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Korea-Fonds im Aufwind
02.02.07 12:54
Berliner Börse AG
Berlin (aktiencheck.de AG) - Der umsatzstärkste Fonds war gestern der Fidelity - European Growth Fund, berichten die Experten der Berliner Börse AG.
Das Fondsflaggschiff leide unter Mittelabflüssen, so die "Börsen-Zeitung" in ihrer gestrigen Ausgabe. Laut Auskunft der US-Gesellschaft Fidelity hätten deutsche Anleger im vergangenen Jahr 2,6 Mrd. Euro aus dem Fonds gezogen. Begründet worden sei der Schwund unter anderem damit, dass der Fonds deutlich schwächer als sein Vergleichsindex abgeschnitten habe. Neben Aktienfonds habe auch der Geldmarktfonds DWS Geldmarkt Plus (ISIN DE0008474230 / WKN 847423) zu den umsatzstärksten Zehn von gestern gehört.
Auch heute Morgen seien vor allem Aktienfonds umsatzmäßig hervorgetreten. Internationale Blue Chips seien der Anlageschwerpunkt des DWS Vermögensbildungsfonds A, der um 0,2 Prozent nachgegeben habe. Eine leicht positive Tendenz habe auch der Dachfonds DekaStruktur: 4 Wachstum gezeigt. 0,5 Prozent im Minus habe hingegen der cominvest Fondak P (ISIN DE0008471012 / WKN 847101) (vorm. ADIG Fondak) gelegen.
Koreanische Aktien würden den Schwerpunkt im Portfolio des dit-KOREA - A - EUR bilden, der heute um 1,5 Prozent habe zulegen können. Der koreanische Index KOSPI habe 1,4 Prozent über seinem Vortagesniveau geschlossen. Kenner des koreanischen Aktienmarktes würden davon ausgehen, dass beträchtliche Mittel vor allem aus Übersee zugeflossen seien (www.ad-hoc-news.de). Vor allem hätten Aktien aus dem Bankensektor zulegen können. Wenig überraschend sei es also, dass Korea-Fonds wie der Templeton Korea A ACC oder der Fidelity Funds Korea mit Anteilswertzuwächsen von bis zu 3 Prozent bei der Wertentwicklung zu den Gewinnern gehört hätten.
Im Berliner Fondssegment sei der Branchenfonds MLIIF World Mining Fund EUR gefragt geblieben, der unverändert bei 45,50 Euro notiert habe. Der Fonds des Tages sei der M&G Global Basics Fund Euro A (ISIN GB0030932676 / WKN 797735), der mit einem Maximalspread von 0,20 Euro gehandelt werde. (02.02.2007/fc/a/f)
Das Fondsflaggschiff leide unter Mittelabflüssen, so die "Börsen-Zeitung" in ihrer gestrigen Ausgabe. Laut Auskunft der US-Gesellschaft Fidelity hätten deutsche Anleger im vergangenen Jahr 2,6 Mrd. Euro aus dem Fonds gezogen. Begründet worden sei der Schwund unter anderem damit, dass der Fonds deutlich schwächer als sein Vergleichsindex abgeschnitten habe. Neben Aktienfonds habe auch der Geldmarktfonds DWS Geldmarkt Plus (ISIN DE0008474230 / WKN 847423) zu den umsatzstärksten Zehn von gestern gehört.
Koreanische Aktien würden den Schwerpunkt im Portfolio des dit-KOREA - A - EUR bilden, der heute um 1,5 Prozent habe zulegen können. Der koreanische Index KOSPI habe 1,4 Prozent über seinem Vortagesniveau geschlossen. Kenner des koreanischen Aktienmarktes würden davon ausgehen, dass beträchtliche Mittel vor allem aus Übersee zugeflossen seien (www.ad-hoc-news.de). Vor allem hätten Aktien aus dem Bankensektor zulegen können. Wenig überraschend sei es also, dass Korea-Fonds wie der Templeton Korea A ACC oder der Fidelity Funds Korea mit Anteilswertzuwächsen von bis zu 3 Prozent bei der Wertentwicklung zu den Gewinnern gehört hätten.
Im Berliner Fondssegment sei der Branchenfonds MLIIF World Mining Fund EUR gefragt geblieben, der unverändert bei 45,50 Euro notiert habe. Der Fonds des Tages sei der M&G Global Basics Fund Euro A (ISIN GB0030932676 / WKN 797735), der mit einem Maximalspread von 0,20 Euro gehandelt werde. (02.02.2007/fc/a/f)
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