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Vontobel Eastern profitiert vom Forint
17.09.04 12:19
FundResearch
Ungarische Anleihen litten zuletzt unter dem Rücktritt von Ministerpräsident Peter Medygessy, so die Experten von "FundResearch".
Doch seit der ehemalige ungarische Sportminister Ferenc Gyurcsany als Nachfolger auserkoren worden sei, würden sowohl die Anleihen als auch der Forint wieder steigen. Davon profitiere der Vontobel Eastern Europe Bond. Denn Managerin Monica Mastroberardino halte etwa 30 Prozent Forint-Anleihen.
Wenn sich nichts Gravierendes ändere, dürfte sich dieser Trend auch in den kommenden Monaten fortsetzen. Es werde sogar erwartet, dass die ungarische Notenbank die Zinsen weiter senke. Derzeit würden fünfjährige Forint-Anleihen mit etwa zehn Prozent rentieren. Bond-Experten würden für den März 2005 einen Stand von 8,8 Prozent prognostizieren, das lasse Raum für kräftige Kursgewinne im Fonds.
Ebenso gut sehe die Lage für polnische Zloty-Anleihen aus. Der Zinserhöhungszyklus sei vorbei und der Zloty befinde sich im Aufwind. Nach dem Beitritt zur EU am 1. Mai bereite sich das Land unter der Führung von Regierungschef Marek Belka zudem intensiv auf die Einführung der Gemeinschaftswährung vor. 2009 oder 2010 solle es so weit sein.
Um bis dahin die Maastricht-Kriterien zu erfüllen, müsse die Warschauer Regierung die Inflation im Zaum halten. Davon dürfte die polnische Währung weiter kräftig profitieren. Schon seit Jahresanfang habe sie rund sieben Prozent gegenüber dem Euro zugelegt. Gleichwohl liege der Zloty seit Anfang 2003 noch mit rund neun Prozent in der Verlustzone. Daher sähen viele Experten für den Zloty ein Aufwertungspotential von mindestens 10 bis 20 Prozent. Zusätzlich würden Kupons von 7 bis 8 Prozent winken.
Doch seit der ehemalige ungarische Sportminister Ferenc Gyurcsany als Nachfolger auserkoren worden sei, würden sowohl die Anleihen als auch der Forint wieder steigen. Davon profitiere der Vontobel Eastern Europe Bond. Denn Managerin Monica Mastroberardino halte etwa 30 Prozent Forint-Anleihen.
Ebenso gut sehe die Lage für polnische Zloty-Anleihen aus. Der Zinserhöhungszyklus sei vorbei und der Zloty befinde sich im Aufwind. Nach dem Beitritt zur EU am 1. Mai bereite sich das Land unter der Führung von Regierungschef Marek Belka zudem intensiv auf die Einführung der Gemeinschaftswährung vor. 2009 oder 2010 solle es so weit sein.
Um bis dahin die Maastricht-Kriterien zu erfüllen, müsse die Warschauer Regierung die Inflation im Zaum halten. Davon dürfte die polnische Währung weiter kräftig profitieren. Schon seit Jahresanfang habe sie rund sieben Prozent gegenüber dem Euro zugelegt. Gleichwohl liege der Zloty seit Anfang 2003 noch mit rund neun Prozent in der Verlustzone. Daher sähen viele Experten für den Zloty ein Aufwertungspotential von mindestens 10 bis 20 Prozent. Zusätzlich würden Kupons von 7 bis 8 Prozent winken.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 96,00 € | 96,00 € | - € | 0,00% | 30.03./16:48 |
| ISIN | WKN | |||
| LU0080215204 | 987182 | |||


