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Nordea-1 Absolute Return stabil
16.03.07 16:28
Morningstar
München (aktiencheck.de AG) - Der Nordea-1 Absolute Return kombiniert Aktien mit festverzinslichen Anlagen, Investment Grade-, High Yield-, Schwellenländer- sowie Staats- und Hypothekenanleihen, berichten die Experten von Morningstar.
Ziel des Fondsmanagements sei es, auf Sicht von 3 Jahren negative Renditen zu vermeiden. Das sei Nordeas Verständnis von absoluten Renditen. Nordea erwarte mit diesem Investmentansatz eine jährliche Rendite von 3-Monats-Euribor plus 2%. Der kurzfristige Zinssatz Euribor notiere aktuell mit 3,9%.
Ungefähr 50% des Portfolios seien in der Vergangenheit Aktien gewesen, Ende Februar 2007 habe die Quote von Dividendenpapieren 37% betragen. Die starke Performance des Fonds in Schwächephasen an den Aktienmärkten sei vor allem auf den Asset Allocation-Prozess zurückzuführen. Die Asset Allocation teile den Fonds in die Vermögensklassen Aktien und Anleihen und deren Untergruppen ein. Neben strategischen Überlegungen (wie viel Aktien oder Anleihe) kämen taktische Elemente (Unternehmensanleihen vs Staatsanleihen) und eine strikte Risikokontrolle zum Einsatz. Die Asset Allocation werde monatlich überprüft.
Auf der Aktienseite würden die Risiken auf bis zu 150 Werte verteilt. Gekauft würden Aktien, die Cash Flow-stark seien und deren Erträge möglichst niedrigen Schwankungen unterlägen. Diese Aktien hätten ein niedriges Beta. Nordea erwarte, dass ertragsstabile Aktien sich in schlechten Jahren besser und in guten Jahren schwächer als der MSCI World entwickeln würden. Als ertragsstarke deutsche Titel hätten die Analysten von Nordea BMW oder Südzucker identifiziert, aus Frankreich würden sich Pernod Ricard, aus Spanien Telefónica im Fonds finden.
Der Fonds habe sich trotz seiner Aktien mit einem Verlust von 2% recht stabil gezeigt (zwischen dem Mini Crash an den chinesischen Börsen am Dienstag, 27.02.2007 und am Montag, 05.03.2007). Auch in der Korrekturphase Mai bis Mitte Juni 2006 habe der Nordea-1 Absolute Return lediglich 1,7% verloren - die Aktienmärkte weltweit hätten 7,4% nachgegeben. (Ausgabe vom 12.03.2007)(16.03.2007/fc/a/f)
Ziel des Fondsmanagements sei es, auf Sicht von 3 Jahren negative Renditen zu vermeiden. Das sei Nordeas Verständnis von absoluten Renditen. Nordea erwarte mit diesem Investmentansatz eine jährliche Rendite von 3-Monats-Euribor plus 2%. Der kurzfristige Zinssatz Euribor notiere aktuell mit 3,9%.
Auf der Aktienseite würden die Risiken auf bis zu 150 Werte verteilt. Gekauft würden Aktien, die Cash Flow-stark seien und deren Erträge möglichst niedrigen Schwankungen unterlägen. Diese Aktien hätten ein niedriges Beta. Nordea erwarte, dass ertragsstabile Aktien sich in schlechten Jahren besser und in guten Jahren schwächer als der MSCI World entwickeln würden. Als ertragsstarke deutsche Titel hätten die Analysten von Nordea BMW oder Südzucker identifiziert, aus Frankreich würden sich Pernod Ricard, aus Spanien Telefónica im Fonds finden.
Der Fonds habe sich trotz seiner Aktien mit einem Verlust von 2% recht stabil gezeigt (zwischen dem Mini Crash an den chinesischen Börsen am Dienstag, 27.02.2007 und am Montag, 05.03.2007). Auch in der Korrekturphase Mai bis Mitte Juni 2006 habe der Nordea-1 Absolute Return lediglich 1,7% verloren - die Aktienmärkte weltweit hätten 7,4% nachgegeben. (Ausgabe vom 12.03.2007)(16.03.2007/fc/a/f)


