Chevron ( WKN: 852552 )
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neuester Beitrag: 13.04.26 09:21
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| eröffnet am: | 31.12.22 22:25 von: | Mr. Millionäre | Anzahl Beiträge: | 30 |
| neuester Beitrag: | 13.04.26 09:21 von: | Highländer49 | Leser gesamt: | 25081 |
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WKN: 852552
ISIN: US1667641005
Symbol: CVX
Branche: Mineralöl
Herkunft: USA
Website: www.chevron.com
Die drei großen Akteure US, SA und Russland wollen hohe Ölpreise.
Die Bidenadmin benötigt für ihren grünen deal hohe Ölpreise sonst rechnen sich die meisten ihrer Subventionen nicht.
Während der Vorwahlen wird das nochmal an Bedeutung zunehmen.
Der Chevronchart ist voll mit Gaps, sonst wäre eine Investitionsentscheidung auch einfach.
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Chevron Corp |
Chevron macht deutlich weniger Gewinn - Quartalsdividende wird erhöht
Der US-Ölkonzern Chevron (Chevron Aktie) hat im vierten Quartal deutlich weniger Gewinn gemacht. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 2,26 Milliarden US-Dollar (2,08 Mrd Euro) und damit rund zwei Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum, wie Chevron am Freitag in San Ramon mitteilte. 2022 hatte die gesamte Branche vom Öl- und Gaspreissprung infolge des Krieges Russlands gegen die Ukraine profitiert, dieser Effekt normalisiert sich wieder. Zudem haben unter anderem Abschreibungen im vierten Quartal belastet. Bereits am Vortag hatte Öl- und Gasmulti Shell (Royal Dutch Shell A Aktie) einen Gewinneinbruch im Schlussquartal vermeldet.
Gegenüber dem Vorquartal stieg der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie bei Chevron jedoch von 3,05 auf 3,45 Dollar. Analysten hatten im Schnitt nur 3,22 Dollar (Dollarkurs) je Aktie erwartet. Der Umsatz ging dagegen um gut 16 Prozent auf 47,2 Milliarden Dollar zurück, hier hatten die Experten mehr auf dem Zettel. Chevron erhöhte außerdem die Quartalsdividende um fast 8 Prozent auf 1,63 Dollar je Aktie.
"2023 haben wir mehr Geld an die Aktionäre ausgeschüttet und mehr Öl (Rohöl) sowie Gas produziert als jemals zuvor in der Unternehmensgeschichte", sagte Chevron-Chef Mike Wirth laut Mitteilung. Im vergangenen Jahr seien insgesamt 26,3 Milliarden Dollar an die Aktionäre geflossen, 18 Prozent mehr als 2022. Wirth hatte im Oktober die 53 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme des Rivalen Hess angekündigt. Mit dem Zukauf will Chevron die Kapazitäten speziell im südamerikanischen Staat Guyana ausbauen und setzt damit weiter stark auf fossile Brennstoffe.
Quelle: dpa-AFX
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Chevron Corp |
Chevrons Q1 bereinigter Gewinn und Umsatz sinken
Am 26. April 2024 um 13:11 Uhr
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(MT Newswires) -- Chevron (CVX) meldete am Freitag für das erste Quartal einen bereinigten Gewinn von $2,93 pro Aktie, nach $3,55 im Vorjahr.
Die von Capital IQ befragten Analysten hatten $2,90 erwartet.
Der Umsatz für das Quartal, das am 31. März endete, lag bei 48,72 Mrd. $, nach 50,79 Mrd. $ im Vorjahreszeitraum.
Die von Capital IQ befragten Analysten hatten 50,71 Mrd. $ erwartet.
Chevron hat seine vierteljährliche Dividende bei 1,63 $ pro Aktie belassen, die am 10. Juni an Aktionäre ab dem 17. Mai ausgezahlt wird.
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Zwar profitierte der Konzern dank der jüngsten Akquisitionen von einer gestiegenen Ölproduktion. Jedoch sorgten geringere Erträge bei weiterverarbeiteten Produkten sowie negative Währungseffekte für einen Gewinnrückgang um gut ein Viertel auf 4,3 Milliarden US-Dollar (knapp 4 Mrd Euro). Ein Jahr zuvor hatte Chevron noch rund 6 Milliarden erzielt. Auch zum Vorquartal zeigte sich Chevron schwächer. Das bereinigte Ergebnis je Aktie fiel von 3,08 auf 2,55 Dollar (Dollarkurs). Es war damit schlechter als von Analysten erwartet. Im zweiten Quartal stieg die Ölförderung auch dank der Übernahme von PDC Energy um elf Prozent weltweit.
Die Aktie sank vorbörslich in den USA um knapp 3 Prozent. Die Papiere waren Ende Juli unter Druck geraten, nachdem sich die Fusion mit dem Konkurrenten Hess erheblich verzögert. So wurde eine Anhörung des Internationalen Schiedsgerichtshof im Zusammenhang mit der 53 Milliarden Dollar schweren Fusion für Mai 2025 angesetzt. Dabei geht es um den 30-Prozent-Anteil von Hess an einem Block eines Ölfelds in Guyana, wo gigantische Ölvorräte schlummern. Dieser wird vom Konkurrenten Exxon betrieben, der zudem 45 Prozent hält. Exxon reklamiert das Vorkaufsrecht für den 30-Prozent-Anteil von Hess für sich - Chevron hat jedoch bereits angekündigt, die Fusion abzublasen, sollte die Guyana-Beteiligung nicht Teil der Transaktion sein.
Quelle: dpa-AFX
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US-Ölkonzern Chevron verdient mehr als erwartet
SAN RAMON (dpa-AFX) - Der US-Ölkonzern Chevron hat dank ausgeweiteter Förderung im dritten Quartal mehr verdient als gedacht. Je Aktie machte Chevron um Sonderposten bereinigt 2,51 Dollar Gewinn, wie das Unternehmen am Freitag im kalifornischen San Ramon mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit 2,40 Dollar gerechnet. Die europäischen Konkurrenten Shell, BP und Totalenergies hatten in dieser Woche durchwachsene Resultate vorgelegt. US-Rivale ExxonMobil übertraf hingegen mit seinen Zahlen vor dem Wochenende ebenfalls die Erwartungen. Die Chevron-Aktie zog im vorbörslichen US-Handel um 2,6 Prozent an.
Chevron setzt trotz des seit April gefallenen Ölpreises seine Strategie fort, die Aktionäre über Dividenden und Aktienrückkäufe bei Laune zu halten. Im dritten Quartal gab Chevron für Dividenden und Aktienrückkäufe 7,7 Milliarden US-Dollar (7,1 Mrd Euro) aus. Der Finanzmittelzufluss (Free Cashflow) betrug aber nur 5,6 Milliarden. Die Versprechungen großzügiger Ausschüttungen hatten die Ölkonzerne teils noch im Boom nach der Covid-Pandemie eingeläutet, mit den abflauenden Ölpreisen stellt sich jedoch die Frage, wie lange das aufrechtzuerhalten ist.
Chevron will laut früheren Angaben jährlich für 17,5 Milliarden Dollar eigene Aktien zurückkaufen. Das Management hat angedeutet, dafür auch Schulden aufnehmen zu können, da die Verschuldungsquote unter dem mittelfristigen Zielwert liegt. Das Chevron-Management um Chef Mike Wirth steht unter Druck, weil die Aktie in diesem Jahr deutlich schlechter lief als die von Exxon. Während Chevron auf dem Niveau vom Jahresanfang dümpelt, hat das Exxon-Papier rund 17 Prozent gewonnen.
Chevron verkauft derzeit viele Vermögenswerte, bis 2028 sollen so 15 Milliarden Dollar hereinkommen. Über Verkäufe sollen die strukturellen Kosten auch um bis zu 3 Milliarden Dollar sinken. Dazu beitragen sollen Wirth zufolge aber auch der Gebrauch neuer Technologien und verbesserte Abläufe. Wirth deutete in einem Interview von Bloomberg an, dass in diesem Rahmen auch US-Jobs auf dem Spiel stehen könnten./men/nas/ngu
© 2024 dpa-AFX
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Chevron hat im ersten Quartal 2025 ein durchwachsenes Zahlenwerk vorgelegt. Zwar übertraf der bereinigte Gewinn je Aktie mit 2,18 Dollar die Analystenschätzungen (Konsens: 2,11 Dollar), blieb jedoch deutlich unter dem Vorjahreswert von 2,93 Dollar. Der Umsatz erreichte 47,6 Milliarden Dollar und lag damit leicht über den Erwartungen (47,1 Mrd.), doch die schwache operative Entwicklung, vor allem im Up- und Downstream-Geschäft, lastete spürbar auf dem Ergebnis.
Der Nettogewinn brach gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast zwei Milliarden Dollar auf 3,5 Milliarden Dollar ein. Besonders das internationale Fördergeschäft zeigte mit einem Gewinnrückgang von 40 Prozent eine schwache Performance. Auch der Bereich Downstream litt – die Erträge sanken um 58 Prozent. Als Ursachen nannte Chevron unter anderem geringere Margen bei raffinierten Produkten, ungünstige Wechselkurse und schwächere Beteiligungsergebnisse. Der operative Cashflow fiel um 24 Prozent auf 5,2 Milliarden Dollar und verfehlte damit die Konsensschätzung von 6,8 Milliarden Dollar klar.
Die Aktie reagierte entsprechend: Im vorbörslichen Handel verlor das Papier knapp zwei Prozent, nachdem Chevron gleichzeitig ankündigte, das Tempo der Aktienrückkäufe zu drosseln. Laut CFO Eimear Bonner sollen im zweiten Quartal nur noch 2,75 Milliarden Dollar für Rückkäufe aufgewendet werden – etwa 30 Prozent weniger als im Vorquartal. Begründung: Die rückläufigen Ölpreise hätten den Markt deutlich verändert. Zwar bleibe das Rückkaufprogramm im Rahmen der Jahresprognose, doch der Signalwert dieser Entscheidung ist nicht zu unterschätzen. Während Exxon zuletzt über neun Milliarden Dollar an die Aktionäre zurückgab, schaltet Chevron einen Gang zurück.
Chevron Corporation (WKN: 852552)
Trotz aller Belastungen gab es auch Lichtblicke: Die weltweite Produktion stieg minimal um 0,2 Prozent auf 3,35 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag. Zudem erklärte Chevron, mittlerweile 4,99 Prozent an der Hess Corporation erworben zu haben – ein strategisch wichtiger Zwischenschritt im Rahmen der geplanten Übernahme. Die Dividende wurde mit 1,71 Dollar je Aktie bestätigt.
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Exxon Mobil hat im ersten Quartal 2025 trotz sinkender Ölpreise einen soliden Gewinn erzielt und dabei die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Der US-Ölriese profitiert von einem deutlichen Produktionsanstieg und gezielten Kostensenkungen, während geopolitische Spannungen und ein angeschlagenes Opec-plus-Bündnis den Markt belasten.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Exxon trotzt Ölpreis-Schock - OPEC droht Zerreißprobe
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https://www.finanznachrichten.de/...bald-kein-oelkonzern-mehr-486.htm
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Chevron gewinnt gegen Exxon, verliert jedoch Zeit, Öl und Milliarden
Veröffentlicht am am 18.07.2025 um 21:27 - Geändert am am 18.07.2025 um 21:45
Chevron gewinnt gegen Exxon, verliert jedoch Zeit, Öl und Milliarden
Exxon Mobil ist mit seinem Schiedsverfahren gescheitert, das die Übernahme von Hess durch Chevron für 55 Milliarden US-Dollar verhindern sollte. Dennoch gelang es dem größten US-Ölproduzenten, die Fusion um mehr als ein Jahr zu verzögern - was dem Rivalen Milliarden an entgangenem Guyana-Ölerlösen kostete und die Integration verlangsamte.
Chevrons Deal, der erstmals im Oktober 2023 angekündigt wurde, wurde am Freitag nach einem langwierigen Streit um den 30-Prozent-Anteil von Hess am Stabroek-Block in Guyana abgeschlossen - dem attraktivsten Vermögenswert im Portfolio. Das Offshore-Ölfeld beherbergt mehr als 11 Milliarden Barrel Öl und ist eine der am schnellsten wachsenden Ölförderregionen der Welt.
Der zweitgrößte US-Ölproduzent hatte ursprünglich einen Abschluss der Transaktion bis Mitte 2024 angepeilt.
Exxon, das das Guyana-Projekt betreibt und zusammen mit Hess und CNOOC eine 45-prozentige Beteiligung hält, focht die Fusion im Rahmen eines Schiedsverfahrens an und berief sich auf ein Vorkaufsrecht an den Guyana-Vermögenswerten von Hess.
"Die Verzögerung hielt etwa 180.000 Barrel Öl pro Tag (bpd) von Hess - etwa 6-7 Milliarden US-Dollar Bruttoumsatz und 3 Milliarden US-Dollar Gewinn - allein aus dem Stabroek-Block in Guyana von Chevrons Kasse fern, weil diese Barrel während der juristischen Auseinandersetzung weiterhin an Hess flossen," sagte Michael Ashley Schulman, Chief Investment Officer bei Running Point Capital.
Chevrons Übernahme war Teil der größten Konsolidierungswelle in der Ölindustrie seit über 20 Jahren und eine strategische Antwort auf Exxons eigenen Megadeal und die wachsende Position im Permian-Becken.
Für Chevron-CEO Michael Wirth war die Übernahme von Hess und dessen Anteil in Guyana von zentraler Bedeutung für die Wachstumsstrategie des Unternehmens.
Diese Strategie befand sich während des Schiedsverfahrens in der Schwebe und verwandelte das, was ursprünglich als klarer, zeitnaher Sieg für Chevron erwartet wurde, in eine Herausforderung mit hohem Einsatz für Wirth, der bereits einen großen Deal verloren hatte.
2019 gab er sein Übernahmeangebot für Anadarko Petroleum auf, nachdem er von Occidental Petroleum mit einem höheren Angebot überboten worden war.
Belastung für Chevrons Aktie
Mit dem nun abgeschlossenen Hess-Deal erwartet Chevron, bis Ende 2025 Synergien in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr zu realisieren und Stellen abzubauen, da sich die Aufgabenbereiche der beiden Unternehmen überschneiden.
Chevron befindet sich derzeit im Prozess, bis zu 20 % seiner weltweiten Belegschaft zu entlassen, sieht sich mit einer Zunahme von Sicherheitsproblemen konfrontiert und die Geschäfte in Venezuela sind in geopolitische Spannungen geraten.
"Für Chevron hilft dieses günstige Urteil, weitere zeitaufwändige (und wahrscheinlich kostspielige) Wege für anorganisches Wachstum zu vermeiden," sagte Atul Raina, Vizepräsident bei Rystad Energy.
"Wäre das Urteil zugunsten von Exxon Mobil und CNOOC ausgefallen, hätte Chevron nach anderen Wachstumschancen suchen müssen ... Das hätte vermutlich dazu geführt, dass Chevron große Aufschläge für den Kauf erstklassiger US-Schieferaktiva gezahlt hätte, um für den Konzern einen Unterschied zu machen," fügte Raina hinzu.
Während des Schiedsverfahrens bereitete sich Chevron laut Analysten von Jefferies bereits auf die Integration des Hess-Geschäfts vor, kaufte für 2,2 Milliarden US-Dollar Hess-Aktien und gab 5,5 Milliarden US-Dollar an langfristigen Schulden aus.
Auch das Schiedsverfahren selbst war teuer, so Schulman.
"Wenn man noch geschätzte 50-100 Millionen US-Dollar an Schiedsgebühren und teure Anwaltsstunden hinzufügt, versteht man, warum Mike Wirths Siegesrunde sich ein wenig wie ein Indy-500-Sieg auf drei Reifen anfühlt," sagte Schulman.
Zum Vergleich: Exxons eigene Übernahme von Pioneer Natural Resources für 60 Milliarden US-Dollar, die im selben Monat wie Chevrons Deal angekündigt wurde, wurde bereits im Mai 2024 abgeschlossen. Dieser Deal verschaffte Exxon eine größere Position als Schieferölproduzent im wichtigsten US-Ölfeld, dem Permian-Becken.
Seit der Ankündigung des Hess-Deals ist die Chevron-Aktie um etwa 9 % gefallen. Exxons Aktie legte seit der Ankündigung der Pioneer-Übernahme um etwas mehr als 1 % zu - eine Divergenz, die die Anlegerstimmung in Bezug auf Timing und Umsetzung widerspiegelt. Ein Teil dieser Differenz wurde am Freitag geschlossen, als die Chevron-Aktie fast 1 % verlor, während Exxon um nahezu 3 % sank.
RBC-Analyst Biraj Borkhataria sagte, das Schiedsverfahren sei eindeutig eine Belastung für Chevrons Aktie gewesen, weshalb viele Investoren während des langwierigen Prozesses abgewartet hätten.
"Die Anlegerstimmung hat sich in den letzten 18 Monaten mehrfach verändert, meistens basierend auf Kommentaren von Exxon oder Chevron auf Branchentreffen, wobei beide betonten, wie 'zuversichtlich' sie seien, zu gewinnen," schrieb Borkhataria in einer Notiz.
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© Reuters - 2025
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Chevron Corp |
Die Chevron Corp (NYSE:CVX) hat ihre Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2025 vorgelegt und dabei einen Gewinn pro Aktie (EPS) von 1,77 US-Dollar erzielt, womit die Prognose von 1,75 US-Dollar leicht übertroffen wurde. Der Umsatz des Unternehmens lag mit 44,82 Milliarden US-Dollar jedoch unter der Erwartung von 45,6 Milliarden US-Dollar. Trotz des verfehlten Umsatzziels verzeichnete die Chevron-Aktie im vorbörslichen Handel einen leichten Anstieg von 0,55 %, was eine positive Marktstimmung widerspiegelt, die auf den übertroffenen Gewinn und die starke operative Leistung zurückzuführen ist.
Die wichtigsten Punkte
Der Gewinn pro Aktie (EPS) von Chevron übertraf mit 1,77 US-Dollar die Prognosen um 0,02 US-Dollar.
Der Umsatz verfehlte die Erwartungen um 780 Millionen US-Dollar, was einer Abweichung von 1,71 % entspricht.
Der Aktienkurs stieg im vorbörslichen Handel um 0,55 %.
Starke operative Leistung in den Sektoren Permian Basin und LNG.
Fortgesetzte Ausschüttungen an Aktionäre in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar.
Entwicklung des Unternehmens
Chevron zeigte im zweiten Quartal 2025 Widerstandsfähigkeit: Der bereinigte Gewinn erreichte 3,1 Milliarden US-Dollar und der freie Cashflow stieg im Vergleich zum Vorquartal um bemerkenswerte 15 %. Der strategische Fokus des Unternehmens auf den Ausbau seiner Produktionskapazitäten, insbesondere im Permian Basin und im LNG-Sektor, positioniert es gut für zukünftiges Wachstum. Die Akquisition von lithiumreichen Flächen und der Abschluss der Hess-Fusion stärken das Vermögensportfolio von Chevron zusätzlich.
Finanzielle Kennzahlen
Umsatz: 44,82 Mrd. US-Dollar (1,71 % unter der Prognose)
Gewinn pro Aktie: 1,77 US-Dollar (0,02 US-Dollar über der Prognose)
Operativer Cashflow: 8,3 Mrd. US-Dollar
Bereinigter freier Cashflow: 4,9 Mrd. US-Dollar (Anstieg um 15 % gegenüber dem Vorquartal)
Organische Investitionsausgaben (CapEx): 3,5 Mrd. US-Dollar (niedrigster Wert seit 2023)
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https://www.finanznachrichten.de/...isverfall-aktie-ins-depot-486.htm
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Eine detaillierte Analyse von Chevron (CVX) im Kontext einer möglichen US-Intervention in Venezuela ist besonders spannend, da kein anderes US-Unternehmen eine so tief verwurzelte und komplexe Beziehung zu diesem Land hat.
Hier ist die strategische Analyse für Chevron:
1. Die Sonderrolle in Venezuela (Der "First-Mover"-Vorteil)
Im Gegensatz zu Konkurrenten wie ExxonMobil, die sich nach Verstaatlichungen unter Hugo Chávez komplett aus dem Land zurückgezogen haben, ist Chevron geblieben.
Aktuelle Präsenz: Chevron operiert über Joint Ventures (z.B. Petropiar) mit der staatlichen PDVSA. Dank spezieller Lizenzen des US-Finanzministeriums darf Chevron bereits jetzt Öl aus Venezuela in die USA exportieren, um Schulden einzutreiben. Potenzial bei Regimewechsel: Sollte eine Intervention zu einer neuen, US-freundlichen Regierung führen, wäre Chevron der bevorzugte Partner. Sie kennen die Geologie, die Infrastruktur und haben das Personal vor Ort. Der Zugang zu den weltweit größten Reserven (Orinoco-Gürtel) könnte die Reservenbasis von Chevron massiv vergrößern. 2. Strategische Passform (Heavy Oil)
Venezolanisches Öl ist größtenteils „schwer“ und schwefelhaltig.
Raffinerie-Synergien: Die US-Raffinerien an der Golfküste sind technisch genau auf dieses schwere Öl ausgelegt. Ein stabiler Fluss aus Venezuela würde die Abhängigkeit von teureren Alternativen verringern und die Margen von Chevron im Downstream-Bereich (Raffinerien) stützen. 3. Fundamentale Daten (Finanzielle Stärke)
Chevron gilt als eines der finanziell am solidesten geführten Energieunternehmen der Welt:
Dividenden-Aristokrat: Das Unternehmen hat seine Dividende seit über 36 Jahren kontinuierlich gesteigert. Ein Konflikt, der den Ölpreis nach oben treibt, würde den Cashflow massiv erhöhen und Aktienrückkäufe beschleunigen. Niedrige Produktionskosten: Abseits von Venezuela hat Chevron durch die Übernahme von Hess und starke Positionen im Permian Basin (USA) sehr niedrige Grenzkosten. 4. Risiken einer Intervention Zerstörung der Infrastruktur: Bei militärischen Handlungen könnten Ölfelder, Pipelines und Terminals zerstört werden. Der Wiederaufbau würde Jahre dauern und Milliarden kosten. Politische Instabilität: Ein langwieriger Guerilla-Krieg in Venezuela würde die Produktion dauerhaft lähmen, was die Investitionen von Chevron gefährden könnte. ESG-Druck: Eine Verwicklung in einen kriegerischen Kontext könnte institutionelle Investoren abschrecken, die verstärkt auf ethische Kriterien achten. 5. Marktreaktion (Szenario-Check) Kurzfristig: Steigender Ölpreis durch Versorgungsangst = Kursanstieg. Mittelfristig: Unsicherheit über den Zustand der Anlagen in Venezuela = Volatilität. Langfristig: Exklusiver Zugang zu den Reserven nach dem Konflikt = Massives Wachstumspotenzial. Fazit für Anleger
Chevron ist die klassische "Venezuela-Wette". Während andere Ölmultis vom allgemeinen Ölpreisanstieg profitieren würden, hat Chevron den direkten "Asset-Hebel" im Land.
Investment-Check:
KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis): Oft moderat bewertet im Vergleich zum Tech-Sektor. Dividendenrendite: Attraktiv (meist zwischen 3,5 % und 4,5 %). Urteil: Chevron ist ein defensives Basis-Investment im Energiesektor, das im Falle einer US-Intervention in Venezuela durch seine Sonderstellung überproportional profitieren könnte.
Hinweis: Dies stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Rohstoffaktien in Kriegszeiten sind hochriskant.
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| Boardmail an "andante" |
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| Boardmail an "Highländer49" |
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Die Aktien großer US-Ölkonzerne haben am Montag vorbörslich deutlich zugelegt. Auslöser waren Aussagen von Donald Trump, wonach die USA nach der Festnahme von Nicolás Maduro faktisch die Kontrolle über Venezuela übernehmen könnten.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Trump-Fantasie treibt Ölaktien: Chevron & Co. springen an – Milliardenhoffnung Venezuela
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| Boardmail an "ARIVA.DE" |
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Vermutlich bleibt noch etwas Zeit, bis der Weg dann Richtung 200 geht.
Chevron hat zwar die besten Karten, aber da könnte schon noch einiges dazwischenkommen.
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| Boardmail an "RichyBerlin" |
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Die Wiederbelebung der venezolanischen Ölindustrie könnte US-Raffinerien einen strategischen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Valero Energy gilt dabei als klarer Profiteur.
Lesen Sie den ganzen Artikel: US-Raffinerien vor Milliarden-Chance: Wie Valero Energy vom venezolanischen Öl-Revival profitiert
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| Boardmail an "ARIVA.DE" |
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Geht los
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| Boardmail an "RichyBerlin" |
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Griechenland und die USA
International wird der Abschluss der Verträge als Signal für engere energiepolitische Beziehungen zwischen Athen und Washington gewertet. Die USA streben seit längerem eine stärkere Präsenz in der Region an - sowohl durch Beteiligungen an Förderprojekten als auch durch die Lieferung von Flüssigerdgas (LNG) für den europäischen Markt.
Strategische Neuausrichtung der EU
Die Vereinbarungen fügen sich in die strategische Neuausrichtung der europäischen Energiepolitik ein. Die EU verfolgt das Ziel, bis Ende 2027 weitgehend unabhängig von russischem Erdgas zu werden, hieß es aus Kreisen der Regierung in Athen.
Quelle: dpa-AFX
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