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SLF (LUX) Equity Biomedical Q3/07-Bericht
19.10.07 14:03
Swiss Life
Zürich (aktiencheck.de AG) - Im 3. Quartal 2007 lag die Kursentwicklung des Swiss Life Equity Biomedical mit einem Abschlag von 3,4% leicht über dem MSCI World Healthcare, der ein Minus von -3,8% aufwies, berichten die Experten von Swiss Life.
Gegenüber dem NASDAQ Biotech Index, der im gleichen Zeitraum ein Plus von 1,2% erzielt habe, sei der Fonds zurückgeblieben. Die Performance des Fonds sei maßgeblich von Einzelnachrichten beeinflusst worden. Bei der Medikamentenentwicklung seien Fehlschläge in klinischen Studien unausweichlich. Derartige Meldungen würden zu starken Kursabschlägen führen. Allerdings habe der deutsche Biotechmarkt gesamthaft nach den schlechten Neuigkeiten von GPC Biotech sehr gelitten. Auch einzelne Medtech-Titel wie Ypsomed oder Synthes hätten Kursabschläge hinnehmen müssen.
Das Portfolio habe eine strategische Ausrichtung von 60% Biotech und je 20% Medtech und Spezialitätenpharmazie. Diese Aufteilung sei die Basis für eine breite Diversifikation innerhalb des Sektors. Hinzu komme eine breite geografische Diversifikation. Der Schwerpunkt des Fonds liege in den USA sowie in Europa. Hinzu kämen kleinere Beimischungen aus interessanten Wachstumsregionen, wie Indien, Korea und Osteuropa.
Die US-Hypothekenkrise habe im Sommer 2007 zu einer verminderten Risikobereitschaft bei vielen Investoren geführt. Dies hätten auch kleinere, fundamental gute Firmen zu spüren bekommen, die das Fondsmanagement langfristig als sehr interessant ansehe und daher auch weiterhin investiert bleibe. (Ausgabe 3. Quartal 2007) (19.10.2007/fc/a/f)
Gegenüber dem NASDAQ Biotech Index, der im gleichen Zeitraum ein Plus von 1,2% erzielt habe, sei der Fonds zurückgeblieben. Die Performance des Fonds sei maßgeblich von Einzelnachrichten beeinflusst worden. Bei der Medikamentenentwicklung seien Fehlschläge in klinischen Studien unausweichlich. Derartige Meldungen würden zu starken Kursabschlägen führen. Allerdings habe der deutsche Biotechmarkt gesamthaft nach den schlechten Neuigkeiten von GPC Biotech sehr gelitten. Auch einzelne Medtech-Titel wie Ypsomed oder Synthes hätten Kursabschläge hinnehmen müssen.
Das Portfolio habe eine strategische Ausrichtung von 60% Biotech und je 20% Medtech und Spezialitätenpharmazie. Diese Aufteilung sei die Basis für eine breite Diversifikation innerhalb des Sektors. Hinzu komme eine breite geografische Diversifikation. Der Schwerpunkt des Fonds liege in den USA sowie in Europa. Hinzu kämen kleinere Beimischungen aus interessanten Wachstumsregionen, wie Indien, Korea und Osteuropa.
Die US-Hypothekenkrise habe im Sommer 2007 zu einer verminderten Risikobereitschaft bei vielen Investoren geführt. Dies hätten auch kleinere, fundamental gute Firmen zu spüren bekommen, die das Fondsmanagement langfristig als sehr interessant ansehe und daher auch weiterhin investiert bleibe. (Ausgabe 3. Quartal 2007) (19.10.2007/fc/a/f)


