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Franklin K2 Alternative Strategies Fund: Hält der Fonds was er verspricht? Fondsanalyse
02.10.15 11:20
Franklin Templeton
Frankfurt (www.fondscheck.de) - Wir alle haben Erwartungen, wie sich die Dinge im Leben entwickeln sollen. Doch häufig stimmen die Erwartungen darüber, wie es laufen soll, nicht mit dem überein, wie es dann tatsächlich kommt, so die Experten von Franklin Templeton.
Man sollte sich den Franklin K2 Alternative Strategies Fund anschauen, der seit gut einem Jahr auf dem deutschen Markt zum Vertrieb zugelassen sei. Wie seien hier die Erwartungen bei seiner Auflegung gewesen? Und wie habe sich der Fonds seitdem tatsächlich entwickelt?
Der Fonds setze sich zum Ziel, anhand alternativer Anlagestrategien Schwankungen gegenüber Aktienmärkten abzufedern und somit ein ausgewogenes Chance/Risiko-Verhältnis zu bieten - wohlgemerkt, der Fonds rangiere in Risikoklasse 3. Er eigne sich also für all jene Anleger, die sicherheitsorientiert seien und möglichst wenig Risiken in Kauf nehmen möchten, aber dennoch mehr Rendite erwarten würden als in klassischen Sparformen. Die Erwartungen in den Franklin K2 Alternative Strategies Fund seien also hochgesteckt gewesen, denn in einer Zeit, in der die Märkte von Tag zu Tag schwanken würden, brauche es verlässliche Anlageprodukte, die sich dem Auf und Ab der Börsen stellen könnten. Und heute?
Ein Jahr nach der Vertriebszulassung schauen sich die Experten von Franklin Templeton die Entwicklung des Fonds genauer an: Nehmen wir an, wir hätten vor einem Jahr 10.000 USD in den K2 Alternative Strategies Fund investiert - wo wären wir heute? Mit Stand zum 31.08.2015 wären aus den 10.000 USD 10.314 USD geworden, also ein Plus von 314 USD in einem Jahr. Mit klassischen Sparanlagen habe man dies im aktuellen Niedrigzinsumfeld vermutlich nicht erreichen können. Das wirklich Interessante aber sei, dass sich der Franklin K2 Alternative Strategies Fund im Vergleich zu seiner Benchmark, dem MSCI World USD Index, überwiegend besser entwickelt habe. Und gerade in Zeiten, in denen der Markt mit hohen Schwankungen zu kämpfen gehabt habe und der MSCI World USD Index deutlich verloren habe, habe sich der Franklin K2 Alternative Strategies Fund besser halten können. Damit scheine sich also auch die zweite Erwartung, die die Experten an den Fonds gestellt hätten, zu erfüllen, nämlich: in schwankenden Marktphasen das Risiko so gering wie möglich zu halten.
Warum habe sich der Fonds in diesem ungewissen Marktumfeld so gut behaupten können? Dank seiner vier verschiedenen alternativen Anlagestrategien sei es dem Fondsmanagement möglich, flexibel auf Marktsituationen zu reagieren und den Fonds gezielt gegen Risiken abzusichern. Folgende Maßnahmen könne der Fondsmanager anwenden: Long-Short-Equity-Strategien, Relative-Value-Strategien, Event-Driven-Strategien, und Global-Macro-Strategien. Jede der vier alternativen Anlagestrategien verfüge über flexible Allokationsspannen, das bedeute, das Fondsmanagement könne den Fonds sowohl nach Marktsituation als auch nach Gewichtung der einzelnen Strategien steuern. Beispiel: Nehme man an, eine Fusion zweier Unternehmen werde bekannt gegeben. Der Fondsmanager könne dieses Ereignis nutzen und zu einer Event-Driven-Strategie greifen, indem er kurzfristig auf die Fusion reagiere und anhand seiner Research-Daten bewerte, wie er den Aktienbestandteil des Porfolios ausrichte. Um kein allzu großes Risiko einzugehen, könne er alle vier Strategien unterschiedlich einsetzen und gewichten, mit dem Effekt, Risiken auszugleichen.
Um die komplexen Marktentwicklungen jeden Tag und rund um den Globus im Blick zu haben und flexibel darauf reagieren zu können, brauche es erfahrene Experten und globale Researchteams. Daher hätten sich Franklin Templeton und K2 Advisors zusammengeschlossen. K2 seien Pioniere im Bereich der Risikotransparenz und Experten für alternative Anlagestrategien. Insgesamt würden fünf unabhängige Risikomanagementteams von Franklin Templeton und K2 eng miteinander zusammenarbeiten und eine ausgewogene Betrachtung von Chancen und Risiken gewährleisten.
Gut, wenn man hohe Erwartungen habe. Noch besser, wenn diese auch erfüllt würden. Im Falle des Franklin K2 Alternative Strategies Fund hätte sich ein Investment ausgezahlt, Anleger hätten ihr Geld nicht verloren, sondern ständen nach nur einem Jahr Laufzeit auch noch mit einem Plus auf dem Konto da. Das dürfte Anlegern, die sich noch immer fragen würden, wie sie ihr Geld anlegen sollten, sehr entgegenkommen. Der Franklin K2 Alternative Strategies Fund, ein Produkt, das hält, was es verspricht, so die Experten von Franklin Templeton. (Ausgabe Oktober 2015) (02.10.2015/fc/a/f)
Man sollte sich den Franklin K2 Alternative Strategies Fund anschauen, der seit gut einem Jahr auf dem deutschen Markt zum Vertrieb zugelassen sei. Wie seien hier die Erwartungen bei seiner Auflegung gewesen? Und wie habe sich der Fonds seitdem tatsächlich entwickelt?
Der Fonds setze sich zum Ziel, anhand alternativer Anlagestrategien Schwankungen gegenüber Aktienmärkten abzufedern und somit ein ausgewogenes Chance/Risiko-Verhältnis zu bieten - wohlgemerkt, der Fonds rangiere in Risikoklasse 3. Er eigne sich also für all jene Anleger, die sicherheitsorientiert seien und möglichst wenig Risiken in Kauf nehmen möchten, aber dennoch mehr Rendite erwarten würden als in klassischen Sparformen. Die Erwartungen in den Franklin K2 Alternative Strategies Fund seien also hochgesteckt gewesen, denn in einer Zeit, in der die Märkte von Tag zu Tag schwanken würden, brauche es verlässliche Anlageprodukte, die sich dem Auf und Ab der Börsen stellen könnten. Und heute?
Warum habe sich der Fonds in diesem ungewissen Marktumfeld so gut behaupten können? Dank seiner vier verschiedenen alternativen Anlagestrategien sei es dem Fondsmanagement möglich, flexibel auf Marktsituationen zu reagieren und den Fonds gezielt gegen Risiken abzusichern. Folgende Maßnahmen könne der Fondsmanager anwenden: Long-Short-Equity-Strategien, Relative-Value-Strategien, Event-Driven-Strategien, und Global-Macro-Strategien. Jede der vier alternativen Anlagestrategien verfüge über flexible Allokationsspannen, das bedeute, das Fondsmanagement könne den Fonds sowohl nach Marktsituation als auch nach Gewichtung der einzelnen Strategien steuern. Beispiel: Nehme man an, eine Fusion zweier Unternehmen werde bekannt gegeben. Der Fondsmanager könne dieses Ereignis nutzen und zu einer Event-Driven-Strategie greifen, indem er kurzfristig auf die Fusion reagiere und anhand seiner Research-Daten bewerte, wie er den Aktienbestandteil des Porfolios ausrichte. Um kein allzu großes Risiko einzugehen, könne er alle vier Strategien unterschiedlich einsetzen und gewichten, mit dem Effekt, Risiken auszugleichen.
Um die komplexen Marktentwicklungen jeden Tag und rund um den Globus im Blick zu haben und flexibel darauf reagieren zu können, brauche es erfahrene Experten und globale Researchteams. Daher hätten sich Franklin Templeton und K2 Advisors zusammengeschlossen. K2 seien Pioniere im Bereich der Risikotransparenz und Experten für alternative Anlagestrategien. Insgesamt würden fünf unabhängige Risikomanagementteams von Franklin Templeton und K2 eng miteinander zusammenarbeiten und eine ausgewogene Betrachtung von Chancen und Risiken gewährleisten.
Gut, wenn man hohe Erwartungen habe. Noch besser, wenn diese auch erfüllt würden. Im Falle des Franklin K2 Alternative Strategies Fund hätte sich ein Investment ausgezahlt, Anleger hätten ihr Geld nicht verloren, sondern ständen nach nur einem Jahr Laufzeit auch noch mit einem Plus auf dem Konto da. Das dürfte Anlegern, die sich noch immer fragen würden, wie sie ihr Geld anlegen sollten, sehr entgegenkommen. Der Franklin K2 Alternative Strategies Fund, ein Produkt, das hält, was es verspricht, so die Experten von Franklin Templeton. (Ausgabe Oktober 2015) (02.10.2015/fc/a/f)
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