Banken in der Euro - Zone

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neuester Beitrag:  12.03.15 08:49
eröffnet am: 17.11.12 22:27 von: kleinviech2 Anzahl Beiträge: 1723
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22.04.13 20:26 #1601 Sparpolitik kann nicht länger die Antwort sein

 www.wallstreetjournal.de/article/...7324235304578438642919723794.html

„Auch wenn die Vorgabe prinzipiell richtig ist, dass das Haushaltsdefizit korrigiert werden muss, können wir im einzelnen immer über Feinjustierungen bei der Geschwindigkeit dieser Anpassungen sprechen", sagte Barroso. „Die EU-Kommission hat vorgeschlagen – weil die endgültige Entscheidung von der Eurogruppe und vom Ecofin getroffen werden muss –, den Zeitrahmen zu verlängern, innerhalb dessen die exzessiven Defizite [von einigen Ländern] abgebaut werden müssen."

Denn sie wissen nicht, was sie tun...

 
23.04.13 07:56 #1602 Börse: Freundlich erwartet ...Guten Morgen
Datum: 23.04.13
Uhrzeit: 07:37


DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH ERWARTET -

Der deutsche Aktienmarkt wird am Dienstag freundlich erwartet. Der Broker Gekko Markets indizierte den Dax vor Börsenstart 0,08 Prozent höher bei 7.484 Punkten. Schlechte Nachrichten aus China drückten am Morgen auf die Stimmung, sagte Dirk Gojny von der National-Bank.

USA: - GEWINNE -

Positiv aufgenommene Unternehmensnachrichten haben den US-Börsen am Montag nach einer Berg- und Talfahrt Gewinne beschert. Nach einem freundlichen Start war es wegen schwacher Daten vom US-Häusermarkt zunächst bergab gegangen. Laut Börsianern profitierten die Indizes dann aber vor allem von Nachrichten zu Microsoft und von Caterpillar.

ASIEN: - VERLUSTE -

Unerwartet schwache Konjunkturdaten aus China haben an den wichtigsten Börsen Asiens für Kursverluste gesorgt. Demnach ist das verarbeitende Gewerbe in China im April langsamer gewachsen als erwartet. Das habe die Sorgen um das Wirtschaftswachstum in der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft verstärkt.

http://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...2398450&ioContid=1908  
23.04.13 09:24 #1603 Nicht nur
Athen's Schulden steigen weiter...:

..."Auch Frankreich und Spanien haben 2012 mehr neue Schulden angehäuft als geplant. Das Defizit belaufe sich in Frankreich auf 4,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, teilte Eurostat weiter mit. Angestrebt war ein Minus von 4,5 Prozent. Spanien kam auf ein Defizit von 10,6 Prozent, während die EU-Kommission mit 10,2 Prozent gerechnet hatte." ...

http://www.handelsblatt.com/politik/international/...ter/8102738.html  
23.04.13 10:11 #1604 Europas hochverschuldete Südländer
....in 3/4 der Euroländer steigen die Schuldenberge, trotz enormer Sparanstrengungen.
Einziger Trost: Sie wachsen nicht mehr ganz so stark, Deutschland sei Dank.....

http://heutejournalplus.zdf.de/  

Angehängte Grafik:
steigende_schulden_2012.jpg (verkleinert auf 46%) vergrößern
steigende_schulden_2012.jpg
23.04.13 11:11 #1605 Die Probleme der Deutschen Bank gehen weit.
23.04.13 15:46 #1606 "Sie" macht sich doch nur hübsch.
23.04.13 20:16 #1607 WestLB-Nachfolger erwartet Milliardenverlust
Im vergangenen Jahr wurde die WestLB auf Druck der EU-Kommission zerschlagen. Der Rechtsnachfolger Portigon erwartet für dieses Jahr einen Verlust von rund einer Milliarde. Grund seien Pensionsverpflichtungen.

Düsseldorf
Der Abriss der einstmals größten deutschen Landesbank WestLB kostet die Steuerzahler wie befürchtet Milliarden und tausende Mitarbeiter den Job. Die WestLB-Nachfolgerin Portigon hat in ihrem ersten Geschäftsjahr 2012 bei hohen Verlusten rund eine Milliarde Kapital verbraucht. Im laufenden Geschäftsjahr 2013 wird mit einem Kapitalverzehr in einer ähnlicher Größenordnung gerechnet.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...erlust/8110166.html

H.T.
Menschenskind, wann hört das endlich auf.....??  
23.04.13 21:27 #1608 die Sache
mit Bitcoin ...

Eine Alternative ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin

Die Digitale Währung Bitcoin fällt weiter


http://www.wallstreet-online.de/nachricht/...-waehrung-bitcoin-faellt  
23.04.13 22:37 #1609 Bitcoin...
steigt schon wieder seit einer Woche ;-)  
24.04.13 10:24 #1610 Doch mit den guten Jahren ist es vorbei ..
>> ........... auf die Sparkassen rollt eine Krise zu. Schuld daran ist vor allem die Europäische Zentralbank. Seit sie Geld quasi zum Nulltarif verleiht, sind die Zinsen für langfristige Anlagen in den Keller gerauscht. Weder Unternehmens- noch Staatsanleihen bringen bei akzeptablem Risiko noch annehmbare Renditen.<<
 
24.04.13 19:21 #1611 Zinssenkungshoffnung gibt Auftrieb
PARIS/LONDON (dpa-AFX) -

Hoffnungen auf eine in Kürze bevorstehende Zinssenkung haben den wichtigsten Börsen Europas am Mittwoch weiteren Auftrieb verliehen. Der EuroStoxx 50 legte den fünften Handelstag in Folge zu und gewann nach seiner Vortagesrally nun zusätzliche 1,47 Prozent auf 2.702,05 Punkte. Damit schloss er wieder auf dem höchsten Stand seit rund einem Monat. Der Pariser CAC 40 kletterte um 1,58 Prozent auf 3.842,94 Punkte nach oben und der Londoner FTSE 100 gewann 0,40 Prozent auf 6.431,76 Punkte.

Spekulationen über Leitzinssenkungen seien durch die verschlechterte Stimmung in der deutschen Industrie genährt worden, sagte Dirk Gojny, Analyst bei der National-Bank und verwies auf das schwache ifo-Geschäftsklima in Deutschland. Kapitalmarktexperte Robert Halver von der Baader Bank sah dies genauso und ergänzte: 'Im Doppelpack mit einer neuen italienischen Regierung - auch wenn die Große Koalition als Trio Infernale betrachtet wird - reicht dies für eine europäische Aktienbefestigung aus.'

http://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...2643957&ioContid=1908

H.T.
Wir sind schon am historischen Zinstief , bei 0,75%. Nächster Schritt wäre 0,5%..??
Ob es der Wirtschaft wirklich helfen würde, wage ich zu bezweifeln. Die Banken und Sparkassen stöhnen jetzt schon unter dem Niedrigzins...  
24.04.13 20:52 #1612 Börse befindet sich im Endstadium ihres Zyk.
Die Maßnahmen der Notenbanken stoßen langsam an ihre Grenzen. Für Handelsblatt-Redakteur Frank Wiebe stellt sich die Frage: Investiert bleiben und Dividenden abgreifen oder aussteigen?

Die Bestellungen „dauerhafter Wirtschaftsgüter“ in den USA lagen deutlich niedriger, als Experten erwartet hatten.

Das heißt:
Die Anzeichen dafür, dass die Erholung der amerikanischen Wirtschaft nur wenig Schwung hat, verdichten sich. Der Versuch der US-Notenbank, mit einer leichten Geldpolitik die Nachfrage anzukurbeln, stößt offenbar an seine Grenzen. Und die automatischen Kürzungen im US-Haushalt zeigen vielleicht doch etwas mehr Wirkung
als gedacht.

Alles das spricht dafür, dass sich auch die Börse im Endstadium ihres Zyklus’ befindet. Und damit stellt sich die Frage: Rausgehen und Gewinne realisieren oder drinbleiben und sich von Dividenden ernähren? Die zweite Version ist wahrscheinlich ohne zwischenzeitlich wenig erfreuliche Depotstände nicht zu haben.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...ium-ihres-zyklus/8117776.html  
25.04.13 02:48 #1613 Die Anleihen seien nicht versichert ..Totalaus.
Anglo Irish Bank: Geheime Rettung durch Draghi gefährlich für Sparer | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Anleger und Sparer der Anglo Irish Bank zittern um ihr Geld: Die EZB und die irische Regierung versuchen, alle Details über die Rettung der Bank geheimzuhalten. Offenbar setzt die EZB die Regierung massiv unter Druck. Das dürfte nichts Gutes für die Sparer bedeuten.
 
25.04.13 02:55 #1614 Bürger wird für Schulden d. Banken haften m.
EZB-Weidmann: Banken zocken ungehindert weiter | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
Jens Weidmann stellt der Reform der Banken-Wirtschaft in Europa ein verheerendes Zeugnis aus: Keine der großen politischen Ankündigungen wurde eingelöst. Es wird weiter unkontrolliert gezockt. Die Politik müsse den Bürgern erklären, dass sie für die Altlasten werden aufkommen müssen. Die Last ...
 
25.04.13 11:47 #1615 @Rico ..der amerikanische Traum ist eine Lü.
Wer moralisch anständig ist, eine gute Ausbildung genossen hat und hart arbeitet, der schafft den sozialen Aufstieg. Das ist der amerikanische Traum. Donna Smith gelang dies nicht, obwohl sie sich an alle Regeln hielt. Ein zufriedener Mensch ist sie heute trotzdem.
 
25.04.13 22:20 #1616 Weidmann rechnet mit der EZB ab
Bundesbank-Präsident Weidmann geht mit der Rolle der EZB bei der Eurorettung hart ins Gericht. In einer Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht zeigt er die Risiken der europäischen Geldpolitik auf.

Berlin
Die Deutsche Bundesbank hat die Euro-Rettungspolitik scharf kritisiert. In einer vertraulichen Stellungnahme für das Bundesverfassungsgericht, die dem Handelsblatt (Freitagausgabe) vorliegt, lehnt die Notenbank vor allem mögliche Staatsanleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) vehement ab.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...zb-ab/8125156.html

Weidmann wurde oft ausgetrixt. Aber die Verfassungsrichter werden ihm zuhören....  
28.04.13 18:58 #1617 Federal Reserve sorgt sich um US-Banken

 www.wallstreetjournal.de/article/...7324474004578446683233547240.html

 

Die US-Notenbank Federal Reserve prüft, ob die großen Banken eine mögliche Erhöhung der Zinssätze vertragen würden. Denn die Aufsichtsbehörden sind zunehmend besorgt über die Risiken, die ein Niedrigzinsumfeld langfristig mit sich bringt.

Zum ersten Mal im laufenden Jahr hat die Fed die Banken in ihrem jährlichen Stresstest auch gefragt, inwieweit sie einer potenziellen Inflation und einem Zinsschock standhalten können. Laut Fed-Vertretern würde in diesem Szenario bei keiner der 18 größten US-Banken der Eigenkapitalanteil unter das Niveau fallen, das die Regulierer einfordern. In dem Szenario trifft eine moderate Rezession auf steigende Verbraucherpreise und einen starken Anstieg der kurzfristigen Zinsen – das alles könnte passieren, wenn die Ölpreise rapide steigen würden. Die Ergebnisse selbst hat die Fed nicht veröffentlicht.

Es wird nicht erwartet, dass die Fed schon bald die Zinssätze erhöht – und die Umfrage ist kein Signal dafür, dass die Notenbank ihre Richtung ändert. Die Fed hat sich für lange Zeit auf niedrige Zinsen festgelegt, zumindest bis die Arbeitslosigkeit auf unter 6,5 Prozent fällt – vorausgesetzt die Inflation nimmt nicht drastisch zu. Die meisten der 19 Mitgliedern des geldpolitischen Ausschusses der Fed glauben nicht, dass die Fed den Leitzins vor 2015 erhöht.
 
Die Besorgnis der Fed stammt zum Teil aus einer Erfahrung aus dem Jahr 1994. Damals begann die Zentralbank nach einer längeren Zeit niedriger Zinsen, die kurzfristigen Sätze anzuheben, um die steigende Inflation in den Griff zu bekommen. Das erwischte die Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß: Die Zinsen stiegen kräftig, Anleihekurse fielen in den Keller, und Anleger mussten hohe Verluste verschmerzen. Das trug zum Untergang des Handelshauses Kidder, Peabody & Co. bei, trieb einen Hedgefonds von Askin Capital Management in den Ruin, der besonders riskante Wetten auf hypothekenbesicherte Wertpapiere abgeschlossen hatte, und den kalifornischen Regierungsbezirk Orange County in den Bankrott.

Für Banken stellen die Zinssätze auf mehrere Arten ein Risiko dar. Eine ist, dass sie den Wert der langlaufenden Anleihen in ihrem Portfolio beeinflussen. Der fällt, wenn die Zinsen steigen. Das dürfte zu Verlusten führen, weil Banken die gesunkenen Kurse in ihrer Bilanz abbilden müssen. Staatsanleihen und staatlich besicherte Hypothekenpapiere machen 14 Prozent der Portfolios der US-Banken aus – vor der Finanzkrise waren es weniger als 10 Prozent. Außerdem wird es für die Banken teurer, sich Geld zu leihen, wenn die Fed die kurzfristigen Zinsen anhebt.

 

 
28.04.13 21:59 #1619 .... nichts als warme Luft
Fitschen
Steuerhinterziehung sei nicht akzeptabel, sagt Jürgen Fitschen, Co-Vorstandschef der Deutschen Bank. Indes könne nicht jedes Vermögen im Ausland in die Nähe von Steuerhinterziehung gerückt werden. Einer Prüfung der Offshore-Geschäfte deutscher Banken sieht Fitschen  ...
 
29.04.13 07:29 #1620 Termine am 29. April 2013
Uhrzeit: 06:05

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag,

den 29. April 2013:

07:30 NL: TNT Express Q1-Zahlen
09:00 D: Verbraucherpreise Sachsen 04/13
10:00 D: Verbraucherpreise Brandenburg 04/13
10:00 D: Verbraucherpreise Hessen 04/13
10:00 D: Commerzbank 'Werkstattgespräch' zum Umbau des Privatkundengeschäfts 10:30 D: Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) Pk zur aktuellen Situation und Ausblick, Berlin
11:00 D: LBBW Bilanz-Pk, Stuttgart
11:00 I: Anleihen Laufzeit: 5 und 10 Jahre Volumen: 6 Mrd Euro
11:00 I: Wirtschaftsvertrauen 04/13
11:00 EU: Wirtschaftsvertrauen 04/13
11:00 EU: Industrievertrauen 04/13
11:00 EU: Verbrauchervertrauen 04/13
11:00 D: ifo Geschäftsklima Ostdeutschland
11:35 D: Geldmarktpapiere Laufzeit: 12 Monate Volumen: 3 Mrd Euro
14:30 USA: Private Einkommen und Ausgaben 03/13
15:00 F: Geldmarktpapiere Laufzeit: 91, 154 und 363 Tage Volumen: 8 Mrd Euro
16:00 USA: Schwebende Hausverkäufe 03/13
20:00 D: Deutsche Börse Q1-Zahlen
22:00 NL: Qiagen Q1-Zahlen

alle
http://www.sbroker.de/sbl/mdaten_analyse/...3130114&ioContid=1908  
30.04.13 11:10 #1621 Commerzbank, der gefühlte Pennystock
Die Aktie der Commerzbank gibt kräftig nach. Damit verkommt sie beinahe zum Pennystock. Nur weil die Bank erst vor wenigen Tagen die Zahl der Aktien zusammengestrichen hat, entgeht sie diesem unwürdigen Schicksal.

..die Talfahrt geht weiter. Am Montag fiel der bereinigte Kurs um 4,5 Prozent auf 9,74 Euro. Nach alter Rechnung entspräche das einem Kurs von 97 Cent.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/...ennystock/8138860.html


...wieso gefühlt??? Stunden später (nach dieser Nachricht) war es Realität......  
30.04.13 22:37 #1622 Deutsche Bank zeigt es der Commerzbank
Die Deutsche Bank kündigt überraschend eine Kapitalerhöhung an - und die Aktie legt mehr als sieben Prozent zu. Der Bank ist es gelungen, eine bittere Pille süß zu verpacken; ganz anders als die Commerzbank.

Die beiden größten deutschen Banken brauchen mehr Geld. Sowohl die Commerzbank als auch die Deutsche Bank kündigen eine Kapitalerhöhung an. Die Voraussetzungen könnten kaum unterschiedlicher sein - die Reaktionen an der Börse auch.
Bei der Commerzbank nehmen die Anleger Reißaus, bei der Deutschen Bank greifen sie zu.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/...mmerzbank/8143370.html  
01.05.13 02:40 #1623 Das "too big to fail"-Problem
>> Im Gegenteil: Da die implizite öffentliche Unterstützung für Banken, die zu groß zum Scheitern sind, mit dem von ihnen eingegangenen Risiko steigt, könnte diese Art von Subventionen zu den gefährlichsten gehören, die die Welt jemals gesehen hat. Immerhin bedeuten höhere Schulden (im Verhältnis zum Eigenkapital) im Erfolgsfall höhere Profite. Und wenn es schief geht, wird es zum Problem der Steuerzahler (oder ausländischer Regierungen und ihrer Steuerzahler).

Eine Gemeinsamkeit der beiden Geschichten zur Finanzreform ist, dass keine von ihnen gut ausgeht. Entweder wir führen sinnvolle Beschränkungen der Größe unserer Finanzunternehmen ein, oder wir sollten uns auf die nächste schuldengetriebene Wirtschaftskatastrophe vorbereiten.<<
 
01.05.13 09:57 #1624 Verluste bei der HSH Nordbank
Nonnenmacher muss vor Gericht   http://www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html  
01.05.13 17:12 #1625 "iBonds" als Steuersparmodell
Für Apple lohnt es, Schulden zu machen    http://www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html  
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