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NESTOR Osteuropa 01'07-Bericht
20.02.07 10:30
NESTOR FONDS
Luxemburg (aktiencheck.de AG) - Der NESTOR Osteuropa Fonds investiert überwiegend in Aktien und Aktienzertifikate (ADRs, GDRs) von Gesellschaften mit Sitz oder Geschäftsschwerpunkt in den Staaten Osteuropas, so die Experten von NESTOR FONDS.
Neben Unternehmen aus den aussichtsreichsten EU-Beitrittsländern Polen, Ungarn und Tschechien fänden insbesondere Werte aus Russland Berücksichtigung. Dafür sprächen die langfristig positiven wirtschaftlichen Entwicklungen, die tief greifenden politischen Veränderungen, die starke Annäherung des Landes an den Westen und der für Europa wichtige, enorme Reichtum Russlands an fossilen Energieträgern.
Der Fonds habe einen fulminanten Start zum Jahresanfang gehabt. Nachdem viele zentral-osteuropäische Märkte bereits im Dezember neue Höchststände erreicht hätten, hätten im Januar zunächst Gewinnmitnahmen eingesetzt. Auf ermäßigtem Niveau seien dann, unterstützt von weiterhin positiven Fundamentaldaten, "aggressive" Zukäufe seitens der Investoren erfolgt. Angeführt von Polen und Tschechien hätten sich die meisten Märkte schnell erholen können. Polens WIG 20-Index sei, wie auch in den vergangenen Monaten, unterstützt von einer hohen Liquidität im Inland und den sehr guten Ergebnissen im Bankensektor, weiter angestiegen.
Die einzige Ausnahme habe Russland gebildet, das insbesondere unter dem signifikanten Rückgang der Rohöl-Preise zu leiden gehabt habe. In der zweiten Januarhälfte sei es dem RTS-Index gelungen, Boden gutzumachen. Steigende Ölpreise und das sehr positive Statement der US-FED bezüglich Wachstum und Inflation hätten die Erholung begünstigt. Das Fondsmanagement sehe eine weiterhin günstige Entwicklung der Rohstoffpreise, die die nach wie vor starke makroökonomische Situation in Russland nachhaltig unterstützen sollten. (Ausgabe Januar 2007) (20.02.2007/fc/a/f)
Neben Unternehmen aus den aussichtsreichsten EU-Beitrittsländern Polen, Ungarn und Tschechien fänden insbesondere Werte aus Russland Berücksichtigung. Dafür sprächen die langfristig positiven wirtschaftlichen Entwicklungen, die tief greifenden politischen Veränderungen, die starke Annäherung des Landes an den Westen und der für Europa wichtige, enorme Reichtum Russlands an fossilen Energieträgern.
Der Fonds habe einen fulminanten Start zum Jahresanfang gehabt. Nachdem viele zentral-osteuropäische Märkte bereits im Dezember neue Höchststände erreicht hätten, hätten im Januar zunächst Gewinnmitnahmen eingesetzt. Auf ermäßigtem Niveau seien dann, unterstützt von weiterhin positiven Fundamentaldaten, "aggressive" Zukäufe seitens der Investoren erfolgt. Angeführt von Polen und Tschechien hätten sich die meisten Märkte schnell erholen können. Polens WIG 20-Index sei, wie auch in den vergangenen Monaten, unterstützt von einer hohen Liquidität im Inland und den sehr guten Ergebnissen im Bankensektor, weiter angestiegen.
Die einzige Ausnahme habe Russland gebildet, das insbesondere unter dem signifikanten Rückgang der Rohöl-Preise zu leiden gehabt habe. In der zweiten Januarhälfte sei es dem RTS-Index gelungen, Boden gutzumachen. Steigende Ölpreise und das sehr positive Statement der US-FED bezüglich Wachstum und Inflation hätten die Erholung begünstigt. Das Fondsmanagement sehe eine weiterhin günstige Entwicklung der Rohstoffpreise, die die nach wie vor starke makroökonomische Situation in Russland nachhaltig unterstützen sollten. (Ausgabe Januar 2007) (20.02.2007/fc/a/f)


