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Goldpreis geht dem Edelmetall die Puste aus?
13.12.11 09:44
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Von den Verwerfungen an den Kapitalmärkten konnte der Goldpreis zuletzt nicht mehr profitieren, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Mittlerweile stehe sogar zu befürchten, dass sich die Konsolidierung der letzten Wochen zu etwas "Größerem" auswachse, denn aus charttechnischer Sicht stünden derzeit wichtige Haltemarken in Form des steilen Haussetrends seit Oktober 2008 (akt. bei 1.680 USD) und der 200-Tages-Linie (akt. bei 1.674 USD) zur Disposition. Als Belastungsfaktor könnte sich dabei die negative Divergenz seitens des RSI erweisen. Der Oszillator habe zudem den im Herbst 2008 etablierten Aufwärtstrend im Indikatorverlauf zu den Akten gelegt, was in der Vergangenheit schon häufig als Vorbote für einen nahenden Trendbruch im eigentlichen Chartverlauf gedient habe.
Werde dieses Szenario mit einem nachhaltigen Bruch der oben genannten Bastion bei 1.680/74 USD aktuell wieder Realität, dürfte sich die Konsolidierung der letzten Wochen bis zur oberen Begrenzung (akt. bei 1.572 USD) des Basisaufwärtstrendkanals seit Beginn des Jahrtausends ausdehnen. Hier werde es dann ernst: Ein Unterschreiten dieses Levels würde den Ausbruch aus dem Trendkanal als Übertreibung nach Norden klassifizieren und die jüngste Atempause zu einer "harten Korrektur" mutieren lassen. (13.12.2011/ac/a/m)
Mittlerweile stehe sogar zu befürchten, dass sich die Konsolidierung der letzten Wochen zu etwas "Größerem" auswachse, denn aus charttechnischer Sicht stünden derzeit wichtige Haltemarken in Form des steilen Haussetrends seit Oktober 2008 (akt. bei 1.680 USD) und der 200-Tages-Linie (akt. bei 1.674 USD) zur Disposition. Als Belastungsfaktor könnte sich dabei die negative Divergenz seitens des RSI erweisen. Der Oszillator habe zudem den im Herbst 2008 etablierten Aufwärtstrend im Indikatorverlauf zu den Akten gelegt, was in der Vergangenheit schon häufig als Vorbote für einen nahenden Trendbruch im eigentlichen Chartverlauf gedient habe.
Werde dieses Szenario mit einem nachhaltigen Bruch der oben genannten Bastion bei 1.680/74 USD aktuell wieder Realität, dürfte sich die Konsolidierung der letzten Wochen bis zur oberen Begrenzung (akt. bei 1.572 USD) des Basisaufwärtstrendkanals seit Beginn des Jahrtausends ausdehnen. Hier werde es dann ernst: Ein Unterschreiten dieses Levels würde den Ausbruch aus dem Trendkanal als Übertreibung nach Norden klassifizieren und die jüngste Atempause zu einer "harten Korrektur" mutieren lassen. (13.12.2011/ac/a/m)
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