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US-Zinsniveau bleibt niedrig
21.10.08 14:21
W&W Asset Management
Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Die W&W Asset Management GmbH (W&W AM), eine Tochter des Stuttgarter Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, rechnet auch für die kommenden Wochen damit, dass die verstärkte Flucht internationaler Anleger in den sicheren Hafen festverzinslicher Wertpapiere und die nur noch moderate Konjunkturentwicklung für ein niedriges langfristiges Zinsniveau in den USA sorgen wird.
Gegenläufige Impulse seien lediglich im Falle einer sich abzeichnenden Entspannung der Finanzkrise oder wieder anziehender Inflationsraten zu erwarten, sofern sich der Rückgang des Ölpreises als nicht nachhaltig erweise.
Zahlreiche US-Finanzinstitute hätten in den letzten Wochen Zahlungsprobleme einräumen müssen. Die Folge sei eine verstärkte Flucht der Anleger in den sicheren Hafen festverzinslicher Staatsanleihen gewesen. Die langfristigen Zinsen hätten in diesem Umfeld nachgegeben, sodass zehnjährige US-Staatsanleihen zwischenzeitlich nur noch unter 3,4 Prozent rentieren würden. Eine ähnliche Entwicklung sei im kurzfristigen Zinsbereich zu beobachten. So habe die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen von rund drei Prozent im Juni bis auf aktuell 1,7 Prozent nachgegeben. (21.10.2008/fc/a/m)
Gegenläufige Impulse seien lediglich im Falle einer sich abzeichnenden Entspannung der Finanzkrise oder wieder anziehender Inflationsraten zu erwarten, sofern sich der Rückgang des Ölpreises als nicht nachhaltig erweise.
Zahlreiche US-Finanzinstitute hätten in den letzten Wochen Zahlungsprobleme einräumen müssen. Die Folge sei eine verstärkte Flucht der Anleger in den sicheren Hafen festverzinslicher Staatsanleihen gewesen. Die langfristigen Zinsen hätten in diesem Umfeld nachgegeben, sodass zehnjährige US-Staatsanleihen zwischenzeitlich nur noch unter 3,4 Prozent rentieren würden. Eine ähnliche Entwicklung sei im kurzfristigen Zinsbereich zu beobachten. So habe die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen von rund drei Prozent im Juni bis auf aktuell 1,7 Prozent nachgegeben. (21.10.2008/fc/a/m)


