15 00:28 #176 Beim Edelmetall
muss man in längeren Zeiträumen denken", sagt Martin Siegel, Fondsmanager des Stabilitas Pacific Gold + Metals. Die Instabilität des globalen Finanzsystems spreche für tendenziell steigende Notierungen.  
06.07.15 00:47 #177 Goldexperte Stöferle:
Gute Aussichten für Goldpreis und Goldaktien.  
06.07.15 00:58 #178 Die Ölpreise sind am Freitag etwas gesunken.
Händler erklärten den Preisrückgang mit einer steigenden Rohölförderung in den USA. Nach Angaben des Branchendienstleister Baker Hughes vom Vorabend ist die Zahl der aktiven Bohrlöcher erstmals seit dem 5. Dezember wieder gestiegen.

Sollten  in den kommenden Wochen weitere neue Ölbohrungen hinzukommen, würde dies den erwarteten Rückgang der amerikanischen Ölproduktion in Frage stellen. Im weiteren Tagesverlauf rechnen Händler nicht mehr mit größeren Bewegungen bei den Ölpreisen. Es stehen keine Konjunkturdaten auf dem Programm, die für neue Impulse sorgen könnten.  
06.07.15 01:30 #179 Die Griechen haben
in einem Referendum das Angebot der Geldgeber abgelehnt. Die Wahrscheinlichkeit ist dennoch groß, dass die Griechen im Euro bleiben werden. Damit wächst der Anreiz für die anderen Länder der Peripherie, ebenfalls einen kräftigen Schuldenerlass zu fordern. Dabei stehen Billionen von Euro auf dem Spiel.  
08.07.15 01:50 #180 Sollten die großen Terminspekulanten
keinen stärkeren Optimismus entwickeln, dürfte es für den Goldpreis schwierig werden, in höhere Kursregionen zurückzukehren. Da sich der Goldpreis nur noch knapp oberhalb einer wichtigen Unterstützungszone befindet, kann man die charttechnische Lage derzeit alles andere als stressfrei bezeichnen.  
08.07.15 01:51 #181 Nach dem Ausverkauf zum
zum Wochenstart versucht sich der Ölpreis an einer Stabilisierung. Diese dürfte allerdings auf wackligen Beinen stehen, schließlich wird in den OPEC-Staaten - allen voran Saudi-Arabien und Irak - kräftig gefördert. Und auch in den USA sieht es trotz erheblich höherer Förderkosten derzeit nicht nach einem Rückgang des Ölangebots aus.  
08.07.15 01:53 #182 Zugleich droht in Europa
und China nachlassendes Wirtschaftswachstum. Sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite sind somit Argumente für einen steigenden Ölpreis nicht in Sicht. Nach Börsenschluss könnte der Wochenbericht des American Petroleum Institute zeigen, wohin auf kurze Sicht die Reise geht.  
08.07.15 01:59 #183 Für einen Kompromiss im Streit
über die griechische Schuldenkrise bekommt Athen von seinen europäischen Partnern nur noch fünf Tage Zeit. "Die endgültige Frist endet diese Woche", sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk nach knapp vierstündigen Gipfelberatungen am Dienstag in Brüssel. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte einen Sondergipfel aller 28 EU-Mitgliedstaaten für Sonntag an.  
08.07.15 02:10 #184 Warren Buffett
spendet gerne seiner Milliarden, könnte er auch nicht den Griechen ein paar spenden.  
08.07.15 19:51 #185 Binnen zweier Stunden
wird mehr Gold gehandelt als der weltgrößte Goldproduzent Barrick pro Jahr produziert. „Will uns da wirklich noch jemand sagen, der Goldpreis wird durch das physische Angebot und die physische Nachfrage bestimmt?  
08.07.15 20:13 #186 Der Goldpreis
ist also nur noch durch das Papiergold an der Comex bestimmt.  
08.07.15 20:17 #187 China ist groß, Griechenland
ist klein – das haben die Anleger nun auch gemerkt, und wenden ihren Blick vom Balkan in den fernen Osten, wo es an den Börsen, gelinde gesagt, richtig rummst.  
08.07.15 20:19 #188 So tief sind Chinas Börsen
seit dem letzten großen Börsenkrach vor sieben Jahren nicht mehr abgestürzt. Und ein Ende der Talfahrt ist vorerst nicht in Sicht.  
08.07.15 20:27 #189 Die Regierung des
pleitebedrohten Euro-Krisenstaats Griechenland hofft auf Steuernachzahlungen für griechische Schwarzgeld-Milliarden in der Schweiz. Um Abgaben auf dort gebunkerte Vermögen kassieren zu können.  
08.07.15 22:05 #190 Die
erdrückende mediale Dominanz der griechischen Schuldenkrise verdeckt eine viel größere Gefahr für die globale Wirtschaft und die Finanzwelt. Es geht um die chinesischen Anlageblasen, konkret um die Gefahr ihres Platzens.  
08.07.15 22:55 #191 Technische Probleme
haben die New Yorker Börse am Mittwoch für fast vier Stunden zum Erliegen gebracht.  
08.07.15 22:58 #192 Obwohl die Griechen
ihrer Rettung keinen Schritt näher gekommen sind, scheint sich das Nachfrageinteresse bei Gold weiterhin auf Talfahrt zu befinden.  
08.07.15 23:00 #193 In China hat das Interesse
an Aktien in den vergangenen Wochen stark gelitten. An der Shanghai Gold Exchange zogen nun die Goldumsätze zur Wochenmitte spürbar an.  
09.07.15 00:37 #194 Am Markt wurden
die Verluste überwiegend mit der grundsätzlich schlechten Stimmung an den Rohstoffmärkten erklärt. Viele Investoren verabschiedeten sich derzeit von riskanteren Anlagen, zu denen auch Rohöl gehört. Ein Grund dafür ist die anhaltende Talfahrt am chinesischen Aktienmarkt. Regierung und Notenbank haben deswegen abermals eingegriffen, um sich gegen die scharfen Kursverluste zu stemmen.  
09.07.15 11:31 #195 Mit dem Crash am
am chinesischen Aktienmarkt ist ein Börsenwert von umgerechnet mehr als drei Billionen Dollar vernichtet worden. Die Notenbank versucht verzweifelt, den Aktienmarkt zu stabilisieren. Es dürfte jedoch eine ganze Weile dauern, bis sich Licht am Ende des Tunnels abzeichnet.  
09.07.15 11:32 #196 Während früher Anleger
jede Kursschwäche zum Nachkaufen genutzt haben, nutzen sie heute jede noch so kleine Erholung zum Verkaufen. Wenn die Anleger überhaupt verkaufen können. Denn inzwischen sind mehr als 1000 Aktien vom Handel ausgesetzt. Hunderte weitere können nicht gehandelt werden, weil das tägliche Verlustlimit von zehn Prozent erreicht ist. Chinesen, die noch auf Gewinnen sitzen, können sie nicht realisieren, weil die Anleger nicht verkaufen können. Und bei den anderen Chinesen werden die Verlust immer größer.  
09.07.15 11:45 #197 Trotz der Maßnahmen
der Regierung dürfte der Crash noch längst nicht zu Ende sein. Wer sich anschaut, wie weit sich die chinesischen Aktien von den Fundamentaldaten oder der Entwicklung des Kupferpreises entfernt haben, dem schwant, dass ein Kursrückgang um weitere 40 Prozent am Aktienmarkt gerechtfertigt wäre. Denn die chinesische Wirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten dramatisch abgeschwächt.  
09.07.15 21:04 #198 Die griechische Regierung
arbeitet unter Hochdruck an neuen Spar- und Reformvorschlägen, um einen drohenden Ausstieg aus der Währungsunion zu verhindern. Erste Details wurden nun bekannt.  
09.07.15 21:05 #199 Nach Informationen der
Athener Finanzpresse beinhalten die Sparvorschläge erhebliche Mehrbelastungen der Tourismusbranche. So solle die Mehrwertsteuer im Bereich Hotellerie von 6,5 auf 13 Prozent und im Gastronomiebereich von 13 auf 23 Prozent steigen, berichtete das Blatt "Naftemboriki" am Donnerstag. Das Reformpaket habe einen Wert von zehn bis zwölf Milliarden Euro.  
09.07.15 21:06 #200 Athen sei zudem bereit,
fast alle Frührenten abzuschaffen. Grundsätzlich solle niemand vor dem 67. Lebensjahr in Rente gehen können. Wer bereits 40 Jahre gearbeitet habe, solle ab 62 Jahren das Recht auf Ruhestand haben.  
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