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Riße Inflation Opportunities Fonds UI: Richtiger Kaufzeitpunkt - immer
13.05.13 13:48
Hauck & Aufhäuser
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Sell in May and go away? No, buy in May and stay! So ähnlich klang es vor wenigen Tagen im "Handelsblatt". Bei dem Riße Inflation Opportunities Fonds UI muss sich der Anleger weder um Börsenregeln, die "richtige" Anlageklasse, noch um das Timing kümmern - das übernimmt Stefan Riße von der HPM Hanseatische Portfoliomanagement GmbH - der "richtige" Kaufzeitpunkt für diesen Fonds lautet schlicht: Immer, so die Experten von Hauck & Aufhäuser.
Der Fondsberater sei kürzlich mit den folgenden Kernaussagen zu hören gewesen: Die Notenpressen würden auf immer höheren Touren laufen. Innerhalb der kommenden 18 Monate wolle die Bank of Japan ihre Geldbasis verdoppeln. Japan werde damit zum Laborversuch für die historisch beispiellose Geldpolitik in den alten Industrieländern. Die Inflationsgefahr sei unbestreitbar. Trotzdem stürze Gold so stark ab, wie seit 30 Jahren nicht. Verkehrte Welt? Nein, Sachwertanlagen würden alternativlos bleiben, aber sie bedürften eines dynamischen Managements, um Risiken und Kursschwankungen im Griff zu behalten.
Das Sondervermögen richte sich an Investoren, die einen vermögensverwaltenden Fonds suchen würden. Es habe die Möglichkeit, in allen Asset-Klassen anzulegen und hierbei mittels Derivaten auch Short-Strategien zu nutzen. Es verfolge einen dynamischen Handelsansatz, der den langfristigen Megatrend "Geldinflation" zu jedem Zeitpunkt ins Kalkül ziehe, die einzelnen Rallys innerhalb dieses Trends jedoch nutze, während gleichzeitig versucht werde, Korrekturphasen zu vermeiden. (Ausgabe 3 vom 13.05.2013) (13.05.2013/fc/a/f)
Der Fondsberater sei kürzlich mit den folgenden Kernaussagen zu hören gewesen: Die Notenpressen würden auf immer höheren Touren laufen. Innerhalb der kommenden 18 Monate wolle die Bank of Japan ihre Geldbasis verdoppeln. Japan werde damit zum Laborversuch für die historisch beispiellose Geldpolitik in den alten Industrieländern. Die Inflationsgefahr sei unbestreitbar. Trotzdem stürze Gold so stark ab, wie seit 30 Jahren nicht. Verkehrte Welt? Nein, Sachwertanlagen würden alternativlos bleiben, aber sie bedürften eines dynamischen Managements, um Risiken und Kursschwankungen im Griff zu behalten.
Das Sondervermögen richte sich an Investoren, die einen vermögensverwaltenden Fonds suchen würden. Es habe die Möglichkeit, in allen Asset-Klassen anzulegen und hierbei mittels Derivaten auch Short-Strategien zu nutzen. Es verfolge einen dynamischen Handelsansatz, der den langfristigen Megatrend "Geldinflation" zu jedem Zeitpunkt ins Kalkül ziehe, die einzelnen Rallys innerhalb dieses Trends jedoch nutze, während gleichzeitig versucht werde, Korrekturphasen zu vermeiden. (Ausgabe 3 vom 13.05.2013) (13.05.2013/fc/a/f)



