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PEH Renten EvoPro im Fokus
12.05.10 11:13
PEH Wertpapier
München (aktiencheck.de AG) - Die durch die Griechenland-Krise ausgelöste Panik an den Finanzmärkten hat zu extremen Kursbewegungen an den Rentenmärkten geführt, so die Experten von PEH Wertpapier in ihrem Kommentar zum PEH Renten EvoPro.
Zehnjährige Bundesanleihen würden derzeit nur noch mit historisch niedrigen 2,75% p.a. rentieren, und für zweijährige Bundestitel betrage die Rendite aktuell 0,50% p.a.
Die aktuellen Auswertungen der fundamentalen Daten im Rahmen der Evo-Pro-Systematik der Experten würden zu einem eindeutigen Analyseergebnis führen: Die Datenlage deute derzeit auf eine Wiederkehr der Inflation hin.
Von den insgesamt vier für die Laufzeitensteuerung verantwortlichen Systematiken hätten zwei Systeme bereits seit zwei Wochen einen steigenden Zinstrend angezeigt. Infolgedessen habe man die Anlagen des PEH Renten EvoPro entsprechend angepasst. Inzwischen habe die dritte Systematik eine Zinssteigerung prognostiziert. Vor diesem Hintergrund richte man den PEH Renten EvoPro weiter so aus, dass er für steigende Inflationserwartungen gewappnet sei.
Die Experten würden mit hoher Wachsamkeit die derzeitige Entwicklung an den Kapitalmärkten beobachten. Aus ihrer Sicht könnten die nachfolgenden Aspekte die Kursentwicklung langfristig wesentlich beeinflussen:
Die Politiker wollten kein Defizitland im Euro-Verbund Pleite gehen lassen, da ansonsten die Währungsunion gefährdet sei. Die Länder würden sich nicht (mehr) beliebig zum Sparen zwingen lassen - allein schon wegen der konjunkturellen Situation und ihrer damit verbundenen innenpolitischen Probleme.
Deutschland wäre vermutlich das letzte Land, das innerhalb der Eurozone noch Kredite erhalten würde - mit der Folge, dass Deutschland die Kreditmittel für den Rest der Währungsunion besorgen müsste. Eine enorme Flut deutscher Euro-Anleihen würde in diesem Fall die Rentenmärkte überschwemmen. Damit dürfte zwangsläufig der Stabilitätsnimbus der deutschen Anleihen verloren gehen, was auch in Deutschland zu einem deutlichen Zinsanstieg führen würde.
Der gegenüber allen wichtigen Währungen massiv fallende Euro baue schon jetzt einen enormen inflationären Druck auf.
Besonders in solchen volatilen Situationen erweist es sich als großer Vorteil, dass der PEH Renten EvoPro mit einem bewährten und stetig weiterentwickelten Analysemodell arbeite und sich auf Basis der aktuellen Daten flexibel und rasch an die veränderte Marktlage anpassen kann, so die Experten von PEH Wertpapier. Nach den empirischen Daten hätten die EvoPro-Systematiken in solchen Übertreibungsphasen in der Vergangenheit jeweils ein besonders hohes Gewinnpotenzial. (Ausgabe vom 11.05.2010) (12.05.2010/fc/a/f)
Zehnjährige Bundesanleihen würden derzeit nur noch mit historisch niedrigen 2,75% p.a. rentieren, und für zweijährige Bundestitel betrage die Rendite aktuell 0,50% p.a.
Die aktuellen Auswertungen der fundamentalen Daten im Rahmen der Evo-Pro-Systematik der Experten würden zu einem eindeutigen Analyseergebnis führen: Die Datenlage deute derzeit auf eine Wiederkehr der Inflation hin.
Von den insgesamt vier für die Laufzeitensteuerung verantwortlichen Systematiken hätten zwei Systeme bereits seit zwei Wochen einen steigenden Zinstrend angezeigt. Infolgedessen habe man die Anlagen des PEH Renten EvoPro entsprechend angepasst. Inzwischen habe die dritte Systematik eine Zinssteigerung prognostiziert. Vor diesem Hintergrund richte man den PEH Renten EvoPro weiter so aus, dass er für steigende Inflationserwartungen gewappnet sei.
Die Politiker wollten kein Defizitland im Euro-Verbund Pleite gehen lassen, da ansonsten die Währungsunion gefährdet sei. Die Länder würden sich nicht (mehr) beliebig zum Sparen zwingen lassen - allein schon wegen der konjunkturellen Situation und ihrer damit verbundenen innenpolitischen Probleme.
Deutschland wäre vermutlich das letzte Land, das innerhalb der Eurozone noch Kredite erhalten würde - mit der Folge, dass Deutschland die Kreditmittel für den Rest der Währungsunion besorgen müsste. Eine enorme Flut deutscher Euro-Anleihen würde in diesem Fall die Rentenmärkte überschwemmen. Damit dürfte zwangsläufig der Stabilitätsnimbus der deutschen Anleihen verloren gehen, was auch in Deutschland zu einem deutlichen Zinsanstieg führen würde.
Der gegenüber allen wichtigen Währungen massiv fallende Euro baue schon jetzt einen enormen inflationären Druck auf.
Besonders in solchen volatilen Situationen erweist es sich als großer Vorteil, dass der PEH Renten EvoPro mit einem bewährten und stetig weiterentwickelten Analysemodell arbeite und sich auf Basis der aktuellen Daten flexibel und rasch an die veränderte Marktlage anpassen kann, so die Experten von PEH Wertpapier. Nach den empirischen Daten hätten die EvoPro-Systematiken in solchen Übertreibungsphasen in der Vergangenheit jeweils ein besonders hohes Gewinnpotenzial. (Ausgabe vom 11.05.2010) (12.05.2010/fc/a/f)


