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Lupus alpha Smaller German Champions im Fokus
20.07.07 15:35
Morningstar
München (aktiencheck.de AG) - Der Lupus alpha Smaller German Champions investiert mit Übersicht und Kontrolle erfolgreich in die zweite und dritte Reihe des deutschen Aktienmarktes, so die Experten von "Morningstar".
Dabei beschränke sich Fondsmanager Peter Conzatti weitestgehend auf MDAX- und SDAX-Aktien. 15 bis 20% der Positionen lägen außerhalb der Indices. Die durchschnittliche Marktkapitalisierung im Fonds betrage etwas mehr als 1 Mrd. Euro. MDAX-Aktien würden im Schnitt 5,7 Mrd. Euro auf die Waage bringen.
In der Vergleichsgruppe "deutsche Nebenwerte" habe der Fonds in den letzten drei Jahren zu den besten 3 Fonds von insgesamt 28 Nebenwerteprodukten mit entsprechender Historie gehört. Das Minimumgewicht einer Aktie sei 1%, maximal könne eine Position von 4% eingegangen werden. Insgesamt würden sich zwischen 60 bis 80 Aktien in einem Fonds finden. Aktuell investiere Conzatti in 49 Aktien, die Top 10-Holdings würden 30% des Fonds ausmachen. Somit könnten keine Wetten von 7 bis 8% und höher die Performance nach oben oder unten katapultieren.
2006 sei eine Gesamtkostenquote (TER) von 1,8% angefallen. Daneben habe Lupus alpha das Fondsvermögen mit einer erfolgsabhängigen Vergütung von 0,72% belastet. Diese werde fällig, wenn der Vergleichsindex übertroffen werde (bestehend je zur Hälfte MDAX und SDAX). Zusammen sein somit rund 2,5% dem Anlagevermögen entnommen worden. Der Fonds könnte ein größeres Volumen vertragen. Dadurch würden die Fixkosten (Wirtschaftsprüfer etc.) auf mehr Schultern verteilt und damit die TER gesenkt.
Der Fonds biete eine sehr gute Alternative zu ETFs (MDAX oder TecDAX). Auf den SDAX gebe es keinen ETF. Investoren, die in deutsche Nebenwerte anlegen möchten und mindestens 7.500 Euro mitbringen würden, seien hier richtig. Eine geringere Gebührenbelastung wäre wünschenswert. (Ausgabe vom 17.07.2007) (20.07.2007/fc/a/f)
Dabei beschränke sich Fondsmanager Peter Conzatti weitestgehend auf MDAX- und SDAX-Aktien. 15 bis 20% der Positionen lägen außerhalb der Indices. Die durchschnittliche Marktkapitalisierung im Fonds betrage etwas mehr als 1 Mrd. Euro. MDAX-Aktien würden im Schnitt 5,7 Mrd. Euro auf die Waage bringen.
2006 sei eine Gesamtkostenquote (TER) von 1,8% angefallen. Daneben habe Lupus alpha das Fondsvermögen mit einer erfolgsabhängigen Vergütung von 0,72% belastet. Diese werde fällig, wenn der Vergleichsindex übertroffen werde (bestehend je zur Hälfte MDAX und SDAX). Zusammen sein somit rund 2,5% dem Anlagevermögen entnommen worden. Der Fonds könnte ein größeres Volumen vertragen. Dadurch würden die Fixkosten (Wirtschaftsprüfer etc.) auf mehr Schultern verteilt und damit die TER gesenkt.
Der Fonds biete eine sehr gute Alternative zu ETFs (MDAX oder TecDAX). Auf den SDAX gebe es keinen ETF. Investoren, die in deutsche Nebenwerte anlegen möchten und mindestens 7.500 Euro mitbringen würden, seien hier richtig. Eine geringere Gebührenbelastung wäre wünschenswert. (Ausgabe vom 17.07.2007) (20.07.2007/fc/a/f)
14.04.04
, Lupus alpha
Rheinmetall attraktiv bewertet
09.01.04
, Lupus alpha
LEONI sehr moderat bewertet


