riesigen Unterschiede beim Ebitda in den Quartalen von 2009 bisher.
Bei ordnungsgemäßer, also monatlicher Bildung der erforderlichen Rückstellungen wäre das ungeprüfte EBITDA des Konzerns zum 31. März 2009 um ca. EUR 0,2 Mio. und das einer prüferischen Durchsicht unterzogene Halbjahresergebnis per 30. Juni 2009 um ca. EUR 0,4 Mio. niedriger sowie das ungeprüfte EBITDA des dritten Quartals für sich betrachtet um ca. EUR 0,4 Mio. besser ausgefallen.
Q / bisher in Mio € / jetzt in Mio €
Q1 / 3,3 / 3,1 Q2 / 3,1 / 2,9 Q3 / 2,0 / 2,4
Und ich frag mich wieder mal, ob das nicht alles beabsichtigt war. Nach Q3 war mir ja dieser riesige Ebitda-Rückgang von Q1+Q2 zu Q3 aufgefallen, was natürlich nach Steuern in Q3 kaum noch Gewinn gebracht hätte und nach den Vorstandsaussagen für Q4 die Anleger total verunsichert hat, weil das für 2010 zu sehr niedrigen EPS-Zahlen hätte führen können. Nach der heutigen Meldung sieht diese tendenzielle Entwicklung schon nicht mehr ganz so krass negativ aus, auch wenn es weiterhin bescheiden aussieht. Vor allem bezüglich Vertrauen hat sich O.Dauer mal wieder ein weiteres Ei ins Nest gelegt. Bei dem hat man doch das Gefühl, er spielt mit den Aktionären. Und von Frau Rehm kriegt man eh keine vernünftigen Antworten, wenn man nachhaken will. ----------- glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. (albert schweitzer) |