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State Street Actions Japon Fonds unter der Lupe
03.01.07 16:15
Zürcher Kantonalbank
Zürich (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Zürcher Kantonalbank, Martin Biber, nimmt den State Street Actions Japon Fonds (ISIN/ WKN n.b.) unter die Lupe.
State Street Actions Japon verwende einen quantitativen Ansatz. Der Prozess schließe Makro- und Sektorwetten aus und fokussiere einzig auf die Titelselektion. Die Aktien im MSCI Japan würden täglich mit einem quantitativen Modell analysiert. Dieses Modell sei für die Zeitperiode 1987 bis 1997 getestet und festgelegt worden. Als Inputdaten würden die Kennzahlen der Unternehmen im MSCI Japan zur Verfügung stehen. Eine Top-down-Analyse existiere nicht.
Die Unternehmen würden nach Value- (P/E, PBROE, P/CF), Growth- (EarningsTrend Indicator) und technischen Kriterien (Return Reversal) beurteilt. Damit eine Aktie eine starke Übergewichtung erhalte, müssten alle drei Kriterien positiv beurteilt werden. Die Abweichung bleibe bestehen, bis der Trendindikator einer teuren Aktie ins Negative drehe. Dann erfolge eine Untergewichtung, bis alle Kriterien wieder positive Signale aussenden würden.
Das japanische Team verifiziere bei extremen Signaländerungen die zu Grunde liegenden Daten, um Fehlinvestitionen aufgrund von Datenfehlern vorzubeugen. Die Portfolioeigenschaften seien ähnlich ausgerichtet wie die Benchmark (hinsichtlich Gewichten Big/Small Cap und Value/Growth), sodass unabhängig von der Marktsituation eine Outperformance erzielt werden könne. (03.01.2007/fc/a/f)
State Street Actions Japon verwende einen quantitativen Ansatz. Der Prozess schließe Makro- und Sektorwetten aus und fokussiere einzig auf die Titelselektion. Die Aktien im MSCI Japan würden täglich mit einem quantitativen Modell analysiert. Dieses Modell sei für die Zeitperiode 1987 bis 1997 getestet und festgelegt worden. Als Inputdaten würden die Kennzahlen der Unternehmen im MSCI Japan zur Verfügung stehen. Eine Top-down-Analyse existiere nicht.
Die Unternehmen würden nach Value- (P/E, PBROE, P/CF), Growth- (EarningsTrend Indicator) und technischen Kriterien (Return Reversal) beurteilt. Damit eine Aktie eine starke Übergewichtung erhalte, müssten alle drei Kriterien positiv beurteilt werden. Die Abweichung bleibe bestehen, bis der Trendindikator einer teuren Aktie ins Negative drehe. Dann erfolge eine Untergewichtung, bis alle Kriterien wieder positive Signale aussenden würden.
Das japanische Team verifiziere bei extremen Signaländerungen die zu Grunde liegenden Daten, um Fehlinvestitionen aufgrund von Datenfehlern vorzubeugen. Die Portfolioeigenschaften seien ähnlich ausgerichtet wie die Benchmark (hinsichtlich Gewichten Big/Small Cap und Value/Growth), sodass unabhängig von der Marktsituation eine Outperformance erzielt werden könne. (03.01.2007/fc/a/f)


