Erweiterte Funktionen
Gold in 2012 sollte sich Rally fortsetzen können
14.11.11 09:23
RohstoffJournal
Berlin (aktiencheck.de AG) - Das Edelmetall Gold konnte die 1.800 US-Dollar zuletzt nicht überwinden, so die Experten vom "RohstoffJournal".
Der Preisrückgang der der letzten Handelstage habe nun aber keineswegs das überaus optimistische Szenario der Experten für den Goldbereich ins Wanken gebracht. Im Gegenteil! Vielmehr zeige der jüngste Handelsverlauf, dass die Vitalität ungebrochen sei. Es habe sich einmal mehr bestätigt, dass Preisrückgänge sofort neues Kaufinteresse kreieren würen. Das Abwärtspotenzial des Sektors sei aus Sicht der Experten begrenzt. Die Zeichen stünden auf Rally! Detaillierter würden die Experten auf die Perspektiven von Gold und Goldaktien für das Jahr 2012 in ihrem in Kürze erscheinenden Themenreport eingehen.
In der globalen Krisenlage stehe Gold für Sicherheit und Kapitalschutz. Es reiche der gesunde Menschenverstand, um zu erkennen, dass sich die Krisen in 2012 nicht in Wohlgefallen auflösen würden. Der elementarste Verwendungszweck bleibe demnach erhalten. Es sei ja auch offensichtlich: Das Vertrauen in die Politik und in die Papierwährungen schwinde, wie Schnee in der Frühlingssonne. Ob der Euro als Konstrukt das Jahr 2012 in seiner aktuellen Form überstehen werde, müsse bezweifelt werden. Es gehe ans Eingemachte. Griechenland sei nur der Aufgalopp gewesen, die Entscheidung falle in Kürze in Italien.
Anderen Währungsräumen komme das Theater um den Euro gerade recht. Den USA mit ihrem Greenback gehe es nun wahrlich nicht blendend. Aber im Vergleich zum Euro scheinen die eigenen Probleme zu verblassen, so die Experten vom "RohstoffJournal". Nun sei es aber auch einfacher die Probleme der anderen zu kommentieren, als die eigenen zu lösen. Nach dem Ende des Hickhacks um die Anhebung der Schuldenobergrenze seien die USA der Lösung der Probleme keinen Schritt näher gekommen. Die Liste der schwachen Papierwährungen lasse sich weiter fortsetzen. Im Moment sei der US-Dollar eben der Einäugige unter den Blinden.
Was könnten nun die nächsten Monate für Gold(aktien) bringen? Steigende Preise! Neben den angerissenen finanzpolitischen Krisenherden könnte sich auch die geopolitischen Sicherheitslage verschärfen. Denn es gäre mal wieder gewaltig im Nahen und Mittleren Osten. Jede Zuspitzung würde aufgrund des immensen Risikopotenzials unweigerlich zu stark steigenden Goldpreisen führen.
Dass sich Gold zunehmender Beliebtheit in China erfreue, hätten die Experten bereits des Öfteren dargelegt. Eine Sättigung des chinesischen Kaufinteresses würden sie nicht erwarten. Die Inflation im Inland und der zunehmende Wohlstand würden sich positiv auf Käufe von Goldmünzen und kleinerer Goldbarren auswirken. Zudem befinde sich Gold in seiner saisonal stärksten Phase.
Kurzum: Die Experten vom "RohstoffJournal" bleiben auch für 2012 sehr optimistisch in Bezug auf die weitere Entwicklung des Goldpreises. Allerdings müsse auch in den kommenden Monaten mit knackigen (und womöglich initiierten) Korrekturen gerechnet werden. Doch auf lange Sicht seien diese exzellente Kaufchancen. Nur, man müsse sie eben nutzen. (14.11.2011/ac/a/m)
Der Preisrückgang der der letzten Handelstage habe nun aber keineswegs das überaus optimistische Szenario der Experten für den Goldbereich ins Wanken gebracht. Im Gegenteil! Vielmehr zeige der jüngste Handelsverlauf, dass die Vitalität ungebrochen sei. Es habe sich einmal mehr bestätigt, dass Preisrückgänge sofort neues Kaufinteresse kreieren würen. Das Abwärtspotenzial des Sektors sei aus Sicht der Experten begrenzt. Die Zeichen stünden auf Rally! Detaillierter würden die Experten auf die Perspektiven von Gold und Goldaktien für das Jahr 2012 in ihrem in Kürze erscheinenden Themenreport eingehen.
In der globalen Krisenlage stehe Gold für Sicherheit und Kapitalschutz. Es reiche der gesunde Menschenverstand, um zu erkennen, dass sich die Krisen in 2012 nicht in Wohlgefallen auflösen würden. Der elementarste Verwendungszweck bleibe demnach erhalten. Es sei ja auch offensichtlich: Das Vertrauen in die Politik und in die Papierwährungen schwinde, wie Schnee in der Frühlingssonne. Ob der Euro als Konstrukt das Jahr 2012 in seiner aktuellen Form überstehen werde, müsse bezweifelt werden. Es gehe ans Eingemachte. Griechenland sei nur der Aufgalopp gewesen, die Entscheidung falle in Kürze in Italien.
Was könnten nun die nächsten Monate für Gold(aktien) bringen? Steigende Preise! Neben den angerissenen finanzpolitischen Krisenherden könnte sich auch die geopolitischen Sicherheitslage verschärfen. Denn es gäre mal wieder gewaltig im Nahen und Mittleren Osten. Jede Zuspitzung würde aufgrund des immensen Risikopotenzials unweigerlich zu stark steigenden Goldpreisen führen.
Dass sich Gold zunehmender Beliebtheit in China erfreue, hätten die Experten bereits des Öfteren dargelegt. Eine Sättigung des chinesischen Kaufinteresses würden sie nicht erwarten. Die Inflation im Inland und der zunehmende Wohlstand würden sich positiv auf Käufe von Goldmünzen und kleinerer Goldbarren auswirken. Zudem befinde sich Gold in seiner saisonal stärksten Phase.
Kurzum: Die Experten vom "RohstoffJournal" bleiben auch für 2012 sehr optimistisch in Bezug auf die weitere Entwicklung des Goldpreises. Allerdings müsse auch in den kommenden Monaten mit knackigen (und womöglich initiierten) Korrekturen gerechnet werden. Doch auf lange Sicht seien diese exzellente Kaufchancen. Nur, man müsse sie eben nutzen. (14.11.2011/ac/a/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 4.835,81 $ | 4.790,25 $ | 45,56 $ | +0,95% | 17.04./22:44 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XC0009655157 | 965515 | 5.594 $ | 3.124 $ | |
18.04.26
, Börse Global
1irstGold: Totalausfall besiegelt!


