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SLF (LUX) Equity Biomedical Q2/07-Bericht
17.07.07 15:32
Swiss Life
Zürich (aktiencheck.de AG) - Zinsängste, steigende Rohölpreise und eine schwache Entwicklung des US-Marktes für private Wohnungsbauten sorgten im zweiten Quartal immer wieder für Unsicherheit an den Aktienmärkten, so die Experten von Swiss Life zum SLF (LUX) Equity Biomedical.
In diesem Umfeld hätten sich Biotech-Titel etwas schwächer entwickelt. Die Übernahmewelle im Healthcarebereich habe sich im zweiten Quartal fortgesetzt. Die Übernahmeofferte von AstraZeneca für Medimmune in Höhe von 15,6 Mrd. USD sei der höchste Preis, der bisher jemals für ein Biotech-Unternehmen gezahlt worden sei.
Der Fonds habe sich im zweiten Quartal mit -0,32% schwächer als der NASDAQ Biotech Index mit 2,04% entwickelt. Aufgrund ihres Ansatzes, in qualitativ hochwertige Unternehmen zu investieren, hätten die Experten bei den großen M&A Transaktionen nicht vollends profitiert. Übernommen worden seien nämlich meist Firmen mit einer eher schwachen Pipeline bzw. mit einer Technologie-Plattform, die man langfristig als weniger interessant ansehe.
Das Portfolio habe eine strategische Ausrichtung von 60% Biotech und je 20% Medtech und Spezialitätenpharmazie. Der Fokus des Fonds liege auf profitablen und fundamental guten Gesellschaften. Aus fundamentaler Sicht betrachtet, würden die meisten profitablen Biotechs auf einer soliden Basis zu stehen scheinen und ein gutes Wachstum aufweisen. Über die kommenden 12 Monate erwarte man eine große Anzahl klinischer Ergebnisse und Zulassungen. Man gehe davon aus, dass auch in der kommenden Berichtssaison die Erwartungen der Analysten meist erfüllt, teilweise auch übertroffen würden. (Ausgabe 2. Quartal 2007) (17.07.2007/fc/a/f)
In diesem Umfeld hätten sich Biotech-Titel etwas schwächer entwickelt. Die Übernahmewelle im Healthcarebereich habe sich im zweiten Quartal fortgesetzt. Die Übernahmeofferte von AstraZeneca für Medimmune in Höhe von 15,6 Mrd. USD sei der höchste Preis, der bisher jemals für ein Biotech-Unternehmen gezahlt worden sei.
Der Fonds habe sich im zweiten Quartal mit -0,32% schwächer als der NASDAQ Biotech Index mit 2,04% entwickelt. Aufgrund ihres Ansatzes, in qualitativ hochwertige Unternehmen zu investieren, hätten die Experten bei den großen M&A Transaktionen nicht vollends profitiert. Übernommen worden seien nämlich meist Firmen mit einer eher schwachen Pipeline bzw. mit einer Technologie-Plattform, die man langfristig als weniger interessant ansehe.
Das Portfolio habe eine strategische Ausrichtung von 60% Biotech und je 20% Medtech und Spezialitätenpharmazie. Der Fokus des Fonds liege auf profitablen und fundamental guten Gesellschaften. Aus fundamentaler Sicht betrachtet, würden die meisten profitablen Biotechs auf einer soliden Basis zu stehen scheinen und ein gutes Wachstum aufweisen. Über die kommenden 12 Monate erwarte man eine große Anzahl klinischer Ergebnisse und Zulassungen. Man gehe davon aus, dass auch in der kommenden Berichtssaison die Erwartungen der Analysten meist erfüllt, teilweise auch übertroffen würden. (Ausgabe 2. Quartal 2007) (17.07.2007/fc/a/f)


