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MEAG ProInvest gewinnt 29,72% an Wert
30.11.07 16:17
MEAG
München (aktiencheck.de AG) - Der MEAG ProInvest gewann im Berichtszeitraum 1. Oktober 2006 bis 30. September 2007 29,72% an Wert, so die Experten von MEAG.
Am 7. Dezember 2007 erfolge für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006/2007 eine Gesamtausschüttung in Höhe von 1,70 EUR pro Anteil.
Das Fondsvermögen des MEAG ProInvest werde überwiegend in Aktien inländischer Aussteller angelegt. Standardwerte könnten dabei um aussichtsreiche Nebenwerte ergänzt werden.
Der Deutsche Aktienindex habe im Berichtsjahr seinen langfristigen Aufwärtstrend fortgesetzt und in der Spitze Anfang Mai 8.105 Punkte erreicht. Positiv hätten vor allem die günstige Bewertung und die durch die starke Weltkonjunktur angetriebenen Exporte gewirkt. Unterbrochen worden sei diese Aufwärtsbewegung durch zwei relativ starke Korrekturen im Februar 2007 und im Juli 2007. Die Kursrückgänge im Frühjahr 2007, die vom Anstieg des Ölpreises und durch Sorgen über die Abschwächung der Weltkonjunktur ausgelöst worden seien, hätten innerhalb von wenigen Wochen wieder ausgeglichen werden können. Der Kursrückgang im Juli 2007 von mehr als 10% hingegen sei erst durch massives Eingreifen der Notenbanken gestoppt worden.
Auslöser für den Kursverfall seien die Sorgen über eine Ausweitung der amerikanischen Subprime-Kreditkrise (Ausleihungen an Kreditnehmer schlechterer Bonität zu höheren Zinsen) auf den US-Konsumenten gewesen. Im August habe sich der deutsche Aktienindex DAX stabilisiert, um die Verluste im September fast vollständig wieder aufzuholen.
Im MEAG ProInvest seien im Berichtszeitraum die stark übergewichteten zyklischen Sektoren reduziert worden. Banken seien deutlich verringert worden, da die Wiederholbarkeit der Gewinne durch die Auswirkungen der Kreditkrise infrage gestellt werde. Im Gegenzug habe das Fondsmanagement die Gewichtung defensiver Branchen wie Pharma und Versorger aufgebaut. Nebenwerte seien aus Bewertungsgesichtspunkten deutlich reduziert und in Aktien mit hoher Marktkapitalisierung (Standardwerte) getauscht worden.
Von der zwischenzeitlich erhöhten Schwankungsbreite des Aktienmarktes habe der Fonds über den Einsatz von Derivaten profitiert und Zusatzerträge generieren können. Der MEAG ProInvest sei bei defensiver Grundausrichtung per Ende September voll investiert gewesen. (Ausgabe 30. September 2007) (30.11.2007/fc/a/f)
Am 7. Dezember 2007 erfolge für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006/2007 eine Gesamtausschüttung in Höhe von 1,70 EUR pro Anteil.
Das Fondsvermögen des MEAG ProInvest werde überwiegend in Aktien inländischer Aussteller angelegt. Standardwerte könnten dabei um aussichtsreiche Nebenwerte ergänzt werden.
Auslöser für den Kursverfall seien die Sorgen über eine Ausweitung der amerikanischen Subprime-Kreditkrise (Ausleihungen an Kreditnehmer schlechterer Bonität zu höheren Zinsen) auf den US-Konsumenten gewesen. Im August habe sich der deutsche Aktienindex DAX stabilisiert, um die Verluste im September fast vollständig wieder aufzuholen.
Im MEAG ProInvest seien im Berichtszeitraum die stark übergewichteten zyklischen Sektoren reduziert worden. Banken seien deutlich verringert worden, da die Wiederholbarkeit der Gewinne durch die Auswirkungen der Kreditkrise infrage gestellt werde. Im Gegenzug habe das Fondsmanagement die Gewichtung defensiver Branchen wie Pharma und Versorger aufgebaut. Nebenwerte seien aus Bewertungsgesichtspunkten deutlich reduziert und in Aktien mit hoher Marktkapitalisierung (Standardwerte) getauscht worden.
Von der zwischenzeitlich erhöhten Schwankungsbreite des Aktienmarktes habe der Fonds über den Einsatz von Derivaten profitiert und Zusatzerträge generieren können. Der MEAG ProInvest sei bei defensiver Grundausrichtung per Ende September voll investiert gewesen. (Ausgabe 30. September 2007) (30.11.2007/fc/a/f)


