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NESTOR Osteuropa 12/06-Bericht
19.01.07 11:31
NESTOR FONDS
Luxemburg (aktiencheck.de AG) - Der NESTOR Osteuropa Fonds investiert überwiegend in Aktien und Aktienzertifikaten (ADRs, GDRs) von Gesellschaften mit Sitz oder Geschäftsschwerpunkt in den Staaten Osteuropas, so die Experten von NESTOR FONDS.
Neben Unternehmen aus den aussichtsreichsten EU-Beitrittsländern Polen, Ungarn und Tschechien würden insbesondere Werte aus Russland Berücksichtigung finden. Dafür sprächen die langfristig positiven wirtschaftlichen Entwicklungen, die tief greifenden politischen Veränderungen, die starke Annäherung des Landes an den Westen und der für Europa wichtige, enorme Reichtum Russlands an fossilen Energieträgern.
Die wichtigsten osteuropäischen Anlagemärkte hätten auch im Dezember, begünstigt durch das positive weltwirtschaftliche Umfeld, hohe Liquidität, erfolgreiche IPO's und die steigenden Rohstoffpreisen, weiterhin gut performt. Der Dow Jones habe einen neuen Höchststand erreicht, da die Investoren mehrheitlich ein "soft landing" der amerikanischen Wirtschaft erwarten würden. Insofern sei der kleine Rückschlag an den Aktienmärkten im Dezember als relativ unkritisch gesehen und die Aussichten für 2007 als positiv eingeschätzt worden. Weil die Wachstums- und Gewinnerwartungen für das "Emerging Europe" stabil seien, hätten die Investoren die Monate November und Dezember für Aktienkäufe genutzt und die Aktienkurse weit nach oben getrieben - und das bereits vor dem erwarteten "Januar Effekt".
Die Öl- und Metallpreise seien weiterhin fest geblieben. Der Ölpreis sei über der 60 USD-Marke gependelt, nachdem die OPEC von einer weiteren Drosselung der Fördermenge im Februar gesprochen habe. Das habe insbesondere den russischen Markt unterstützt und der RTS-Index habe mit 1.920 Punkten (+70,75% Performance in 2006) ein neues Allzeithoch erreicht. Die russische Wirtschaft sollte sich weiterhin sehr gut entwickeln und die auf den Inlandsmarkt fokussierten Unternehmen sollten auch in 2007 ihren starken Wachstumskurs fortsetzen. (Ausgabe vom 29.12.2006) (19.01.2007/fc/a/f)
Neben Unternehmen aus den aussichtsreichsten EU-Beitrittsländern Polen, Ungarn und Tschechien würden insbesondere Werte aus Russland Berücksichtigung finden. Dafür sprächen die langfristig positiven wirtschaftlichen Entwicklungen, die tief greifenden politischen Veränderungen, die starke Annäherung des Landes an den Westen und der für Europa wichtige, enorme Reichtum Russlands an fossilen Energieträgern.
Die wichtigsten osteuropäischen Anlagemärkte hätten auch im Dezember, begünstigt durch das positive weltwirtschaftliche Umfeld, hohe Liquidität, erfolgreiche IPO's und die steigenden Rohstoffpreisen, weiterhin gut performt. Der Dow Jones habe einen neuen Höchststand erreicht, da die Investoren mehrheitlich ein "soft landing" der amerikanischen Wirtschaft erwarten würden. Insofern sei der kleine Rückschlag an den Aktienmärkten im Dezember als relativ unkritisch gesehen und die Aussichten für 2007 als positiv eingeschätzt worden. Weil die Wachstums- und Gewinnerwartungen für das "Emerging Europe" stabil seien, hätten die Investoren die Monate November und Dezember für Aktienkäufe genutzt und die Aktienkurse weit nach oben getrieben - und das bereits vor dem erwarteten "Januar Effekt".
Die Öl- und Metallpreise seien weiterhin fest geblieben. Der Ölpreis sei über der 60 USD-Marke gependelt, nachdem die OPEC von einer weiteren Drosselung der Fördermenge im Februar gesprochen habe. Das habe insbesondere den russischen Markt unterstützt und der RTS-Index habe mit 1.920 Punkten (+70,75% Performance in 2006) ein neues Allzeithoch erreicht. Die russische Wirtschaft sollte sich weiterhin sehr gut entwickeln und die auf den Inlandsmarkt fokussierten Unternehmen sollten auch in 2007 ihren starken Wachstumskurs fortsetzen. (Ausgabe vom 29.12.2006) (19.01.2007/fc/a/f)


