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M&G Global Leaders im Fokus
08.06.07 15:49
Morningstar
München (aktiencheck.de AG) - Fondsmanager Aled Smith konzentriert sich im M&G Global Leaders Fonds (ISIN GB0030934490 / WKN 797739) nicht auf die nach Marktkapitalisierung oder -anteil führenden Unternehmen, auch wenn der Fondsname dies andeuten mag, so die Experten von "Morningstar".
Stattdessen beinhalte das Portfolio eine breite Mischung aus 50 bis 80 größeren und mittleren Unternehmen mit Value-Ausrichtung. Er suche nach günstig bewerteten Unternehmen mit hohen Cash Flows. Zudem achte er auf Anzeichen für einen positiven Wandel im Unternehmen, z.B. durch ein besseres Management, Restrukturierungen oder Kostensenkungen. So habe er unter anderem kleinere Positionen in fünf japanischen Pharmafirmen aufgebaut, die von verstärkter Eigenentwicklung von Medikamenten profitieren sollten, anstelle vornehmlich die Produkte westlicher Unternehmen zu vertreiben.
Seit Smith den Fonds im September 2002 übernommen habe, könnten sich die Ergebnisse sehen lassen. Der Fonds platziere sich über 3 und 5 Jahre im oberen Drittel der Morningstar Kategorie "Aktien weltweit Standardwerte Value", sei dabei aber nicht besonders auf Rückenwind durch eine hohe Nebenwertequote angewiesen gewesen. Man habe auch keine auffällig hohen Branchengewichtungen, beispielsweise im Bereich Bergbau, einem der führenden Sektoren der vergangenen Jahre, feststellen können.
Die Aktienauswahl basiere auf quantitativen Filtern. Der Fondsmanager treffe keine Top-Down-Entscheidungen über die Gewichtung von Ländern oder Branchen. Um unbeabsichtigte Konzentrationen auf regionaler oder sektoraler Ebene zu vermeiden, komme ein ausgefeiltes Risikomanagementsystem zum Einsatz. So habe Smith im zweiten Halbjahr 2006 seine Position im kanadischen Eisenbahnbetreiber Canadian Pacific verkauft, als die Gewichtung in diesem Subsektor zu stark angestiegen sei.
Das Portfolio sei über Standard- und Nebenwerte breit gestreut. In Abweichung von der Konkurrenz sei der Fonds recht hoch in Industriewerten investiert. Zudem seien US- und japanische Aktien in letzter Zeit verstärkt aufgebaut worden (derzeit über 50% des Fondsvermögens).
Der bottom-up-getriebene Ansatz des M&G Global Leaders habe sich bisher bewährt. Die durchdachte Strategie unter Leitung des Fondsmanagers Aled Smith mache diesen Fonds zu einem guten Basisinvestment für globale Aktien. (08.06.2007/fc/a/f)
Stattdessen beinhalte das Portfolio eine breite Mischung aus 50 bis 80 größeren und mittleren Unternehmen mit Value-Ausrichtung. Er suche nach günstig bewerteten Unternehmen mit hohen Cash Flows. Zudem achte er auf Anzeichen für einen positiven Wandel im Unternehmen, z.B. durch ein besseres Management, Restrukturierungen oder Kostensenkungen. So habe er unter anderem kleinere Positionen in fünf japanischen Pharmafirmen aufgebaut, die von verstärkter Eigenentwicklung von Medikamenten profitieren sollten, anstelle vornehmlich die Produkte westlicher Unternehmen zu vertreiben.
Die Aktienauswahl basiere auf quantitativen Filtern. Der Fondsmanager treffe keine Top-Down-Entscheidungen über die Gewichtung von Ländern oder Branchen. Um unbeabsichtigte Konzentrationen auf regionaler oder sektoraler Ebene zu vermeiden, komme ein ausgefeiltes Risikomanagementsystem zum Einsatz. So habe Smith im zweiten Halbjahr 2006 seine Position im kanadischen Eisenbahnbetreiber Canadian Pacific verkauft, als die Gewichtung in diesem Subsektor zu stark angestiegen sei.
Das Portfolio sei über Standard- und Nebenwerte breit gestreut. In Abweichung von der Konkurrenz sei der Fonds recht hoch in Industriewerten investiert. Zudem seien US- und japanische Aktien in letzter Zeit verstärkt aufgebaut worden (derzeit über 50% des Fondsvermögens).
Der bottom-up-getriebene Ansatz des M&G Global Leaders habe sich bisher bewährt. Die durchdachte Strategie unter Leitung des Fondsmanagers Aled Smith mache diesen Fonds zu einem guten Basisinvestment für globale Aktien. (08.06.2007/fc/a/f)


