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Pictet Robotics-Fonds: Roboter übernehmen - Fondsanalyse
13.10.15 08:59
Euro fondsxpress
München (www.fondscheck.de) - Die Experten von "Euro fondsxpress" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe den Pictet Robotics-Fonds (ISIN LU1279334301 / WKN nicht bekannt, ausschüttend) vor.
Auch wenn es eigentlich nach Science Fiction klinge: Roboter würden in vielen Lebensbereichen immer wichtiger. Wer kenne nicht Staubsauger- oder Rasenmäherroboter. Aber dies sei nur die für jeden sichtbare Spitze des Eisbergs. In vielen Fabriken sehe man kaum mehr Menschen, stattdessen würden dort Roboter von KUKA oder Fanuc werkeln. Und in Japan, dem Vorreiterland, hätten Roboter aufgrund der Überalterung in Pflegeeinrichtungen Einzug gehalten.
Im Gesundheitssystem würden bereits hochentwickelte Roboter Chirurgen bei komplexen Operationen assistieren und intelligente Sensortechnologie finde in fahrerlosen Autos ihre Anwendung. Auch als Investment spiele der Sektor eine immer größere Rolle. Und wer, wenn nicht Pictet, könnte den ersten aktiven Robotics-Fonds lancieren. Die Schweizer würden stets zu den Pionieren bei Trendthemen gehören. Sie hätten etwa bereits 1995 den ersten Biotech-Fonds auf den Markt gebracht.
Robotics gehöre zu den wachstumsstärksten Bereichen in der Welt. Die Branche solle im kommenden Jahrzehnt voraussichtlich viermal so schnell expandieren wie die Weltwirtschaft. Rund zehn Prozent jährliches Wachstum bis 2025 erwarte etwa die Boston Consulting Group. Den Pictet Robotics manage Karen Kharmandrian zusammen mit zwei Kollegen.
Er sage: "Roboter werden in Fabriken schon lange zur Automatisierung gefährlicher, schmutziger oder eintöniger Aufgaben eingesetzt. Das Tempo der Erfindungen wird aber immer schneller, und Roboter werden auch in unserem Berufs- und Privatleben unabkömmlich." Das erwarte er auch in Schwellenländern wie China. Denn die dort jährlich durchschnittlich um 13 Prozent steigenden Löhne würden dazu führen, dass die Automatisierung rasch voranschreite.
Im Fonds seien aktuell 47 Titel. Nur 1,4 Prozent davon seien im MSCI World enthalten und die durchschnittliche Marktkapitalisierung betrage 2,7 Milliarden US-Dollar.
Roboter seien eine der Wachstumsbranchen. Pictet besetze wieder einmal als Erste ein Zukunftsfeld. (Ausgabe 41 vom 09.10.2015) (13.10.2015/fc/a/f)
Auch wenn es eigentlich nach Science Fiction klinge: Roboter würden in vielen Lebensbereichen immer wichtiger. Wer kenne nicht Staubsauger- oder Rasenmäherroboter. Aber dies sei nur die für jeden sichtbare Spitze des Eisbergs. In vielen Fabriken sehe man kaum mehr Menschen, stattdessen würden dort Roboter von KUKA oder Fanuc werkeln. Und in Japan, dem Vorreiterland, hätten Roboter aufgrund der Überalterung in Pflegeeinrichtungen Einzug gehalten.
Im Gesundheitssystem würden bereits hochentwickelte Roboter Chirurgen bei komplexen Operationen assistieren und intelligente Sensortechnologie finde in fahrerlosen Autos ihre Anwendung. Auch als Investment spiele der Sektor eine immer größere Rolle. Und wer, wenn nicht Pictet, könnte den ersten aktiven Robotics-Fonds lancieren. Die Schweizer würden stets zu den Pionieren bei Trendthemen gehören. Sie hätten etwa bereits 1995 den ersten Biotech-Fonds auf den Markt gebracht.
Er sage: "Roboter werden in Fabriken schon lange zur Automatisierung gefährlicher, schmutziger oder eintöniger Aufgaben eingesetzt. Das Tempo der Erfindungen wird aber immer schneller, und Roboter werden auch in unserem Berufs- und Privatleben unabkömmlich." Das erwarte er auch in Schwellenländern wie China. Denn die dort jährlich durchschnittlich um 13 Prozent steigenden Löhne würden dazu führen, dass die Automatisierung rasch voranschreite.
Im Fonds seien aktuell 47 Titel. Nur 1,4 Prozent davon seien im MSCI World enthalten und die durchschnittliche Marktkapitalisierung betrage 2,7 Milliarden US-Dollar.
Roboter seien eine der Wachstumsbranchen. Pictet besetze wieder einmal als Erste ein Zukunftsfeld. (Ausgabe 41 vom 09.10.2015) (13.10.2015/fc/a/f)


