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PEH Q-Goldmines im Fokus
02.05.11 14:06
PEH Wertpapier
München (aktiencheck.de AG) - "Goldminenaktien sind gerade in der aktuellen Phase hoch attraktiv", sagt Sven Ulbrich, Vorstand der PEH Wertpapier AG und mitverantwortlich für das Asset Management.
"Die Minenunternehmen können immer profitabler produzieren. Die steigenden Unternehmensrenditen sind in den Aktienkursen noch nicht eingepreist. Die KGVs sind günstig - hier besteht einiges Potenzial nach oben." Die Investition biete zusätzliche Vorteile, betone Ulbrich: "Steigt der Goldpreis weiter, profitieren die Minenbetreiber. Sollte er stagnieren oder sogar fallen, werden gute Firmen weiter Mehrwert für die Anteilseigner erwirtschaften können."
Der extreme Anstieg des Goldpreises basiere auf dem Zusammenspiel von zwei ganz unterschiedlichen Wirkkräften: Die Schmuckindustrie registriere derzeit eine starke Nachfrage, vor allem aus China und Indien - diese werde durch den wachsenden Wohlstand befeuert. Gleichzeitig, so Ulbrich, drücke sich hier eine tiefe Verunsicherung der Anleger aus: "Angesichts der weiterhin sehr lockeren Geldpolitik gerade der US-Notenbank, der eskalierenden Schuldenkrise im Euro-Raum und der steigenden Inflationsrisiken fliehen viele Anleger in Werte, die nicht beliebig vermehrbar sind." Zudem würden inzwischen auch einige Notenbanken wieder ihre Goldbestände aufstocken. Es gebe also gute Gründe für die Annahme, dass der Goldpreis weiter steige.
Doch Ulbrich rate zur Wachsamkeit. "Gerade wer angesichts der volatilen Situation eine reelle Anlage sucht, sollte sich bewusst sein: Märkte sind keine Einbahnstraßen. Wer aber in ETFs mit Goldhinterlegung investiert oder gar physisches Gold kauft, setzt alles auf eine Karte."
Die PEH lege bei allen ihren Strategien höchsten Wert auf Flexibilität und Liquidität. Deshalb werde auch der PEH Q-Goldmines aktiv und systematisch gesteuert. Die Aktienquote könne zwischen +50% und +150% liegen. So würden sich Chancen verstärkt nutzen, aber auch Marktrisiken deutlich reduzieren lassen.
Bei der Titelauswahl würden strenge Kriterien angelegt. So würden etwa viele Goldminen in politisch instabilen Regionen liegen, leicht abzubauende Vorkommen seien zum Teil erschöpft, und bei einem kleinen Unternehmen könne ein Problem in einer Mine bereits einen massiven Einbruch bedeuten. "Wir investieren deshalb gezielt in große Gesellschaften mit vielen Abbaustätten und hoher Marktkapitalisierung", erkläre Ulbrich. "Das sichert uns ein optimales Chance/Risiko-Verhältnis und beste Liquidität ohne Kompromisse." Zudem sei bei verlässlich profitabel wirtschaftenden Unternehmen auch dann weiter mit Dividenden zu rechnen, wenn der Goldpreis seinen Höhenflug beenden sollte.
Die PEH Wertpapier AG mit Hauptsitz in Oberursel, Taunus, gehöre zu den führenden bankenunabhängigen Finanzdienstleistern in Deutschland. Die PEH-Konzerngesellschaften würden sich mit Vermögensanlage sowie Vermögensverwaltung befassen und klassische Aktivitäten für institutionelle Kunden anbieten: Asset Management, Fondsadministration sowie innovative Produktentwicklung. Das Unternehmen sei in die drei Segmente PEH Private Kunden, PEH Institutionelle Kunden und PEH Beteiligungen unterteilt. (02.05.2011/fc/a/f)
"Die Minenunternehmen können immer profitabler produzieren. Die steigenden Unternehmensrenditen sind in den Aktienkursen noch nicht eingepreist. Die KGVs sind günstig - hier besteht einiges Potenzial nach oben." Die Investition biete zusätzliche Vorteile, betone Ulbrich: "Steigt der Goldpreis weiter, profitieren die Minenbetreiber. Sollte er stagnieren oder sogar fallen, werden gute Firmen weiter Mehrwert für die Anteilseigner erwirtschaften können."
Der extreme Anstieg des Goldpreises basiere auf dem Zusammenspiel von zwei ganz unterschiedlichen Wirkkräften: Die Schmuckindustrie registriere derzeit eine starke Nachfrage, vor allem aus China und Indien - diese werde durch den wachsenden Wohlstand befeuert. Gleichzeitig, so Ulbrich, drücke sich hier eine tiefe Verunsicherung der Anleger aus: "Angesichts der weiterhin sehr lockeren Geldpolitik gerade der US-Notenbank, der eskalierenden Schuldenkrise im Euro-Raum und der steigenden Inflationsrisiken fliehen viele Anleger in Werte, die nicht beliebig vermehrbar sind." Zudem würden inzwischen auch einige Notenbanken wieder ihre Goldbestände aufstocken. Es gebe also gute Gründe für die Annahme, dass der Goldpreis weiter steige.
Die PEH lege bei allen ihren Strategien höchsten Wert auf Flexibilität und Liquidität. Deshalb werde auch der PEH Q-Goldmines aktiv und systematisch gesteuert. Die Aktienquote könne zwischen +50% und +150% liegen. So würden sich Chancen verstärkt nutzen, aber auch Marktrisiken deutlich reduzieren lassen.
Bei der Titelauswahl würden strenge Kriterien angelegt. So würden etwa viele Goldminen in politisch instabilen Regionen liegen, leicht abzubauende Vorkommen seien zum Teil erschöpft, und bei einem kleinen Unternehmen könne ein Problem in einer Mine bereits einen massiven Einbruch bedeuten. "Wir investieren deshalb gezielt in große Gesellschaften mit vielen Abbaustätten und hoher Marktkapitalisierung", erkläre Ulbrich. "Das sichert uns ein optimales Chance/Risiko-Verhältnis und beste Liquidität ohne Kompromisse." Zudem sei bei verlässlich profitabel wirtschaftenden Unternehmen auch dann weiter mit Dividenden zu rechnen, wenn der Goldpreis seinen Höhenflug beenden sollte.
Die PEH Wertpapier AG mit Hauptsitz in Oberursel, Taunus, gehöre zu den führenden bankenunabhängigen Finanzdienstleistern in Deutschland. Die PEH-Konzerngesellschaften würden sich mit Vermögensanlage sowie Vermögensverwaltung befassen und klassische Aktivitäten für institutionelle Kunden anbieten: Asset Management, Fondsadministration sowie innovative Produktentwicklung. Das Unternehmen sei in die drei Segmente PEH Private Kunden, PEH Institutionelle Kunden und PEH Beteiligungen unterteilt. (02.05.2011/fc/a/f)


