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Gold vor richtungweisender Handelswoche
23.04.12 16:14
RohstoffJournal
Berlin (www.aktiencheck.de) - Der Wochenauftakt gestaltet sich für das Edelmetall schwierig, so die Experten vom "RohstoffJournal".
Die politische Unsicherheit in der Euro-Zone greife vor dem Hintergrund des Wahlergebnisses in Frankreich und der Regierungskrise in den Niederlanden auf die Finanzmärkte über. Von den Ereignissen und den daraus resultierenden Problemen könne der (als vermeintlich sicherer Hafen geltende) US-Dollar profitieren, was wiederum dem Goldpreis zusetze.
In ihrem neuen Themenreport "GoldaktienJournal" würden die Experten vor allem der Frage nachgehen, ob sich Goldaktien bereits jetzt auf interessanten Kaufniveaus bewegen würden oder ob es noch einmal kräftig rapple im Karton. Um es vorwegzunehmen, es gebe bereits jetzt eine Vielzahl interessanter Goldunternehmen, deren Aktien auf sehr aussichtsreiche Niveaus angekommen seien. Wann sich eine Goldaktienrally kreieren werde, sei zwar noch offen, doch sie werde kommen.
Kommen wir noch einmal auf das Edelmetall selbst zurück, so die Experten vom "RohstoffJournal". Die Schwäche zu Wochenbeginn möge zwar zum einen in den Ereignissen vom Wochenende begründet sein, jedoch dürfte der Markt auch vor der anstehenden FED-Sitzung (Dienstag + Mittwoch) verunsichert sein. Dass die US-Notenbank (in Verbindung mit Begleitmaßnahmen) durchaus in der Lage sei, den Goldpreis negativ zu beeinflussen, habe sich ja erst kürzlich gezeigt.
Mit aktuell 1.630 US-Dollar laufe Gold eine wichtige Unterstützungszone an. In der Vergangenheit hätten Goldpreise um 1.600 US-Dollar herum immer wieder dafür gesorgt, dass sich die physische Nachfrage belebt habe. Vor allem die als sehr preissensibel geltenden asiatischen Käufer seien hier zu nennen, die immer wieder niedrige Goldpreise zu Käufen genutzt hätten.
Sollten die 1.600 US-Dollar wider Erwarten nicht halten, müsse noch einmal mit dem Test der 1.560 US-Dollar gerechnet werden.
Weiterhin bemerkenswert sei der Umstand, dass sich die Goldpreisschwäche der Vergangenheit noch nicht signifikant auf die Bestände der physisch besicherten ETFs ausgewirkt habe. So weise der SPDR Gold Trust nur geringe Mittelabflüsse auf. Gerade mittel- bis langfristig orientierte Investoren würden Gold(investments) treu bleiben und sich durch das Auf und Ab nicht verunsichern lassen. Vielmehr würden sie Schwächephasen nutzen, um weitere Käufe zu tätigen.
In der aktuellen Situation würden die Experten mehr Chancen als Abwärtsrisiken sehen. Das treffe vor allem auf die Aktienkurse ausgesuchter Goldaktien zu. Die schlechte Stimmung kreiere hier Sonder-Situationen. Und genau diese möchten die Experten im ihrem Themenreport "GoldaktienJournal" thematisieren. (23.04.2012/ac/a/m)
Die politische Unsicherheit in der Euro-Zone greife vor dem Hintergrund des Wahlergebnisses in Frankreich und der Regierungskrise in den Niederlanden auf die Finanzmärkte über. Von den Ereignissen und den daraus resultierenden Problemen könne der (als vermeintlich sicherer Hafen geltende) US-Dollar profitieren, was wiederum dem Goldpreis zusetze.
In ihrem neuen Themenreport "GoldaktienJournal" würden die Experten vor allem der Frage nachgehen, ob sich Goldaktien bereits jetzt auf interessanten Kaufniveaus bewegen würden oder ob es noch einmal kräftig rapple im Karton. Um es vorwegzunehmen, es gebe bereits jetzt eine Vielzahl interessanter Goldunternehmen, deren Aktien auf sehr aussichtsreiche Niveaus angekommen seien. Wann sich eine Goldaktienrally kreieren werde, sei zwar noch offen, doch sie werde kommen.
Mit aktuell 1.630 US-Dollar laufe Gold eine wichtige Unterstützungszone an. In der Vergangenheit hätten Goldpreise um 1.600 US-Dollar herum immer wieder dafür gesorgt, dass sich die physische Nachfrage belebt habe. Vor allem die als sehr preissensibel geltenden asiatischen Käufer seien hier zu nennen, die immer wieder niedrige Goldpreise zu Käufen genutzt hätten.
Sollten die 1.600 US-Dollar wider Erwarten nicht halten, müsse noch einmal mit dem Test der 1.560 US-Dollar gerechnet werden.
Weiterhin bemerkenswert sei der Umstand, dass sich die Goldpreisschwäche der Vergangenheit noch nicht signifikant auf die Bestände der physisch besicherten ETFs ausgewirkt habe. So weise der SPDR Gold Trust nur geringe Mittelabflüsse auf. Gerade mittel- bis langfristig orientierte Investoren würden Gold(investments) treu bleiben und sich durch das Auf und Ab nicht verunsichern lassen. Vielmehr würden sie Schwächephasen nutzen, um weitere Käufe zu tätigen.
In der aktuellen Situation würden die Experten mehr Chancen als Abwärtsrisiken sehen. Das treffe vor allem auf die Aktienkurse ausgesuchter Goldaktien zu. Die schlechte Stimmung kreiere hier Sonder-Situationen. Und genau diese möchten die Experten im ihrem Themenreport "GoldaktienJournal" thematisieren. (23.04.2012/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.835,81 $ | 4.790,25 $ | 45,56 $ | +0,95% | 17.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
18.04.26
, Börse Global
1irstGold: Totalausfall besiegelt!


