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Metzler Global Equities Sustainability Fonds: 04/2025-Bericht, Wertrückgang von 2,64% - Fondsanalyse
20.06.25 10:00
Metzler Asset Management
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Metzler Global Equities Sustainability/Class A (ISIN IE0003723560 / WKN 989439) investiert diversifiziert in Geschäftsmodelle, deren zukünftiges Umsatz- und Gewinnwachstum aufgrund struktureller Gegebenheiten als nachhaltig und überdurchschnittlich eingeschätzt wird, so die Experten von Metzler Asset Management.
Die selektierten Unternehmen seien oftmals globale Markt- und Technologieführer und würden ihre Produkte auf Endmärkten mit strukturellem Wachstum anbieten. Hohe Markteintrittsbarrieren, eine starke Innovationskraft, exzellente und erfahrene Management-Teams, solide Bilanzen, Cash-Generierung und Kapitalallokation sowie ein deutlicher Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte (ESG - Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung) seien weitere Qualitätsmerkmale. Das Anlageziel des Fonds sei langfristiges Kapitalwachstum.
Die globalen Aktienmärkte hätten sich im April äußerst volatil gezeigt und zunächst mit deutlichen Verlusten auf die Ankündigung massiver US-Zollerhöhungen reagiert, sich jedoch bis Monatsende wieder weitgehend erholt. Wachstumswerte hätten sich insgesamt stärker als Substanzwerte entwickelt. In den USA habe die Einführung der Zölle für einen Ausverkauf bei US-Staatsanleihen und US-Aktien sowie eine Schwäche des US-Dollars gesorgt, bevor die Regierung mit befristeten Zollrücknahmen gegen gesteuert habe.
Europa habe von relativer Stärke profitiert: Der Euro habe deutlich gewonnen und Aktien hätten sich widerstandsfähiger als in den USA gezeigt. In Asien sei das Bild gemischt gewesen, belastet vor allem durch handelspolitische Unsicherheiten und politische Spannungen.
Im Berichtszeitraum hätten die Experten von Metzler Asset Management eine Position in Sumitomo Mitsui Financial Group aufgebaut, da das Unternehmen trotz schwachen Umfelds stabile Gewinne sowie attraktive Rückflüsse über Rückkäufe und Dividenden biete. Hinzu komme eine erste Position in Fresenius, das mit einer klaren Strategie für profitables Wachstum und Schuldenabbau überzeuge, bedingt durch solide Beiträge aus dem Biosimilar-Geschäft und den Helios-Kliniken.
Dagegen hätten sich die Experten von Metzler Asset Management vollständig von Old Dominion getrennt, da das Unternehmen trotz starker Marktstellung unter der anhaltenden Schwäche des Frachtmarktes und zunehmenden Rezessionsrisiken leide. Auch die Position in Hilton habe man vollständig verkauft, denn das Unternehmen sei im zyklischen Tourismussektor vom gestiegenen Risiko einer globalen Rezession betroffen.
Die Positionen in Amphenol, Netflix und Broadcom hätten maßgeblich zur Fondsentwicklung beigetragen. Amphenol sei im April gestiegen, denn die Quartalszahlen hätten die Erwartungen übertroffen und die Prognose sei angehoben worden. Netflix habe zugelegt, weil starke Quartalszahlen vor allem dank Preiserhöhungen sowie höherer Werbeeinnahmen gemeldet worden seien. Broadcom habe im April von positiven Impulsen und der Bekräftigung von Investitionszielen wichtiger Kunden profitiert.
Negativ hätten sich die Positionen in Thermo Fisher, Amazon und Apple auf die Fondsperformance ausgewirkt. Sowohl Amazon als auch Apple hätten im April unter den neuen US-Zöllen gelitten, insbesondere auf chinesische Importe, da beide Unternehmen überdurchschnittlich von chinesischen Zulieferern abhängig seien. Thermo Fisher sei aufgrund einer reduzierten Erwartung für Umsatz, operative Marge und Gewinn pro Aktie für das laufende Jahr unter Druck geraten. (Stand vom 30.04.2025) (20.06.2025/fc/a/f)
Die selektierten Unternehmen seien oftmals globale Markt- und Technologieführer und würden ihre Produkte auf Endmärkten mit strukturellem Wachstum anbieten. Hohe Markteintrittsbarrieren, eine starke Innovationskraft, exzellente und erfahrene Management-Teams, solide Bilanzen, Cash-Generierung und Kapitalallokation sowie ein deutlicher Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte (ESG - Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung) seien weitere Qualitätsmerkmale. Das Anlageziel des Fonds sei langfristiges Kapitalwachstum.
Die globalen Aktienmärkte hätten sich im April äußerst volatil gezeigt und zunächst mit deutlichen Verlusten auf die Ankündigung massiver US-Zollerhöhungen reagiert, sich jedoch bis Monatsende wieder weitgehend erholt. Wachstumswerte hätten sich insgesamt stärker als Substanzwerte entwickelt. In den USA habe die Einführung der Zölle für einen Ausverkauf bei US-Staatsanleihen und US-Aktien sowie eine Schwäche des US-Dollars gesorgt, bevor die Regierung mit befristeten Zollrücknahmen gegen gesteuert habe.
Im Berichtszeitraum hätten die Experten von Metzler Asset Management eine Position in Sumitomo Mitsui Financial Group aufgebaut, da das Unternehmen trotz schwachen Umfelds stabile Gewinne sowie attraktive Rückflüsse über Rückkäufe und Dividenden biete. Hinzu komme eine erste Position in Fresenius, das mit einer klaren Strategie für profitables Wachstum und Schuldenabbau überzeuge, bedingt durch solide Beiträge aus dem Biosimilar-Geschäft und den Helios-Kliniken.
Dagegen hätten sich die Experten von Metzler Asset Management vollständig von Old Dominion getrennt, da das Unternehmen trotz starker Marktstellung unter der anhaltenden Schwäche des Frachtmarktes und zunehmenden Rezessionsrisiken leide. Auch die Position in Hilton habe man vollständig verkauft, denn das Unternehmen sei im zyklischen Tourismussektor vom gestiegenen Risiko einer globalen Rezession betroffen.
Die Positionen in Amphenol, Netflix und Broadcom hätten maßgeblich zur Fondsentwicklung beigetragen. Amphenol sei im April gestiegen, denn die Quartalszahlen hätten die Erwartungen übertroffen und die Prognose sei angehoben worden. Netflix habe zugelegt, weil starke Quartalszahlen vor allem dank Preiserhöhungen sowie höherer Werbeeinnahmen gemeldet worden seien. Broadcom habe im April von positiven Impulsen und der Bekräftigung von Investitionszielen wichtiger Kunden profitiert.
Negativ hätten sich die Positionen in Thermo Fisher, Amazon und Apple auf die Fondsperformance ausgewirkt. Sowohl Amazon als auch Apple hätten im April unter den neuen US-Zöllen gelitten, insbesondere auf chinesische Importe, da beide Unternehmen überdurchschnittlich von chinesischen Zulieferern abhängig seien. Thermo Fisher sei aufgrund einer reduzierten Erwartung für Umsatz, operative Marge und Gewinn pro Aktie für das laufende Jahr unter Druck geraten. (Stand vom 30.04.2025) (20.06.2025/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 164,239 € | 164,045 € | 0,194 € | +0,12% | 17.04./11:15 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| IE0003723560 | 989439 | 164,95 € | 125,69 € | |


