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Schweizer SPI im Januar um 4,5% zugelegt


09.02.07 15:02
LGT Bank

Vaduz (aktiencheck.de AG) - Im Monat Januar konnte der Schweizer Swiss Performance Index (SPI) um 4,5% zulegen, berichten die Analysten der LGT Bank.

Das Segment der kleinkapitalisierten Werte habe den stärksten Wertzuwachs mit sagenhaften 9,2% verzeichnet, wobei dieser Wertzuwachs vor allem auf den starken Anstieg von Ascom um 72,6% zurückzuführen sei. Nachdem größere Bewegungen in den Besitzverhältnissen bekannt gegeben worden seien und die Investment-Firma Victory als neuer Hauptaktionär aufgetreten sei, sei der Höhenflug kaum mehr zu bremsen gewesen.

In diesem Monat hätten die Publikationen der Geschäftsergebnisse einiger Unternehmen auf der Agenda gestanden. Novartis habe die Erwartungen nicht ganz erfüllen können, wobei der Ausblick positiv ausgefallen sei. Das Unternehmen erwarte Ende Februar wichtige Neuigkeiten auf Produktebene, die den weiteren Kursverlauf bestimmen würden. Bei den Uhrenherstellern habe Swatch Group profitieren können, während Richemont die Analysten enttäuscht habe. Das viel beachtete KOF-Wirtschaftsbarometer zeige indes weiterhin nach unten, beginne sich aber zu stabilisieren. Der monatlich publizierte "Swiss Purchasing Manager Index" habe sich zum zweiten Mal leicht abgeschwächt. (Ausgabe 03/2007) (09.02.2007/ac/a/m)