Banken in der Euro - Zone

Seite 67 von 69
neuester Beitrag:  12.03.15 08:49
eröffnet am: 17.11.12 22:27 von: kleinviech2 Anzahl Beiträge: 1723
neuester Beitrag: 12.03.15 08:49 von: bundespost Leser gesamt: 192910
davon Heute: 24
bewertet mit 26 Sternen

Seite:  Zurück   66  |     |  68    von   69     
16.05.13 10:54 #1651 Es macht keinen Sinn mehr,
im KZ-28-Forum vor 17:00 Uhr, zu lesen und zu schreiben :-(

An der Börse kam die Platzierung der neun Aktien gestern gut an. Die Nachfrage war extrem hoch, erklärten Händler. Der Kurs legte gestern 12% zu. Meryl Lynch stufte CoBa nun auf "BUY".  

Es ist das erste Mal seit dem Einstieg des Staates bei der Commerzbank, dass er seine direkte Beteiligung reduziert hat. In den vergangenen Jahren hatte er bei den zahlreichen Kapitalerhöhungen der Coba immer voll mitgezogen, um seinen Anteil nicht verwässern zu lassen. Dafür wandelte der Staat immer wieder einen Teil der Stillen Einlage in hartes Eigenkapital und erhöhte damit seine Investitionen in die Aktien.

Langfristig will der Staat weitere Commerzbank-Aktien verkaufen. Grundsätzlich verfolge man die ordnungspolitische Ausrichtung, den Anteil "sukzessive und marktschonend" zu reduzieren, sagte eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums in Berlin. Auf die Frage, ob Vorstandschef Blessing noch den Rückhalt der Bundesregierung habe, sagte die Sprecherin: "Personalspekulationen kommentieren wir nicht."

Der künftige Staatsanteil an der Commerzbank von 17 Prozent wird noch gemessen am aktuellen Kurs etwa 1,5 Milliarden Euro wert sein. Zum rechnerischen Einstiegskurs waren es rund 5 Milliarden Euro - der Staat hatte allerdings im Laufe der Jahre auch Zinsen und andere Zahlungen bekommen, so dass er zuletzt noch rund 3,7 Milliarden Euro "Verlust bei der Bank hatte.
Der Kurs der Commerzbank-Aktie müsste sich also mehr als verdoppeln, damit der Staat zumindest ohne Verluste aus seinem Engagement herauskommt.

Glück Auf CoBaner !  

Angehängte Grafik:
216.jpg
216.jpg
16.05.13 11:38 #1652 R.....
Deutschland ist (bisher) knapp der Rezession entronnen, die Euro-Zone aber steckt mittendrin.


http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE94E03320130515  
16.05.13 11:39 #1653 Das KZ-28-Syndrom
 

Angehängte Grafik:
19.jpg
19.jpg
16.05.13 13:32 #1654 Menschenskind, MudaJ......
Du bist schuld, wenn "die" mich hier gleich abholen......mit der weisen Jacke und so.....  
16.05.13 13:39 #1655 Zwangsabgabe war kein Unfall.....ja, ne, war.
EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt

Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...-der-sparer-kommt/


@accounter: Es hat keinen Zweck, Dich länger zu verstecken. Meine IR-WB-Camera
                    hat Dich aufgespürt.....;-)))  Also los, wir brauchen Dich, wir vermissen Dich  
17.05.13 10:12 #1656 Nadelstreifen
auf der Wanderung ...:

"Topanlageberater" flüchten bereits in Scharen zu freien Vermögensverwaltern. Und noch schlimmer für die Geldhäuser: Ein Großteil der reichen Klientel folgt ihnen dorthin.

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,899667,00.html  
19.05.13 10:10 #1657 Die erste Million nicht ausgeschlossen.

 Die Telekom zapft die Weisheit von Massen.

www.wallstreetjournal.de/article/...7323582904578487261006553532.html

Was macht Maddin ? one man show ?   

Ich glaube er ist auch drin im Netzwerk und liest vielleicht auch hier mit.

Eigentlich müsste ich auch die erste  Million geschafft haben aber ich hatte Softwareprobleme 

de.wikipedia.org/wiki/Die_Weisheit_der_Vielen

 

 
20.05.13 19:31 #1658 Zeitbombe für deutsche Sparer.....
720 Milliarden Euro faule Kredite in Europa

Die EU versucht hektisch, Regeln für Banken-Pleiten in Europa aufzustellen.

Der Grund:
Durch das billige EZB-Geld haben zu viele Leute in Südeuropa billige Kredite bekommen. Nun können sie diese wegen der Rezession nicht mehr bedienen. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen. Wenn die Kredit-Blase platzt, müssen die deutschen Spareinlagen verfügbar sein. Anders geht es nicht mehr.

Die faulen Kredite werden zum Existenz-Problem für die europäischen Banken. Die erwarteten Kreditausfälle sind so massiv, dass eine Rettung der Banken auf nationaler Ebene kaum noch möglich ist.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...kredite-in-europa/  
23.05.13 08:34 #1659 Angela Merkels Kavallerie
sattelt auf...

Es wird immer enger für die Steuerflüchtlinge ...

http://www.handelszeitung.ch/politik/...s-kavallerie-hat-aufgesattelt  
27.05.13 11:07 #1660 die Transferunion
ist voll im Gange ...

..."Das deutsche Sonderhilfsprogramm für die südeuropäischen Euro-Krisenländer nimmt erste Formen an. Die Staatsbank KfW soll Mittelständler finanzieren. Für die Kredite zunächst in Spanien und Portugal, später vielleicht in Griechenland, bürgt der Bund."...

und damit der Steuerzahler ! ...

http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,901991,00.html  
29.05.13 00:29 #1661 verlorenes Jahreszehnt ........ schade ;-(
Vergessen Sie Europa • format.at
Europa befindet sich nach Ansicht von Pacific Investment Management (Pimco) in einer ähnlichen Situation wie Japan. Dem Kontinent steht d...
 
29.05.13 09:14 #1662 besonders übel
für die Jugend in Europa ...  
29.05.13 09:19 #1663 die $6 billion-Waschmaschine
Im Mittelpunkt stand dabei die in Costa Rica ansässige Geldtransferfirma Liberty Reserve aus Costa Rica.
Die Firma soll "die Bank der Wahl für die kriminelle Unterwelt" gewesen sein...

http://www.latimes.com/business/...aundering-20130529,0,7248226.story  
29.05.13 16:47 #1664 Fed-Geldpolitik belastet US-Börsen
29.05.2013, 15:52 Uhr

Die US-Wirtschaft wächst und mit ihr die Sorgen an den Aktienmärkten.

Viele Anleger sichern ihre Gewinne, da sie ein vorzeitiges Ende der lockeren Geldpolitik der Fed befürchten. Die Wall Street gibt deutlich nach.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...astet-us-boersen/8272624.html  
30.05.13 15:57 #1665 Europa droht die Zombifizierung
30.05.13

Die Krise in Europa wird noch Jahre andauern.
Zu diesem Schluss kommt Pimco, der größte Anleiheinvestor der Welt. Im Interview erklärt Pimco-Manager Andrew Bosomworth, wo er Gefahren sieht und was Anleger tun sollten.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...e-zombifizierung/8271650.html  
30.05.13 16:09 #1666 Angst vor Richtungswandel der Fed
Der japanische Leitindex ist erneut eingebrochen.

Mit einem Verlust von mehr als fünf Prozent sank er auf den tiefsten Stand seit mehr als einen Monat. Insgesamt verlor er 737 Punkte und fiel mit einem Schlussstand von 13.589 Punkten.

Der Grund: Die Nervosität über ein Ende der lockeren Fed-Politik und die weiterhin anhaltende Stärke des Yen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/...nikkei-bricht-ein/

Naja, das könnte relativ schnell nach Europa herüberschwappen......  
04.06.13 10:32 #1667 IWF kassiert Wachstumsprognose
06.06.13 09:22 #1668 Der Club
der "ausserordentlich Fähigen", sprich die EU-Kommission soll's jetzt richten ...:

http://www.welt.de/wirtschaft/article116858036/...ist-eine-Posse.html  
10.06.13 11:43 #1669 Warnung vor der -unkontrollierten Macht- der .
Kurz vor der Verhandlung beim Verfassungsgericht gerät die EZB wieder unter Beschuss.

Euro-Kritiker aus der Union und der Linkspartei zerreißen ihre Krisenpolitik und setzen damit auch die Karlsruher Richter unter Druck.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...r-ezb/8323568.html  
12.06.13 09:17 #1670 der Hoehneß Effekt ...
Die Angst vor dem Fiskus hat Deutschlands Steuersünder gepackt. Die Zahl der Selbstanzeigen ist bereits auf über 6300 gestiegen...

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/...iegen-a-905017.html  
19.06.13 10:10 #1671 Trotz Schuldenkrise
Schuldenkrise und Rekordarbeitslosigkeit in Europa:

Die Zahl der Reichen ist in Europa um 7,5 Prozent auf 3,4 Mio. Menschen gestiegen, wie aus dem Wohlstandsbericht des Beratungsunternehmens Capgemini und der Royal Bank of Canada hervorgeht. Weltweit ist der Trend ähnlich.

Die Schere zwischen arm und reich öffnet sich immer weiter... mit all den daraus resultierenden Folgen ...

http://www.focus.de/finanzen/news/...ion-millionaere_aid_1018916.html  
22.06.13 17:41 #1672 in Einklang mit den Gesetzen gehandelt
Vorwurf an Barclays: Hat eine britische Bank den deutschen Fiskus um Millionen geprellt? - Unternehmen - FAZ
Die Großbank Barclays soll den deutschen Fiskus um bis zu 280 Millionen Euro betrogen haben - jährlich. Das geht aus einem... jetzt lesen
Konkret beliefen sich die Summen, um die betrogen worden sein könne, demnach auf bis zu 280 Millionen Euro jährlich. ......................  Barclays ist in dieser Hinsicht mutmaßlich kein Einzelfall, zumindest untersuchten allein die hessischen Behörden rund 40 solcher Deals.  
22.06.13 17:56 #1673 Steigendes Defizit vorhergesagt
......... könne das Defizit auf lange Sicht massiv anwachsen lassen. Laut CBO-Prognose werde das Haushaltsdefizit ohne Gesetzesänderungen 2037 rund 17 Prozent vom BIP betragen, die Staatsschuldenquote könnte auf über 195 Prozent ansteigen.

Regierungsbeamte und jene, die dazu neigen, Wachstum durch höhere Staatsausgaben fördern zu wollen, ignorieren allerdings das realistischere Alternativszenario des CBO.

Bis zum Ende des Jahrzehnts müssen die USA mehr als ein Drittel der Einkünfte aus der Einkommensteuer für Zinszahlungen auf Staatsschulden aufwenden. Und über die Hälfte dieser Schulden sind in der Hand ausländischer Investoren.  

Angehängte Grafik:
foodstamps-2.jpg
foodstamps-2.jpg
23.06.13 16:56 #1674 Der flächendeckende Kurssturz
Am Mittwoch und Donnerstag sind nur weitere Spekulationsblasen geplatzt, die von den Notenbanken in den vergangenen Jahren geschaffen wurden. Dazu gehören unter anderem die Kreditblasen in Japan, China und den USA, die Immobilienblasen in Australien und Kanada sowie die Blase am US-Aktienmarkt.

Die BoJ habe alle Werkzeuge zur Manipulation des Anleihemarktes verschlissen und jetzt die Kontrolle verloren. Behält Fujimaki recht, wäre Japan in Kürze bankrott.

Regierung und Notenbank in China stecken in einem Dilemma. Die bereits wieder überhitzten Immobilienpreise bei gleichzeitiger Konjunkturabschwächung erhöhen die Gefahr sozialer Unruhen. Die Bilder aus Rio de Janeiro dürften den Machthabern in Peking schlaflose Nächte bereiten.  
25.06.13 01:08 #1675 Europa diskutiert ein Trennbankensystem.
Wir werden nach der Krise, das sagt einem ja auch jeder Banker,

noch sechs weltweit bedeutende Banken haben.

Der Rest wurde übernommen von diesen großen. Ich sehe nur nicht, wie diese Entwicklungen das Finanzsystem weniger anfällig machen soll. Das Urproblem der Bankenkrise bleibt ja bestehen: Wenige große Spieler bestimmen das Feld und sind deswegen letztlich unangreifbar.
 
Seite:  Zurück   66  |     |  68    von   69     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: