M&G Global Emerging Markets Fund setzt auf Aktienkorrelationen an den Schwellenländermärkten


05.04.13 11:07
M&G Investments

London (www.fondscheck.de) - In den letzten Monaten sind die Korrelationen an den Märkten für Schwellenländeraktien deutlich gesunken, so die Experten von M&G Investments im Kommentar zum M&G Global Emerging Markets Fund.

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 sei die Stimmung der Anleger durch wichtige volkswirtschaftliche Ereignisse wie etwa die Schuldenprobleme in der Eurozone und den Abschwung des Weltwirtschaftswachstums bestimmt worden. Dies habe erhöhte Aktienkorrelationen zur Folge gehabt.

Eine Untersuchung der Trends an den Aktienmärkten belege, dass die Aktienkorrelationen mittlerweile wieder auf ihr niedrigstes Niveau seit dem Ausbruch der Kreditklemme im Jahr 2007 zurückgegangen seien. "In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres zeigten sich die Anleger wieder optimistischer, nachdem Mario Draghi zugesagt hatte, den Euro zu retten, und es außerdem Hinweise auf eine Konjunkturerholung in China und den USA gab", so Matthew Vaight, Manager des M&G Global Emerging Markets Fund. "Diese Zuversicht hat die Investoren dazu ermutigt, auch die langfristigen Aussichten der Schwellenländermärkte wieder positiver zu beurteilen und im Hinblick auf einzelne Unternehmen differenzierter vorzugehen", füge er hinzu.

Die Untersuchung zeige außerdem, dass die Aktienkorrelationen an den Schwellenländermärkten insgesamt niedriger seien als an anderen Aktienmärkten. Matthew Vaight sage: "Aufgrund der tiefen Kluft zwischen "guten" und "schlechten" Unternehmen in diesen Ländern, eignet sich diese Anlageklasse hervorragend für einen Investmentansatz, der auf einer aktiven Einzeltitelselektion basiert und mit dem Fondsmanager ein Alpha generieren können."

"Wir sind davon überzeugt, dass ein aktiver und konsequenter langfristiger
Investmentansatz überdurchschnittliche Erträge zur Folge hat. Dies gilt unserer Meinung nach vor allem für die Schwellenländermärkte, wo man zwischen den einzelnen Unternehmen noch stärker differenzieren muss", so Matthew Vaight. "Unserer Anlageuniversum umfasst etwa 4.500 Firmen; eine breite Palette von Aktien weltweit führender Unternehmen bis hin zu Papieren von Firmen mit schwachen Geschäftsmodellen und einer mäßigen Unternehmensführung", füge Matthew Vaight hinzu. "Um von den Anlagechancen in den Schwellenländern zu profitieren, suchen wir mit einer aktiven Anlagestrategie nach gut geführten Unternehmen, die für ihre Aktionäre positive Renditen erwirtschaften."

Der M&G Global Emerging Markets Fund habe in den zwölf Monaten bis zum 28. Februar 2013 eine Rendite von 8,2 Prozent erzielt und damit den MSCI Emerging Markets-Index, der im gleichen Zeitraum 3,0 Prozent hinzugewonnen habe, deutlich übertroffen. Das Fondsvolumen belaufe sich inzwischen auf 1,2 Mrd. Euro. Aufgelegt worden sei der Fonds im Februar 2009. (05.04.2013/fc/a/f)