Fluxx AG mein Ziel

Seite 13 von 16
neuester Beitrag:  28.06.07 08:56
eröffnet am: 19.01.07 08:28 von: Ananas Anzahl Beiträge: 389
neuester Beitrag: 28.06.07 08:56 von: Ananas Leser gesamt: 87652
davon Heute: 6
bewertet mit 9 Sternen

Seite:  Zurück   12  |     |  14    von   16     
14.03.07 12:33 #301 hmm?
der käufer will 27'000 stück a 3.99 € kaufen und du meinst, er verkauft diese dann morgen wieder? nach deiner ausführung müsste er dann gleich mit verlust verkaufen oder mit 1-2 cent gewinn pro aktie? öhm...

forsale  
14.03.07 12:49 #302 edu2806
Er kann meine haben wenn er € 5 pro Aktie rauf packt.  
14.03.07 12:54 #303 Na na Ananas, was
höre ich da?

das wären 5 + 3,99 = 8,99 Euro
Ist Dein ziel nich 10 + xx ? ;)

aber Spass bei Seite, der Kurs wird künstlich gedrückt, das sieht man deutlich.
Lang-investierten sollte das wenig kümmern. Ganz wichtig sind für mich die Q-Zahlen, insbesondere im Q3. ;)

 
14.03.07 15:59 #304 Versöhnung
Die Amis eröffnen in Plus vielleicht hilft es Fluxx etwas und wie
haben einen versöhnlichen Nachmittag.  
15.03.07 10:08 #305 Nicht schlecht
Ich denke viele sind hier, zumindestens heute, auf den falschen Fuss erwischt
worden und haben gerade bei Fluxx mit weiter fallenden Kursen gerechnet.
Pushen sie teilweise nach unten um günstig einzusteigen.Sl bei bei €3.50
und so, ich denke der Kurs wird langsam ansteigen und nähste Woche
rasant Fahrt aufnehmen.  
17.03.07 11:00 #306 Alles ist möglich
17. März 2007, 00:00 Uhr
Anleger können ihr Fußballwissen jetzt auch an der Börse nutzen - Die Risiken sind aber nicht zu unterschätzen
Börse wird zum Spielfeld für Sportwetten
Berlin - Fußball und Börse passen einfach nicht zusammen. Dieser Eindruck entsteht unweigerlich beim Blick auf den Kursverlauf des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund (BVB). Seit dem Börsengang im Oktober 2000 ist die Aktie des ehemaligen Champions-League-Siegers von elf auf rund zwei Euro gefallen. Ein Verlust von mehr als 80 Prozent. Doch nun erhalten Anleger eine neue Chance, mit ihrem Fußballwissen auch an der Börse Geld zu verdienen.
Seit wenigen Tagen bietet die Tradegate AG nämlich sogenannte Sportzertifikate zum Börsenhandel in Frankfurt und Berlin-Bremen an. Hier können fußballbegeisterte Investoren verschiedene Wetten auf jeden der 18 Bundesliga-Vereine abschließen. Emittent dieser Papiere ist die Mitte 2006 gegründete Ex-tra Sportwetten AG aus Wien. Beide Firmen sind Tochtergesellschaften der börsennotierten Berliner Effektengesellschaft, die auch als Garantiegeber auftritt. Das ist wichtig, weil Zertifikate bekanntlich Schuldverschreibungen sind. Anders als bei Fonds ist das Anlegerkapital hier im Falle eines Konkurses des Emittenten nicht durch ein Sondervermögen geschützt. Anleger sollten deshalb immer auf eine möglichst hohe Bonität des Emittenten achten.Bei den neuen Sportzertifikaten wird das zum Problem, weil sich die Berliner Effektengesellschaft bislang noch keiner Bonitätsprüfung durch eine Rating-Gesellschaft unterworfen hat. Das bedeutet zwar nicht zwangsläufig eine erhöhte Verlustgefahr für den Anleger, erschwert aber die seriöse Einschätzung des Emittentenrisikos. In der Zertifikate-Branche läuten deshalb bereits die Alarmglocken. Denn der Konkurs eines Emittenten würde das in den vergangenen Jahren mühevoll aufgebaute Image der Zertifikate-Branche schwer erschüttern. Doch nicht nur deshalb ist das Deutsche Derivate Institut (DDI) alles andere als begeistert von der neuen Zertifikate-Variante. "Bei diesen Papieren ist überhaupt keine ordentliche Beratung durch die Banken möglich", sagt Dieter Lendle. Der DDI-Vorsitzende verweist deshalb darauf, dass "die rechtliche Verbindlichkeit aufgrund des Wettcharakters zweifelhaft" ist. Mit anderen Worten: Wenn ein Kunde ein solches Sportzertifikat über seine Bankfiliale kauft und später seinen Verlust einklagt, stellt sich unweigerlich die Frage der Beraterhaftung. "Hier wird die Popularität des Labels Zertifikate ausgenutzt", beklagt Lendle.Der Anbieter der umstrittenen Anlageform weist die Kritik scharf zurück. "Unsere Kunden sind die gleichen wie am Derivatemarkt. Zertifikate sind doch auch nur reine Zockerei", sagt Holger Timm, Vorstandschef von Tradegate, und zeichnet damit ein Bild, das scheinbar immer noch in vielen Köpfen haftet. Und daran trägt die Zertifikate-Industrie trotz aller Bemühungen auch eine gewisse Mitschuld. Denn während auf der einen Seite immer wieder auf die strikte Trennung zwischen zumeist konservativen Anlagezertifikaten und risikobehafteten Hebelprodukten hingewiesen wird, werden von einigen Emittenten hochspekulative Knock-out-Produkte weiterhin eifrig als "Zertifikat" klassifiziert.Sportbegeisterte dürften sich derweil viel mehr für die Handelbarkeit dieser Sportzertifikate interessieren. Tradegate stellt während des Börsenhandels laufend An- und Verlaufskurse für die einzelnen Papiere, um den Kunden jederzeit den Ein- und Ausstieg zu ermöglichen. Dabei sollen sich die Kurse tendenziell an den Quoten anderer Wettanbieter orientieren. Allerdings bieten diese gar nicht alle hier verfügbaren Wetten an, sodass die Frage bezüglich der Nachvollziehbarkeit von Kursbewegungen während der Laufzeit offenbleibt. Ein weiterer Knackpunkt sind die sogenannten Spreads, also die Differenz zwischen dem An- und dem Verkaufskurs. "Da müssen wir erst noch Erfahrungen sammeln", sagt Timm. Unabhängig davon drohen hier gerade zum Ende der Saison deutliche Ausweitungen, vor allem bei den als "Platzierungszertifikate" angebotenen Papieren. Bei denen orientiert sich die Auszahlung Ende Mai am Tabellenplatz des jeweiligen Vereins. Für den Deutschen Meister gibt es 100 Euro, für jeden Platz tiefer werden fünf Euro weniger ausgezahlt. Landet ein Verein also auf Rang 15, ist das entsprechende Papier am Saisonende genau 30 Euro wert. Die Zertifikate der drei Absteiger verfallen allerdings wertlos, sodass letztlich ein einziges Tor darüber entscheiden kann, ob der Anleger 30 Euro bekommt oder gar nichts. Diese Zertifikate werden kurz vor Fälligkeit wohl kaum zu attraktiven Konditionen handelbar sein. Wie eng die Chancen und Risiken bei diesen Zertifikate-Wetten beieinanderliegen, zeigte sich bereits in den ersten Handelstagen. So verbuchte das Platzierungszertifikat auf den VFL Bochum übers Wochenende einen Kursanstieg von über 40 Prozent. Grund war der 2:0-Sieg über den Reviernachbarn Borussia Dortmund. Deren Zertifikat lag aus dem gleichen Grund am Montag knapp 30 Prozent unter der Freitagsnotierung. Für die BVB-Anhänger scheinen Fußball und Börse also tatsächlich nicht zusammenzupassen.Weitere Derivate-Themen unter: welt.de/zertifikate  
LESERBRIEF SCHREIBEN
Bitte füllen sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus.

Börse wird zum Spielfeld für Sportwetten
Berlin - Fußball und Börse passen einfach nicht zusammen. Dieser Eindruck entsteht unweigerlich beim Blick auf den Kursverlauf des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund (BVB). Seit dem Börsengang im Oktober 2000 ist die Aktie des ehemaligen Champions-League-Siegers von elf auf rund zwei Euro gefallen. Ein Verlust von mehr als 80 Prozent. Doch nun erhalten Anleger eine neue Chance, mit ihrem Fußballwissen auch an der Börse Geld zu verdienen.


Leserbrief * Ihr Name * Ihre E-Mail * Ihre Website
Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:


 Code * Leserbrief abschicken
Nutzungsbedingungen
 
Artikel empfehlen
Bitte füllen sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus.

Börse wird zum Spielfeld für Sportwetten
Berlin - Fußball und Börse passen einfach nicht zusammen. Dieser Eindruck entsteht unweigerlich beim Blick auf den Kursverlauf des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund (BVB). Seit dem Börsengang im Oktober 2000 ist die Aktie des ehemaligen Champions-League-Siegers von elf auf rund zwei Euro gefallen. Ein Verlust von mehr als 80 Prozent. Doch nun erhalten Anleger eine neue Chance, mit ihrem Fußballwissen auch an der Börse Geld zu verdienen.

Name Empfänger * E-Mail Empfänger * Ihr Name * Ihre E-Mail * Bemerkung * Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld:


 Code *
Empfehlung abschicken

Druckversion Artikel versenden Leserbrief
Politik Wirtschaft Finanzen Sport Vermischtes Kultur Wissenschaft Webwelt Reise Motor Lifestyle Satire Fernsehen Archiv  
20.03.07 07:01 #307 Fluxx
Diese Aktie ist sexy, warum ? Ja sie hat höhen und tiefen und man kann
für wenig Geld immer wieder rein und raus,rein und raus , rein und raus.........  
20.03.07 09:31 #308 Heute wollen wir über die 4€ o. T.
 
20.03.07 15:09 #309 schon geschehen...
..zumindest vorerst ;-)  
20.03.07 19:33 #310 brav und morgen wollen wir die 5€ ,-))) o. T.
 
21.03.07 16:27 #311 Gegen das Monopol
Alle die hier so heftig diskutieren möchte ich fragen ob sie sich schon bei http://www.kein-monopol.de/petition/ eingetragen haben. Denn das ist schon mal eine aktive Möglichkeit gegen das Monopol offiziell zu opponieren. Für Anleger die Wettaktien halten ist es geradezu eine Verpflichtung.  
21.03.07 16:35 #312 Der Kurs kippt
Hoffentlich nachhaltig und vielleicht noch ne Schippe rauflegen.
Macht denn morgen mehr spaß zuzusehen wie es gen norden geht.  
21.03.07 16:57 #313 Ananas
langsam wird den anlegern klar, dass EU klar gegen das Monopol ist ;)

Das der Kurs nicht rasant, sondern langsam steigt - freut mich sehr. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Zocker noch nicht da sind ;)

Man darf auf die Reaktion der MP's sein. :)

 
21.03.07 17:07 #314 Ja Dozent
Ich werde morgen das Haus nicht verlassen, dass wird besser als jeder Krimi.  
21.03.07 17:13 #315 Du sagst es, Ananas
die Streitigkeiten und Rechtslage um Sportwetten haben's in sich - spannend bis zum Schluss. ;)  
21.03.07 17:20 #316 Wo ist acker und Mühlacker? o. T.
 
21.03.07 17:26 #317 Beide beim Psychologen o. T.
 
21.03.07 17:27 #318 ich hoffe nur, dass...
... ihr nicht mit zu grossen erwartungen auf morgen schaut. angenehm überrascht zu werden ist mir lieber als negativ. zudem kommt sonst wieder freund(in) Mühlacker und schreibt voller panik.;)

forsale

 
21.03.07 18:32 #319 Die Rallye
geht heute schon los!  
22.03.07 09:06 #320 Guten Morgen
Na denn mal los , L& Schw.eröffnet mit € 4.23 ,kann so weiter gehen.  
22.03.07 10:20 #321 DPA-Meldung
Brüssel (dpa) - Im Streit mit der Bundesregierung um die Zulassung
privater Anbieter von Sportwetten hat die EU-Kommission eine
schärfere Gangart eingelegt. Die Behörde beschloss am Mittwoch, das
laufende Vertragsverletzungsverfahren auszuweiten, sagte ein
Kommissionssprecher in Brüssel. Die Kommission hatte vor knapp einem
Jahr wegen staatlicher Wettmonopole ein Verfahren gegen Deutschland
eingeleitet. Beschränkungen des privaten Glücksspiels müssten dem
jüngsten Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) entsprechend
verhältnismäßig sein, sagte der Sprecher. Ein Staat dürfe nicht für
die Teilnahme an staatlichen Lotterien werben und zugleich private
Angebote verhindern mit der Begründung, vor Spielsucht zu schützen.
 
23.03.07 07:24 #322 Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen
Fluxx hat gut zugelegt. Das Level wird aber wieder sinken. Es gibt noch zu viele Unsicherheiten. Man kann immer noch richtig Geld verlieren. Ich erinnere noch einmal sich bei http://www.kein-monopol.de/ einzutragen. Hier kann jeder schon mal einen aktiven Beitrag leisten  
23.03.07 09:02 #323 Also, das ist ja mal echt lächerlich...
Ich bin sicher kein Pusher und Fluxx ist extrem volatil, aber wer einen längeren Horizont hat als bis nächste Woche, kann sich ja mal diese gestrige Pressemeldung ansehen.

http://www.isa-casinos.de/articles/15712.html

Beste Grüße,
Dr. Vorsicht  
23.03.07 09:14 #324 dr.vorsicht
Ja, dass macht Sinn, der Wiederstand gegen den Staatsvertrag wird masiver.  
23.03.07 13:21 #325 Willkommen beim Geldverdienen.
Der Weg ist frei, die Rallye kann beginnen. Laut einem Bericht (http://www.kein-monopol.de/aktuelles/artikel.php?id=423)hat die EU den deutschen Staatsvertrag heute am 23.03.2007 schriftlich abgelehnt. Die Ministerpräsidenten müssen sich auf einen europakonformen Vertrag einigen. Ich denke das war´s. Willkommen beim Geldverdienen.  
Seite:  Zurück   12  |     |  14    von   16     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: