- Die Stimmung der Einkaufsmanager in der Eurozone ist im Dezember auf den höchsten Stand seit Anfang 2011 gestiegen. Der Gesamt-Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft der Eurozone stieg nach endgültigen Angaben von 57,5 Punkten im Vormonat auf 58,1 Zähler im Dezember. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Dienstleistungssektor stieg von 56,2 Punkten auf 56,6 Punkte. Vorläufig war ein Wert von 56,5 Punkten gemeldet worden.
- Die Stimmung im chinesischen Dienstleistungssektor hat sich im Dezember überraschend aufgehellt. Der Caixin-Einkaufsmanagerindex für den Servicesektor kletterte von 51,9 Punkten im Vormonat auf 53,9 Zähler. Erwartet wurde ein Rückgang auf 51,8 Punkte.
- Japan: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Dezember (endgültig) bei 54,0 Punkten. Erwartet wurden 54,2 Punkte, nach 53,6 Punkten im Vormonat.
- Die von US-Präsident Donald Trump angestoßene Steuerreform dürfte nach Einschätzung der Notenbank Fed die Konjunktur in den USA ankurbeln. Dies zeigt das am Mittwochabend veröffentlichte Protokoll der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) im Dezember. Nach Einschätzung der FOMC-Mitglieder dürften sowohl die privaten Konsumausgaben der Verbraucher als auch die Investitionen der Unternehmen durch die Steuererleichterungen angekurbelt werden. Insgesamt sind sich die FOMC-Mitglieder weitgehend einig, dass graduelle Zinserhöhungen weiter angemessen sein dürften. In Bezug auf das Tempo gehen die Meinungen allerdings auseinander. Während einige Mitglieder die für das kommende Jahr im Mittel erwarteten drei Zinsanhebungen für zu viele halten, warnten andere FOMC-Mitglieder davor, dass ein schnelleres Tempo notwendig werden könnte.
- Quelle: www.godmode-trader.de
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