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Metzler Multi Asset A Fonds: 07/2025-Bericht, Wertzuwachs von 2,31% - Fondsanalyse
02.09.25 13:02
Metzler Asset Management
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Metzler Multi Asset A Fonds (ISIN DE000A1J16W9 / WKN A1J16W) strebt als Anlageziel die Erwirtschaftung einer marktgerechten Rendite mit entsprechender laufender Wiederanlage der Erträge an, so die Experten von Metzler Asset Management.
Um dies zu erreichen, würden maximal 70% des Wertes des Fonds in Aktien, aktienähnliche Papiere, Zertifikate auf Aktien und Aktienindices sowie Investmentanteile einschließlich ETFs, die überwiegend in Aktien investieren würden (Aktienfonds), angelegt. Mindestens 25% des Fonds würden in Kapitalbeteiligungen im Sinne des § 2 Absatz 8 Investmentsteuergesetz (InvStG) angelegt. Daneben könnten verzinsliche Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Indexzertifikate, sonstige verbriefte Schuldtitel, Investmentanteile einschließlich ETFs sowie in Wertpapieren verbriefte Finanzinstrumente erworben werden.
Es sei vorgesehen, in ein breit diversifiziertes Portfolio anzulegen. Die Diversifikation umfasse beispielweise Aktien globaler Aussteller, Staatsanleihen, Credit (Unternehmensanleihen inklusive High Yield, Emerging Markets Anleihen, Covered Bonds) und alternative Anlageklassen. Unter alternativen Anlageklassen verstehe man neben der Investition in Edelmetall ETCs auch Strategien, die sich langfristig unabhängig von der allgemeinen Marktrichtung der traditionellen Anlageklassen Aktien und Anleihen entwickeln könnten.
Der Fonds sei gemäß Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung eingestuft.
Im Rahmen eines ganzheitlichen ESG-Ansatzes würden Nachhaltigkeitsfaktoren verwendet, um unternehmensspezifische Risiken (z.B. Reputationsrisiken) zu reduzieren und Chancen (z.B. aus dem Klimawandel) zu identifizieren. Es werde ausschließlich in Unternehmen investiert, die entsprechend einem Nachhaltigkeitsfilter nachhaltig seien. Dieser Filter umfasse folgende kontroverse Geschäftspraktiken und Geschäftsfelder:
- Sehr schwere Verstöße gegen internationale Normen, z.B. Prinzipien des UN Global Compact,
- Hoher Umsatzanteil durch Stromgewinnung aus thermaler Kohle oder Kohleabbau,
- Hoher Umsatzanteil durch Förderung von Erdöl und Erdgas mittels nicht-konventioneller Methoden (z.B. Fracking),
- Hoher Umsatzanteil durch die Produktion oder Handel von Tabakprodukten,
- Hoher Umsatzanteil durch die Produktion und Handel von Rüstungsgüter
- Unternehmen, die geächtete Waffen produzieren und/oder vertreiben würden.
Der Juli sei größtenteils geprägt gewesen von diversen Einigungen im von US-Präsident Donald Trump entfachten Handelskonflikt. Während die Aktienmärkte gewonnen hätten, seien Safe-Haven-Asset Gold und der Volatilitätsindex VIX zurückgegangen. Einzig zum Monatsende hätten die Märkte etwas von den Gewinnen abgegeben - wegen aufkommender Zweifel über die noch offenen Streitigkeiten mit verschiedenen Ländern sowie der weiter ausbleibenden Zinssenkung der Federal Reserve. Die Verabschiedung des "One Big Beautiful Bill Act" habe erwartungsgemäß das Staatsdefizit erhöht und so die US-Staatsanleihen belastet, während die Zinsen in der Eurozone weniger stark gestiegen seien.
US-Aktien seien im Juli angesichts einer überwiegend positiven Berichtssaison gestiegen. Die Überzeugung, dass sich die Turbulenzen wegen des Zollstreits bisher nur wenig auf die Realwirtschaft ausgewirkt hätten, sei so bestärkt worden. Gegen Ende des Monats und damit mit Näherrücken der verlängerten Frist vom 1. August seien jedoch wieder die Sorgen über noch ausstehende Einigungen mehr in den Fokus gerückt, und so habe der S&P 500 leicht unter seinem Monatshoch mit einem Plus von ca. 2,2% geschlossen.
Auch europäische Aktien hätten von positiven Berichten profitiert, die Eurozone zunächst zusätzlich vom Handelsabkommen zwischen den USA und der EU. Sie hätten jedoch niedriger als US-Aktien mit einem Plus von knapp 1% geschlossen, da die vereinbarten Zölle von 15% einige Branchen wie Automobile oder Metalle stark belasteten. Ihre Aktienquote hätten die Experten von Metzler Asset Management angesichts der zunehmenden Auflösung des Zollkonflikts und stabiler Wirtschaftsdaten auf die SAA-Quote angehoben.
Angesichts weiter erhöhter Inflation und mangels negativer Effekte von erhöhten Zöllen auf die US-Wirtschaft habe die FED auch im Juli die Zinsen unverändert bei 4,25% bis 4,50% gelassen. Der Druck, den Präsident Donald Trump auf die US-Notenbank ausübe, sowie die Erwartung steigender Staatsverschuldung angesichts des "One Big Beautiful Bill Act" hätten dagegen die Zinsen zehnjähriger US-Staatsanleihen im Juli um 15 Basispunkte ansteigen lassen. Nur gut halb so stark seien die Zinsen in der Eurozone gestiegen; hier hätten die Inflationszahlen mit 2% auf den Markterwartungen ebenso wie auf dem Inflationsziel der EZB gelegen. Aufgrund des ausgewogenen Chancen- und Risikoprofils würden die Experten von Metzler Asset Management die Duration weiter auf SAA-Ziel halten. (Stand vom 31.07.2025) (02.09.2025/fc/a/f)
Um dies zu erreichen, würden maximal 70% des Wertes des Fonds in Aktien, aktienähnliche Papiere, Zertifikate auf Aktien und Aktienindices sowie Investmentanteile einschließlich ETFs, die überwiegend in Aktien investieren würden (Aktienfonds), angelegt. Mindestens 25% des Fonds würden in Kapitalbeteiligungen im Sinne des § 2 Absatz 8 Investmentsteuergesetz (InvStG) angelegt. Daneben könnten verzinsliche Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Indexzertifikate, sonstige verbriefte Schuldtitel, Investmentanteile einschließlich ETFs sowie in Wertpapieren verbriefte Finanzinstrumente erworben werden.
Es sei vorgesehen, in ein breit diversifiziertes Portfolio anzulegen. Die Diversifikation umfasse beispielweise Aktien globaler Aussteller, Staatsanleihen, Credit (Unternehmensanleihen inklusive High Yield, Emerging Markets Anleihen, Covered Bonds) und alternative Anlageklassen. Unter alternativen Anlageklassen verstehe man neben der Investition in Edelmetall ETCs auch Strategien, die sich langfristig unabhängig von der allgemeinen Marktrichtung der traditionellen Anlageklassen Aktien und Anleihen entwickeln könnten.
Der Fonds sei gemäß Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung eingestuft.
- Sehr schwere Verstöße gegen internationale Normen, z.B. Prinzipien des UN Global Compact,
- Hoher Umsatzanteil durch Stromgewinnung aus thermaler Kohle oder Kohleabbau,
- Hoher Umsatzanteil durch Förderung von Erdöl und Erdgas mittels nicht-konventioneller Methoden (z.B. Fracking),
- Hoher Umsatzanteil durch die Produktion oder Handel von Tabakprodukten,
- Hoher Umsatzanteil durch die Produktion und Handel von Rüstungsgüter
- Unternehmen, die geächtete Waffen produzieren und/oder vertreiben würden.
Der Juli sei größtenteils geprägt gewesen von diversen Einigungen im von US-Präsident Donald Trump entfachten Handelskonflikt. Während die Aktienmärkte gewonnen hätten, seien Safe-Haven-Asset Gold und der Volatilitätsindex VIX zurückgegangen. Einzig zum Monatsende hätten die Märkte etwas von den Gewinnen abgegeben - wegen aufkommender Zweifel über die noch offenen Streitigkeiten mit verschiedenen Ländern sowie der weiter ausbleibenden Zinssenkung der Federal Reserve. Die Verabschiedung des "One Big Beautiful Bill Act" habe erwartungsgemäß das Staatsdefizit erhöht und so die US-Staatsanleihen belastet, während die Zinsen in der Eurozone weniger stark gestiegen seien.
US-Aktien seien im Juli angesichts einer überwiegend positiven Berichtssaison gestiegen. Die Überzeugung, dass sich die Turbulenzen wegen des Zollstreits bisher nur wenig auf die Realwirtschaft ausgewirkt hätten, sei so bestärkt worden. Gegen Ende des Monats und damit mit Näherrücken der verlängerten Frist vom 1. August seien jedoch wieder die Sorgen über noch ausstehende Einigungen mehr in den Fokus gerückt, und so habe der S&P 500 leicht unter seinem Monatshoch mit einem Plus von ca. 2,2% geschlossen.
Auch europäische Aktien hätten von positiven Berichten profitiert, die Eurozone zunächst zusätzlich vom Handelsabkommen zwischen den USA und der EU. Sie hätten jedoch niedriger als US-Aktien mit einem Plus von knapp 1% geschlossen, da die vereinbarten Zölle von 15% einige Branchen wie Automobile oder Metalle stark belasteten. Ihre Aktienquote hätten die Experten von Metzler Asset Management angesichts der zunehmenden Auflösung des Zollkonflikts und stabiler Wirtschaftsdaten auf die SAA-Quote angehoben.
Angesichts weiter erhöhter Inflation und mangels negativer Effekte von erhöhten Zöllen auf die US-Wirtschaft habe die FED auch im Juli die Zinsen unverändert bei 4,25% bis 4,50% gelassen. Der Druck, den Präsident Donald Trump auf die US-Notenbank ausübe, sowie die Erwartung steigender Staatsverschuldung angesichts des "One Big Beautiful Bill Act" hätten dagegen die Zinsen zehnjähriger US-Staatsanleihen im Juli um 15 Basispunkte ansteigen lassen. Nur gut halb so stark seien die Zinsen in der Eurozone gestiegen; hier hätten die Inflationszahlen mit 2% auf den Markterwartungen ebenso wie auf dem Inflationsziel der EZB gelegen. Aufgrund des ausgewogenen Chancen- und Risikoprofils würden die Experten von Metzler Asset Management die Duration weiter auf SAA-Ziel halten. (Stand vom 31.07.2025) (02.09.2025/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 148,13 € | 148,05 € | 0,08 € | +0,05% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A1J16W9 | A1J16W | 151,59 € | 125,07 € | |


