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db x-trackers CSI 300 UCITS ETF: Investieren in A-Aktien in China
24.04.13 14:02
db x-trackers
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Es gibt verschiedene Indices, die unterschiedliche Segmente des chinesischen Aktienmarktes abbilden, so die Experten von db x-trackers zum db x-trackers CSI 300 UCITS ETF.
Zu den bekanntesten würden der MSCI China-Index und der FTSE China 25-Index zählen, die ebenfalls beide mit ETFs aus der Palette von db X-trackers abgebildet würden. Beide würden überwiegend die an der Börse von Hongkong gehandelten Aktien chinesischer Unternehmen abbilden. Der CSI 300-Index dagegen bilde die Entwicklung des mit Abstand größten Segments chinesischer Aktien ab, die so genannten "A-Aktien", die an den Börsen von Shanghai und Shenzhen gehandelt würden.
Die "A-Aktien" an den Börsen von Shanghai und Shenzhen würden in Chinesischen Renminbi gehandelt und würden das bedeutend größte Aktiensegment chinesischer Aktien bilden. Aktuell gebe es etwa 1.415 "A-Aktien", dagegen seien es nur 107 "B-Aktien", die in US-Dollar (Shanghai) beziehungsweise Hongkong-Dollar (Shenzhen) notieren würden, und 176 "H-Aktien" an der Börse in Hongkong. Auch die Marktkapitalisierung der "A-Aktien" sei deutlich höher. Sie liege per Ende Februar 2013 bei 3.245 Mrd. US-Dollar, das seien 82 Prozent des Börsenwertes aller chinesischen Aktien, die an den Handelsplätzen in Shanghai, Shenzhen und Hongkong notiert hätten. Somit würden Anleger über den db x-trackers CSI 300 UCITS ETF, der die Entwicklung der wichtigsten A-Aktien abbilde, direkt an der Entwicklung des größten Segments für chinesische Aktien antizipieren.
Der db x-trackers CSI 300 ETF eigne sich für alle, die an der Entwicklung des wichtigsten chinesischen Aktienmarktes würden partizipieren wollen. Als UCITS-Fonds sei er zum öffentlichen Vertrieb zugelassen und könne von jedem privaten und institutionellen Anleger gekauft werden. Allerdings müsse beachtet werden, dass Anlagen in ein Schwellenland wie China in der Vergangenheit hohe Schwankungen aufgewiesen hätten. Die besonderen Risiken, die mit einer Anlage in der Volksrepublik China ("VRC") verbunden seien, seien ausführlich im Verkaufsprospekt db X-trackers von Februar 2013 aufgeführt.
Der db x-trackers CSI 300 UCITS ETF sei an der Deutschen Börse gelistet und könne wie jeder andere dort notierte ETF jederzeit gekauft und verkauft werden. Dabei könnten Transaktionskosten anfallen, wie bei jedem anderen ETF. Institutionelle Investoren könnten außerdem direkt mit der Deutschen Bank den ETF im OTC-Handel kaufen oder verkaufen.
Gebe es andere Möglichkeiten, in A-Aktien zu investieren? "A-Aktien" dürfen von ausländischen Investoren nur gekauft werden, wenn sie eine "Qualified Foreign Insitutional Investor" (QFII) Lizenz besitzen würden. Die meisten Anleger hätten daher keinen direkten Zugang zu "A-Aktien". Über den db x-trackers CSI 300 UCITS ETF könnten Anleger einen liquiden Zugang zu "A-Aktien" bekommen.
Der CSI 300-Index umfasse 300 "A-Aktien", die nach Marktkapitalisierung und Liquidität zu den größten Werten gehören würden. Der Finanzsektor mache aktuell 41 Prozent des Indexes aus, Industrieunternehmen würden 14 Prozent und Rohstoffkonzerne 11 Prozent der Indexgewichtung stellen (Quelle: Deutsche Bank, Februar 2013).
Der CSI 300-Index teile sich in zehn Sektoren auf, die von einzelnen CSI-Sektor-lndices abgebildet würden. Zehn Sektor-Indices würden von db X-trackers ETFs abgebildet und seien in Europa gelistet, die - wie der CSI 300 ETF - ebenfalls an der Deutschen Börse notiert und zum Vertrieb zugelassen seien.
Eine Anlage in den Teilfonds biete sich für Anleger an, die in der Lage und bereit seien, in einen Teilfonds mit hohem Risiko zu investieren. Allgemein gesagt bestünden durch die Notierung der "A-Aktien" in der Währung Renminbi insbesondere Risiken, die den Aktienmarkt und das Währungsexposure betreffen würden. Der ETF bilde eins zu eins so nah wie möglich die Entwicklung des CSI 300-Indexes ab, in Aufwärts- wie in Abwärtsphasen, sodass eine Anlage auch dem Risiko des Wertverlustes ausgesetzt sei.
Der Fonds weise einen Bezug zu wirtschaftlich weniger entwickelten Ländern (als Schwellenländer bekannt) auf, die mit größeren Risiken als entwickelte Volkswirtschaften verbunden seien. Politische Unruhen und Konjunkturabschwünge könnten mit größerer Wahrscheinlichkeit eintreten und den Wert Ihrer Anlage beeinträchtigen.
Kann der db x-trackers CSI 300 UCITS ETF von einer Änderung der Steuergesetzgebung in China negativ betroffen sein? Derzeit würden auf Veräußerungsgewinne, die von ausländischen Investoren mit QFII-Lizenz mit dem Verkauf von A-Aktien realisiert worden seien, in der VRC derzeit keine Steuern erhoben. Aber es bestehe das Risiko, dass die Finanzverwaltung in der VRC ohne Vorwarnung ihre Praxis ändere und eine Steuer auf Veräußerungsgewinne gegebenenfalls auch rückwirkend einziehe. Von einem QFII erhobene und geschuldete Quellensteuer auf Veräußerungsgewinne könne auf den Teilfonds umgelegt werden.
Wie genau könne der db x-trackers CSI 300 UCITS ETF den unterliegenden Index abbilden? Ausländische Investoren hätten nur begrenzten Zugang zum chinesischen "A-Aktien"-Markt, über die QFII-Lizenzen. Wegen dieses restriktiven Zugangs könne eine Differenz auftreten zwischen dem Kurs des ETF und dem Nettoinventarwert (NAV) des ETF, der sich nach dem unterliegenden Index richte. Wenn eine besonders hohe Nachfrage nach ETFs oder anderen Produkten bestehe, die einen Zugang zu "A-Aktien" böten, könne der ETF-Kurs höher als der NAV sein.
Die jährliche Kostenpauschale betrage 0,5 Prozent. Dazu komme eine jährliche Indexgebühr von 2,65 Prozent. Diese Gebühr sei der marktübliche Preis für die Bereitstellung der "A-Aktien" aus der QFII-Lizenz zur Abbildung der Indexperformance. (24.04.2013/fc/a/e)
Zu den bekanntesten würden der MSCI China-Index und der FTSE China 25-Index zählen, die ebenfalls beide mit ETFs aus der Palette von db X-trackers abgebildet würden. Beide würden überwiegend die an der Börse von Hongkong gehandelten Aktien chinesischer Unternehmen abbilden. Der CSI 300-Index dagegen bilde die Entwicklung des mit Abstand größten Segments chinesischer Aktien ab, die so genannten "A-Aktien", die an den Börsen von Shanghai und Shenzhen gehandelt würden.
Die "A-Aktien" an den Börsen von Shanghai und Shenzhen würden in Chinesischen Renminbi gehandelt und würden das bedeutend größte Aktiensegment chinesischer Aktien bilden. Aktuell gebe es etwa 1.415 "A-Aktien", dagegen seien es nur 107 "B-Aktien", die in US-Dollar (Shanghai) beziehungsweise Hongkong-Dollar (Shenzhen) notieren würden, und 176 "H-Aktien" an der Börse in Hongkong. Auch die Marktkapitalisierung der "A-Aktien" sei deutlich höher. Sie liege per Ende Februar 2013 bei 3.245 Mrd. US-Dollar, das seien 82 Prozent des Börsenwertes aller chinesischen Aktien, die an den Handelsplätzen in Shanghai, Shenzhen und Hongkong notiert hätten. Somit würden Anleger über den db x-trackers CSI 300 UCITS ETF, der die Entwicklung der wichtigsten A-Aktien abbilde, direkt an der Entwicklung des größten Segments für chinesische Aktien antizipieren.
Der db x-trackers CSI 300 ETF eigne sich für alle, die an der Entwicklung des wichtigsten chinesischen Aktienmarktes würden partizipieren wollen. Als UCITS-Fonds sei er zum öffentlichen Vertrieb zugelassen und könne von jedem privaten und institutionellen Anleger gekauft werden. Allerdings müsse beachtet werden, dass Anlagen in ein Schwellenland wie China in der Vergangenheit hohe Schwankungen aufgewiesen hätten. Die besonderen Risiken, die mit einer Anlage in der Volksrepublik China ("VRC") verbunden seien, seien ausführlich im Verkaufsprospekt db X-trackers von Februar 2013 aufgeführt.
Der db x-trackers CSI 300 UCITS ETF sei an der Deutschen Börse gelistet und könne wie jeder andere dort notierte ETF jederzeit gekauft und verkauft werden. Dabei könnten Transaktionskosten anfallen, wie bei jedem anderen ETF. Institutionelle Investoren könnten außerdem direkt mit der Deutschen Bank den ETF im OTC-Handel kaufen oder verkaufen.
Gebe es andere Möglichkeiten, in A-Aktien zu investieren? "A-Aktien" dürfen von ausländischen Investoren nur gekauft werden, wenn sie eine "Qualified Foreign Insitutional Investor" (QFII) Lizenz besitzen würden. Die meisten Anleger hätten daher keinen direkten Zugang zu "A-Aktien". Über den db x-trackers CSI 300 UCITS ETF könnten Anleger einen liquiden Zugang zu "A-Aktien" bekommen.
Der CSI 300-Index teile sich in zehn Sektoren auf, die von einzelnen CSI-Sektor-lndices abgebildet würden. Zehn Sektor-Indices würden von db X-trackers ETFs abgebildet und seien in Europa gelistet, die - wie der CSI 300 ETF - ebenfalls an der Deutschen Börse notiert und zum Vertrieb zugelassen seien.
Eine Anlage in den Teilfonds biete sich für Anleger an, die in der Lage und bereit seien, in einen Teilfonds mit hohem Risiko zu investieren. Allgemein gesagt bestünden durch die Notierung der "A-Aktien" in der Währung Renminbi insbesondere Risiken, die den Aktienmarkt und das Währungsexposure betreffen würden. Der ETF bilde eins zu eins so nah wie möglich die Entwicklung des CSI 300-Indexes ab, in Aufwärts- wie in Abwärtsphasen, sodass eine Anlage auch dem Risiko des Wertverlustes ausgesetzt sei.
Der Fonds weise einen Bezug zu wirtschaftlich weniger entwickelten Ländern (als Schwellenländer bekannt) auf, die mit größeren Risiken als entwickelte Volkswirtschaften verbunden seien. Politische Unruhen und Konjunkturabschwünge könnten mit größerer Wahrscheinlichkeit eintreten und den Wert Ihrer Anlage beeinträchtigen.
Kann der db x-trackers CSI 300 UCITS ETF von einer Änderung der Steuergesetzgebung in China negativ betroffen sein? Derzeit würden auf Veräußerungsgewinne, die von ausländischen Investoren mit QFII-Lizenz mit dem Verkauf von A-Aktien realisiert worden seien, in der VRC derzeit keine Steuern erhoben. Aber es bestehe das Risiko, dass die Finanzverwaltung in der VRC ohne Vorwarnung ihre Praxis ändere und eine Steuer auf Veräußerungsgewinne gegebenenfalls auch rückwirkend einziehe. Von einem QFII erhobene und geschuldete Quellensteuer auf Veräußerungsgewinne könne auf den Teilfonds umgelegt werden.
Wie genau könne der db x-trackers CSI 300 UCITS ETF den unterliegenden Index abbilden? Ausländische Investoren hätten nur begrenzten Zugang zum chinesischen "A-Aktien"-Markt, über die QFII-Lizenzen. Wegen dieses restriktiven Zugangs könne eine Differenz auftreten zwischen dem Kurs des ETF und dem Nettoinventarwert (NAV) des ETF, der sich nach dem unterliegenden Index richte. Wenn eine besonders hohe Nachfrage nach ETFs oder anderen Produkten bestehe, die einen Zugang zu "A-Aktien" böten, könne der ETF-Kurs höher als der NAV sein.
Die jährliche Kostenpauschale betrage 0,5 Prozent. Dazu komme eine jährliche Indexgebühr von 2,65 Prozent. Diese Gebühr sei der marktübliche Preis für die Bereitstellung der "A-Aktien" aus der QFII-Lizenz zur Abbildung der Indexperformance. (24.04.2013/fc/a/e)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 17,724 € | 17,608 € | 0,116 € | +0,66% | 17.04./17:15 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0779800910 | DBX0M2 | 17,80 € | 12,74 € | |


