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Osteuropäische Wirtschaft wächst weiter
13.08.07 14:45
W&W Asset Management
Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Das Bruttoinlandsprodukt der osteuropäischen Länder Polen, Tschechien und Rumänien wird auch in den kommenden zwölf Monaten weiter dynamisch wachsen - diese Einschätzung vertritt die W&W Asset Management GmbH (W&W AM), eine Tochter der Stuttgarter Finanzdienstleistungsgruppe Wüstenrot & Württembergische.
Die Prognose stütze sich auf die aktuelle Entwicklung dieses Sommers: Die genannten Länder würden derzeit eine robuste Binnennachfrage verzeichnen, die sich auf einen Rückgang der Arbeitslosenquote sowie auf hohe Lohnzuwächse stütze.
Hinzu komme das erfreuliche Außenhandelsgeschäft der osteuropäischen Länder auf Basis der positiven gesamteuropäischen Konjunkturentwicklung in den Euro-Ländern, ihren wichtigsten Handelspartnern. Für das Außenhandelsgeschäft zeichne sich keine Abschwächung ab; stattdessen würden die Volkswirtschaften Polens, Tschechiens und Rumäniens in diesem Jahr die positive Entwicklung der Vorjahre fortsetzen und hätten bereits im ersten Quartal 2007 Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von fünf bis sechs Prozent erzielt.
Allein Ungarn sei aus dem Kreis der aufstrebenden osteuropäischen Wirtschaften herausgefallen: Aufgrund eines von der Regierung verordneten Sparprogramms habe sich hier im Jahresvergleich das Wirtschaftswachstum deutlich verlangsamt, von über vier Prozent im Gesamtjahr 2005 und im ersten Quartal 2006 auf nunmehr gut zweieinhalb Prozent im ersten Quartal 2007. (13.08.2007/fc/a/m)
Die Prognose stütze sich auf die aktuelle Entwicklung dieses Sommers: Die genannten Länder würden derzeit eine robuste Binnennachfrage verzeichnen, die sich auf einen Rückgang der Arbeitslosenquote sowie auf hohe Lohnzuwächse stütze.
Hinzu komme das erfreuliche Außenhandelsgeschäft der osteuropäischen Länder auf Basis der positiven gesamteuropäischen Konjunkturentwicklung in den Euro-Ländern, ihren wichtigsten Handelspartnern. Für das Außenhandelsgeschäft zeichne sich keine Abschwächung ab; stattdessen würden die Volkswirtschaften Polens, Tschechiens und Rumäniens in diesem Jahr die positive Entwicklung der Vorjahre fortsetzen und hätten bereits im ersten Quartal 2007 Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von fünf bis sechs Prozent erzielt.
Allein Ungarn sei aus dem Kreis der aufstrebenden osteuropäischen Wirtschaften herausgefallen: Aufgrund eines von der Regierung verordneten Sparprogramms habe sich hier im Jahresvergleich das Wirtschaftswachstum deutlich verlangsamt, von über vier Prozent im Gesamtjahr 2005 und im ersten Quartal 2006 auf nunmehr gut zweieinhalb Prozent im ersten Quartal 2007. (13.08.2007/fc/a/m)


