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Gold-Aktien - Chancen erkennen
11.04.12 14:42
RohstoffJournal
Berlin (www.aktiencheck.de) - Der vergangene Mittwoch dokumentierte einmal mehr die große Verunsicherung von Investoren und Anlegern, die sich im Goldbereich engagieren, so die Experten vom "RohstoffJournal".
Das Fehlen von Hinweisen zu einem QE3 im FED-Sitzungsprotokoll habe in Verbindung mit der initiierten Abverkaufswelle am Terminmarkt für überstürzte Verkäufe gesorgt. Ob diese Ausverkaufssituation möglicherweise den Tiefpunkt der Korrektur markiere, würden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Mittlerweile würden Gold- und auch Silberaktien attraktive Chance-Risiko-Profile aufweisen.
Mittlerweile sei erwartungsgemäß ein Teil der Verluste des vergangenen Mittwochs wieder wettgemacht worden. Die Experten hätten in ihrem letzten Artikel darauf verwiesen, dass Gold und Silber eine wichtige Handelswoche vor sich hätten.
Dass der US-Arbeitsmarktbericht für März deutlich schlechter als erwartet ausgefallen sei, bestärke die Experten einmal mehr in der Annahme, dass die US-Konjunktur noch lange nicht so robust laufe, wie es die FED gern hätte.
Schließlich habe sie mit Verweis auf den Verlauf der Konjunkturerholung weiteren QE3 Maßnahmen (zumindest öffentlich) eine Absage erteilt. Sollte sich die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten nicht nachhaltig entspannen und die US-Wirtschaft nicht wirklich in die Gänge kommen, dann könnten weitere geldpolitische Maßnahmen jedoch notwendig werden. Ohnehin komme die FED nicht umhin, die Leitzinsen die nächste Zeit auf diesem niedrigen Niveau zu belassen. Für Gold eine solide Basis.
Interessant werde zudem zu beobachten sein, wie sich die Bestände der physisch besicherten Gold-ETFs entwickeln würden. Trotz der zurückliegenden Korrektur würden diese bis dato recht robuste Bestandsdaten aufweisen. Exemplarisch könne auf den SPDR Gold Trust verwiesen werden, dessen Bestände zuletzt nicht gravierend gesunken seien. Ob nun mit dem vergangenen Mittwoch Abflüsse eingeleitet worden seien, bleibe noch abzuwarten.
So lange Gold oberhalb von 1.550/1.500 USD notiere, sei der langfristige Aufwärtstrend intakt. Das mache auch Goldaktien unverändert attraktiv, auch wenn deren Entwicklung in den letzten Monaten mehr Nerven gekostet, als Gewinne eingebracht habe.
Der Arca Gold Bugs Index sei gegenwärtig um einen neuen Boden bemüht. Der letzte Versuch, diesen im Bereich von 470 USD zu finden, sei gescheitert und habe noch einmal den Verkaufsdruck verstärkt. Die aktuelle Situation, in der ohne Zweifel Verunsicherung und zum Teil auch Panik regieren würden, verstelle jedoch den Blick aufs Wesentliche. Positive Unternehmensdaten würden aktuell genau so verpuffen, wie positive Nachrichten zur Entwicklung von Reserven und Ressourcen. Hier würden Sondersituationen kreiert, die insbesondere für mittel- und langfristig orientierte Investoren sehr interessant seien. Nur man müsse sich diese vergegenwärtigen. (11.04.2012/ac/a/m)
Das Fehlen von Hinweisen zu einem QE3 im FED-Sitzungsprotokoll habe in Verbindung mit der initiierten Abverkaufswelle am Terminmarkt für überstürzte Verkäufe gesorgt. Ob diese Ausverkaufssituation möglicherweise den Tiefpunkt der Korrektur markiere, würden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Mittlerweile würden Gold- und auch Silberaktien attraktive Chance-Risiko-Profile aufweisen.
Mittlerweile sei erwartungsgemäß ein Teil der Verluste des vergangenen Mittwochs wieder wettgemacht worden. Die Experten hätten in ihrem letzten Artikel darauf verwiesen, dass Gold und Silber eine wichtige Handelswoche vor sich hätten.
Dass der US-Arbeitsmarktbericht für März deutlich schlechter als erwartet ausgefallen sei, bestärke die Experten einmal mehr in der Annahme, dass die US-Konjunktur noch lange nicht so robust laufe, wie es die FED gern hätte.
Interessant werde zudem zu beobachten sein, wie sich die Bestände der physisch besicherten Gold-ETFs entwickeln würden. Trotz der zurückliegenden Korrektur würden diese bis dato recht robuste Bestandsdaten aufweisen. Exemplarisch könne auf den SPDR Gold Trust verwiesen werden, dessen Bestände zuletzt nicht gravierend gesunken seien. Ob nun mit dem vergangenen Mittwoch Abflüsse eingeleitet worden seien, bleibe noch abzuwarten.
So lange Gold oberhalb von 1.550/1.500 USD notiere, sei der langfristige Aufwärtstrend intakt. Das mache auch Goldaktien unverändert attraktiv, auch wenn deren Entwicklung in den letzten Monaten mehr Nerven gekostet, als Gewinne eingebracht habe.
Der Arca Gold Bugs Index sei gegenwärtig um einen neuen Boden bemüht. Der letzte Versuch, diesen im Bereich von 470 USD zu finden, sei gescheitert und habe noch einmal den Verkaufsdruck verstärkt. Die aktuelle Situation, in der ohne Zweifel Verunsicherung und zum Teil auch Panik regieren würden, verstelle jedoch den Blick aufs Wesentliche. Positive Unternehmensdaten würden aktuell genau so verpuffen, wie positive Nachrichten zur Entwicklung von Reserven und Ressourcen. Hier würden Sondersituationen kreiert, die insbesondere für mittel- und langfristig orientierte Investoren sehr interessant seien. Nur man müsse sich diese vergegenwärtigen. (11.04.2012/ac/a/m)
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