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Metzler Global Protect empfohlen
31.03.08 13:56
Euro fondsxpress
München (aktiencheck.de AG) - Stets in der Anlageklasse investiert zu sein, die am besten läuft, ist der Traum jedes Anlegers, so die Experten von "Euro fondsxpress" in ihrem Kommentar zum Metzler Global Protect (ISIN DE000A0MY0U9 / WKN A0MY0U).
Mischfonds würden versuchen, diesen Traum wahr werden zu lassen. Ganz nach Marktlage würden sie mal in Aktien, mal in Anleihen investieren, je nachdem, welche Klasse mit der besseren Wertentwicklung locke. Würden beide Klassen schwächeln, würden sich die Fonds in den Geldmarkt retten.
Auch der Metzler Global Protect arbeite nach diesem Prinzip. Die Entscheidung, welche Anlageklasse gekauft oder verkauft werde, treffe aber nicht Manager Iven Kurz, sondern ein Computer. "Das von Metzler entwickelte System folgt prognosefrei festen Regeln und errechnet börsentäglich, welche Anlageklassen aktuell ertragreich sind und in welchem Verhältnis sie aufgeteilt sein sollten", sage Kurz. Vorgaben hinsichtlich der Verteilung gebe es keine: Jede der drei Anlageklassen Aktien, Anleihen und Geldmarkt könne theoretisch 100 Prozent des Fondsvermögens ausmachen.
Daneben solle ein Wertsicherungskonzept etwaige Verluste eindämmen. "Zu Beginn jedes Jahres legen wir eine angestrebte Wertuntergrenze fest, die bei 93 Prozent des Anteilspreises am letzten Börsentag des Vorjahres liegt", erkläre Kurz. "Diese soll am Jahresende nicht unterschritten werden." Um diese Vorgabe zu erfüllen, beobachte das Metzler-System täglich das im Fonds eingegangene Risiko. Rücke die Untergrenze näher, werde die jeweils risikoreichere Anlageklasse reduziert und so das Risiko verringert. Garantiert sei die Wertuntergrenze zwar nicht, doch starke Verluste am Jahresende seien höchst unwahrscheinlich. Wer im laufenden Jahr einsteige, müsse beachten, dass die Grenze zu Beginn des Jahres festgelegt werde.
Der quantitative Investmentprozess des Metzler Global Protect ist seit 2002 erprobt, so die Experten von "Euro fondsxpress". (Ausgabe 13/2008 vom 28.03.2008) (31.03.2008/fc/a/f)
Mischfonds würden versuchen, diesen Traum wahr werden zu lassen. Ganz nach Marktlage würden sie mal in Aktien, mal in Anleihen investieren, je nachdem, welche Klasse mit der besseren Wertentwicklung locke. Würden beide Klassen schwächeln, würden sich die Fonds in den Geldmarkt retten.
Daneben solle ein Wertsicherungskonzept etwaige Verluste eindämmen. "Zu Beginn jedes Jahres legen wir eine angestrebte Wertuntergrenze fest, die bei 93 Prozent des Anteilspreises am letzten Börsentag des Vorjahres liegt", erkläre Kurz. "Diese soll am Jahresende nicht unterschritten werden." Um diese Vorgabe zu erfüllen, beobachte das Metzler-System täglich das im Fonds eingegangene Risiko. Rücke die Untergrenze näher, werde die jeweils risikoreichere Anlageklasse reduziert und so das Risiko verringert. Garantiert sei die Wertuntergrenze zwar nicht, doch starke Verluste am Jahresende seien höchst unwahrscheinlich. Wer im laufenden Jahr einsteige, müsse beachten, dass die Grenze zu Beginn des Jahres festgelegt werde.
Der quantitative Investmentprozess des Metzler Global Protect ist seit 2002 erprobt, so die Experten von "Euro fondsxpress". (Ausgabe 13/2008 vom 28.03.2008) (31.03.2008/fc/a/f)


