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Gold Wochen der Wahrheit
17.10.11 16:15
RohstoffJournal
Berlin (aktiencheck.de AG) - Es ist schon eine beeindruckende Rally, die das Edelmetall über die letzten Jahre hinweg kreierte, so die Experten vom "RohstoffJournal".
Bis Anfang September habe sich der Goldpreis zu neuen Höhen jenseits der 1.900er-Marke aufgeschwungen. Als das Erreichen der magischen 2.000 US-Dollar nur noch eine Frage der Zeit zu sein schien, begann jedoch das große Zittern, so die Experten vom "RohstoffJournal". Der Goldpreis sei innerhalb weniger Handelstage um knapp 300 US-Dollar abgesackt. Es sollte den geneigten Goldinvestoren nicht überraschen, dass es unmittelbar vor dem Erreichen wichtiger Etappenziele zu mehr oder weniger zufälligen (initiierten) Korrekturen des Goldpreises komme.
Wohl demjenigen, der eine gefestigte Meinung zu dem Geschehen habe und der sich nicht durch Margin-Erhöhung und dem unvermeidlichen Rauschen im Blätterwald ("Crash bei Gold" etc.) aus der Ruhe habe bringen lassen. Die Experten würden es ja immer wieder betonen, dass es in solchen Phasen wenig hilfreich sei, in Hektik zu verfallen, denn Hektik verstelle den Blick auf das Wesentliche. Und bei Gold heiße das: Der Aufwärtstrend sei intakt! Und so sollten sich Anleger immer vor Augen führen, dass die mittel- und langfristigen Perspektiven für Gold und Goldaktien unverändert exzellent seien und Schwächephasen wie diese Kaufgelegenheiten eröffnen würden.
Was spreche alles für einen weiter steigenden Goldpreis? Angesichts der reichlich vorhandenen und ungelösten (finanz)politischen Probleme sei davon auszugehen, dass das "Sichere Hafen"-Argument auch in 2012 von großer Bedeutung sein werde. Wie gehe es mit den Papierwährungen (insbesondere mit dem Euro) weiter? Diese anhaltende Unsicherheit dürfte sich in Goldkäufen kanalisieren. In der Vergangenheit habe es durch Zentralbankverkäufe immer wieder Belastungen für den Goldpreis gegeben. Dieser Trend habe sich in den letzten Monaten bereits deutlich abgeschwächt. Ganz im Gegenteil: Vielmehr sei bereits festzustellen gewesen, dass Zentralbanken verstärkt auf Gold als Absicherung ihrer Währungsreserven setzen würden. Einige Länder hätten da aber noch (akuten) Handlungsbedarf.
Kurzum: Die fundamentalen Aspekte würden nach Meinung der Experten nach wie vor für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung beim Gold in 2012 sprechen. Vor allem das zunehmende Misstrauen der Anleger in die globalen Wirtschafts- und Finanzsysteme führe zu einer nachhaltigen Belebung der Nachfrageseite und lasse Gold langfristig überaus aussichtsreich erscheinen.
Die Wochen der Wahrheit seien mit dem Beginn der Korrektur eingeläutet worden. Jetzt gelte es, die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen, denn die Tiefs der Korrekturbewegung (1.550 US-Dollar) habe man sehr wahrscheinlich bereits gesehen. (17.10.2011/ac/a/m)
Bis Anfang September habe sich der Goldpreis zu neuen Höhen jenseits der 1.900er-Marke aufgeschwungen. Als das Erreichen der magischen 2.000 US-Dollar nur noch eine Frage der Zeit zu sein schien, begann jedoch das große Zittern, so die Experten vom "RohstoffJournal". Der Goldpreis sei innerhalb weniger Handelstage um knapp 300 US-Dollar abgesackt. Es sollte den geneigten Goldinvestoren nicht überraschen, dass es unmittelbar vor dem Erreichen wichtiger Etappenziele zu mehr oder weniger zufälligen (initiierten) Korrekturen des Goldpreises komme.
Was spreche alles für einen weiter steigenden Goldpreis? Angesichts der reichlich vorhandenen und ungelösten (finanz)politischen Probleme sei davon auszugehen, dass das "Sichere Hafen"-Argument auch in 2012 von großer Bedeutung sein werde. Wie gehe es mit den Papierwährungen (insbesondere mit dem Euro) weiter? Diese anhaltende Unsicherheit dürfte sich in Goldkäufen kanalisieren. In der Vergangenheit habe es durch Zentralbankverkäufe immer wieder Belastungen für den Goldpreis gegeben. Dieser Trend habe sich in den letzten Monaten bereits deutlich abgeschwächt. Ganz im Gegenteil: Vielmehr sei bereits festzustellen gewesen, dass Zentralbanken verstärkt auf Gold als Absicherung ihrer Währungsreserven setzen würden. Einige Länder hätten da aber noch (akuten) Handlungsbedarf.
Kurzum: Die fundamentalen Aspekte würden nach Meinung der Experten nach wie vor für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung beim Gold in 2012 sprechen. Vor allem das zunehmende Misstrauen der Anleger in die globalen Wirtschafts- und Finanzsysteme führe zu einer nachhaltigen Belebung der Nachfrageseite und lasse Gold langfristig überaus aussichtsreich erscheinen.
Die Wochen der Wahrheit seien mit dem Beginn der Korrektur eingeläutet worden. Jetzt gelte es, die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen, denn die Tiefs der Korrekturbewegung (1.550 US-Dollar) habe man sehr wahrscheinlich bereits gesehen. (17.10.2011/ac/a/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.835,81 $ | 4.790,25 $ | 45,56 $ | +0,95% | 17.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
18.04.26
, Börse Global
1irstGold: Totalausfall besiegelt!


