ich weiss ich weiss ,aber sone schöne Geschichte! ich bin ja auch auf dem Weg zu Kölle ,um Samen und Kartoffeln zu holen.Momentan habe ich sogar zwei Gärten an der Backe,weil ich einen kaufe,ganz idyllisch an der Havel bei Potsdam mit Datsche aber nu die Geschichte : Am Landgericht Bautzen hat heute der Prozess um einen impotenten Straußenhahn begonnen. Die Richter müssen klären, ob Chinaböller daran Schuld waren, dass dem Tier mehrere Monate lang die Lust an der Fortpflanzung verging. Angeklagt sind drei Jugendliche. Der Besitzer des Straußes fordert Schadensersatz. Er beschuldigt die jungen Männer, kurz vor dem Jahreswechsel 2005/2006, mehrere Feuerwerkskörper auf seine Straußenfarm im ostsächsischen Lohsa geworfen zu haben. Durch den Krach habe sich Straußenhahn Gustav so erschrocken, dass er vorübergehend impotent wurde. Die Jugendlichen bestreiten das. Sie gaben an, nur Teile des Zauns nach den Tieren geworfen zu haben. Nach Aussage des Besitzers war Gustav nach der Knallerei depressiv und apathisch. Ein halbes Jahr lang habe er die beiden Hennen, mit denen er zusammenlebt, nicht beachtet. Der Züchter verlangt nun als Ausgleich für nicht gezeugte Straußenküken, die er hätte verkaufen können, rund 5.000 Euro. Er geht dabei davon aus, dass die Hennen unter normalen Bedingungen in dem halben Jahr etwa 14 Straußenküken ausgebrütet hätten. Jedes dieser Küken hätte ihm 350 Euro gebracht. Hinzukämen die Tierarztkosten für Gustav. Der zoologische Direktor des Dresdner Zoos, Wolfgang Ludwig, hält es für möglich, dass ein Strauß nach Stress seine Partner vernachlässigt. Sicherheit sei für diese Vogelart extrem wichtig. http://www.mdr.de/nachrichten/4227384.html Wie lange es dauern wird, bis die Bautzner Richter ein Urteil fällen können, steht noch nicht fest. |