Erweiterte Funktionen
Monega Innovation-Fonds: Patente sollen für Rendite sorgen - Fondsanalyse
04.08.14 10:05
Euro fondsxpress
München (www.fondscheck.de) - Die Experten von "Euro fondsxpress" stellen in der aktuellen Ausgabe den Monega Innovation vor.
Interessantes tue sich beim bislang mäßig erfolgreichen Monega Innovation. Die Kölner würden den Fonds auf ganz neue Beine stellen. Bislang habe der Fonds, der von Yvonne Klein gemanagt worden sei, zu 75 Prozent in deutsche Technologiewerte und zu 25 Prozent in Werte der US-amerikanischen NASDAQ investiert. Ab sofort übernehme die Hamburger Ariad Asset Management die Beratung des Fonds. Die Hanseaten hätten sich bislang eher mit alternativen Fondslösungen einen Namen gemacht. Sie hätten in den vergangenen fünf Jahren ein Verfahren entwickelt, um herauszufinden, welchen Einfluss Patente der Unternehmen auf ihre Kursentwicklung hätten. Diese Erkenntnisse würden nun in den Monega-Fonds einfließen.
"Patente zählen zum intellektuellen Kapital eines Unternehmens. Da dieses üblicherweise nicht in den Bilanzen der Unternehmen ausgewiesen wird, finden sich die Patente eines Unternehmens nicht in den Bilanzen wieder. Daher können sie ein versteckter Werttreiber sein", sage Fondsberater, Klaus Walczak. Er investiere in Unternehmen mit attraktivem Patentportfolio. Indikatoren seien für Walczak dabei die Breite des Patentportfolios, die Anzahl der Patente, die Anzahl der Anmeldungen und die Häufigkeit, mit der in Fachzeitschriften und sonstigen Publikationen auf ein bestimmtes Patent Bezug genommen werde.
Der Hamburger Experte wähle auf Basis dieser Informationen aus einer Grundgesamtheit von über 5.000 Unternehmen mit Patenten rund 200 Unternehmen aus, deren Patentportfolios am vielversprechendsten seien. "Daraus wählen wir die Unternehmen, die einerseits günstig bewertet sind und eher aus dem Small- und Mid-Cap-Bereich stammen, da dort das Unterbewertungspotenzial am größten ist", sage Walczak. Regional würden sich die Investitionen auf Europa, die USA und Japan konzentrieren. Eingegangene Aktienrisiken würden dabei durch Termingeschäfte abgesichert.
Der Monega Innovation ist der erste Fonds, der auf Patente als Werttreiber setzt - ein neuer und interessanter Ansatz, so die Experten von "Euro fondsxpress". (Ausgabe 31 vom 01.08.2014) (04.08.2014/fc/a/f)
Interessantes tue sich beim bislang mäßig erfolgreichen Monega Innovation. Die Kölner würden den Fonds auf ganz neue Beine stellen. Bislang habe der Fonds, der von Yvonne Klein gemanagt worden sei, zu 75 Prozent in deutsche Technologiewerte und zu 25 Prozent in Werte der US-amerikanischen NASDAQ investiert. Ab sofort übernehme die Hamburger Ariad Asset Management die Beratung des Fonds. Die Hanseaten hätten sich bislang eher mit alternativen Fondslösungen einen Namen gemacht. Sie hätten in den vergangenen fünf Jahren ein Verfahren entwickelt, um herauszufinden, welchen Einfluss Patente der Unternehmen auf ihre Kursentwicklung hätten. Diese Erkenntnisse würden nun in den Monega-Fonds einfließen.
Der Hamburger Experte wähle auf Basis dieser Informationen aus einer Grundgesamtheit von über 5.000 Unternehmen mit Patenten rund 200 Unternehmen aus, deren Patentportfolios am vielversprechendsten seien. "Daraus wählen wir die Unternehmen, die einerseits günstig bewertet sind und eher aus dem Small- und Mid-Cap-Bereich stammen, da dort das Unterbewertungspotenzial am größten ist", sage Walczak. Regional würden sich die Investitionen auf Europa, die USA und Japan konzentrieren. Eingegangene Aktienrisiken würden dabei durch Termingeschäfte abgesichert.
Der Monega Innovation ist der erste Fonds, der auf Patente als Werttreiber setzt - ein neuer und interessanter Ansatz, so die Experten von "Euro fondsxpress". (Ausgabe 31 vom 01.08.2014) (04.08.2014/fc/a/f)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 96,002 € | 96,201 € | -0,199 € | -0,21% | 17.04./10:32 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005321020 | 532102 | 99,69 € | 66,73 € | |


