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LGT Equity Fund Japan (JPY) im Fokus
17.03.08 08:03
LGT Capital Management
Vaduz (aktiencheck.de AG) - Der LGT Equity Fund Japan (JPY) B (ISIN LI0015327948 / WKN 964799) ist ein benchmarkorientiert verwaltetes Aktienportfolio und investiert primär in Unternehmen, die ihren Sitz in Japan haben oder dort den größten Anteil ihrer wirtschaftlichen Aktivität ausüben, so Alex Borer, Portfoliomanager von LGT Capital Management.
Als Grundlage diene das MSCI-Universum der Benchmark, wobei dieses nach mehreren Kriterien wie Marktkapitalisierung, Liquidität, etc. gezielt gefiltert werde. Zur Überwachung des Portfolios werde mithilfe der Industriestandard-Software Barra regelmäßig eine Minimum Tracking Error-Optimierung vorgenommen.
Dieser Fonds eigne sich für Kunden mit langfristigem Anlagehorizont und hoher Risikoneigung, welche durch eine breit über verschiedene Sektoren diversifizierte Anlagestrategie an der Wertentwicklung des japanischen Aktienmarktes teilhaben möchten, stärkere Schwankungen und einen länger andauernden Rückgang des Kurswertes der Anteile in Kauf nehmen würden und nicht auf einen bestimmten Termin hin auf eine Realisierung der Anlage angewiesen seien. Das Risiko von Kursverlusten sowie von Fremdwährungsverlusten und Renditeschwankungen aufgrund einer für den Anleger ungünstigen Entwicklung der Wechselkurse könne nicht ausgeschlossen werden.
Der japanische Aktienmarkt versuche - wie alle entwickelten Börsen - seit Mitte Januar 2008 einen (fragilen) Boden zu bilden. Die Binnenkonjunktur entwickle sich seit Quartalen äußerst anämisch - die Industrieproduktion falle und das Wachstum der Konsumausgaben schwanke um die Nulllinie. Die Exporttätigkeit schwäche sich ebenfalls ab. Umfragen bei Unternehmen, Konsumenten und Investoren würden dieses triste Bild reflektieren. Natürlich, vom Aktienmarkt werde nicht viel erwartet, das Potenzial für positive Überraschungen bestehe somit. Allerdings fehle ein auslösendes Moment. Ohne Stabilisierung der Leitbörse USA werde sich der japanische Aktienmarkt nicht aus dieser Lethargie befreien können. (Stand vom 29.02.2008) (17.03.2008/fc/a/f)
Als Grundlage diene das MSCI-Universum der Benchmark, wobei dieses nach mehreren Kriterien wie Marktkapitalisierung, Liquidität, etc. gezielt gefiltert werde. Zur Überwachung des Portfolios werde mithilfe der Industriestandard-Software Barra regelmäßig eine Minimum Tracking Error-Optimierung vorgenommen.
Dieser Fonds eigne sich für Kunden mit langfristigem Anlagehorizont und hoher Risikoneigung, welche durch eine breit über verschiedene Sektoren diversifizierte Anlagestrategie an der Wertentwicklung des japanischen Aktienmarktes teilhaben möchten, stärkere Schwankungen und einen länger andauernden Rückgang des Kurswertes der Anteile in Kauf nehmen würden und nicht auf einen bestimmten Termin hin auf eine Realisierung der Anlage angewiesen seien. Das Risiko von Kursverlusten sowie von Fremdwährungsverlusten und Renditeschwankungen aufgrund einer für den Anleger ungünstigen Entwicklung der Wechselkurse könne nicht ausgeschlossen werden.
Der japanische Aktienmarkt versuche - wie alle entwickelten Börsen - seit Mitte Januar 2008 einen (fragilen) Boden zu bilden. Die Binnenkonjunktur entwickle sich seit Quartalen äußerst anämisch - die Industrieproduktion falle und das Wachstum der Konsumausgaben schwanke um die Nulllinie. Die Exporttätigkeit schwäche sich ebenfalls ab. Umfragen bei Unternehmen, Konsumenten und Investoren würden dieses triste Bild reflektieren. Natürlich, vom Aktienmarkt werde nicht viel erwartet, das Potenzial für positive Überraschungen bestehe somit. Allerdings fehle ein auslösendes Moment. Ohne Stabilisierung der Leitbörse USA werde sich der japanische Aktienmarkt nicht aus dieser Lethargie befreien können. (Stand vom 29.02.2008) (17.03.2008/fc/a/f)


