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Fondshandel langfristige Aufwärtsbewegung in Sicht
01.12.09 09:25
Deutsche Börse AG
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Rege geht es zu beim Handel mit aktiv verwalteten Fonds, so die Deutsche Börse AG.
Trotz vorherrschender Volatilität würden Spezialisten an der Börse Frankfurt die Entwicklung positiv einschätzen. Der Dämpfer, der letzte Woche aus Dubai gekommen sei, habe den Markt nur kurzfristig durchgeschüttelt, erkläre Dirk Schröder von der Baader Bank. "Die Korrektur war ganz gesund, der Markt war überkauft. Noch ein paar Impulse, dann kann es mit der Jahresendrally losgehen."
Über Käufe berichte Schröder beim ISI Far East Equities, der sich in China und Hongkong engagiere. Der Fonds investiere breit gestreut in fernöstliche Aktien, wie Samsung Electronics und China Life. Gerne gekauft hätten Anleger auch den SISF China Opportunities, der in chinesische Standardwerte investiere. Eher zurückgegeben hätten Anleger dagegen den Fidelity Funds - South East Asia. Der Fonds lege in südostasiatische Standardwerte an.
Regen Handel in beide Richtungen habe Ivo Orlemann von ICF Kursmakler beim volatilen DWS Invest BRIC Plus (ISIN LU0210301635 / WKN A0DP7P) beobachten können. Der Fonds investiere überwiegend in Aktien von Schwellenländern, vornehmlich aus Brasilien, Russland, Indien und China. Tendenz zu Käufen habe es laut Orlemann beim hochvolatilen DWS Russia gegeben.
Über die Tendenz zu Verkäufen bei Fonds mit Goldminenaktien berichte Spezialist Schröder. "Da hat es in den letzten Tagen ordentlich Gewinnmitnahmen gegeben". Etwa wie beim BGF World Gold Fund A2 USD, der weltweit in Aktien von Unternehmen anlege, die überwiegend im Goldbergbau tätig seien. Verkäufe habe es weiterhin beim DWS Gold Plus gegeben. Der Fonds investiere in festverzinsliche Anlagen und in Termin- und Optionsgeschäfte auf Edelmetalle.
Bei den Anlegern beliebt sei der DJE - Gold & Ressourcen gewesen. Der Fonds lege in große Minenwerte aus Kanada, den USA und Südafrika an. Umsätze in beide Richtungen habe es laut Orlemann bei einem der üblichen Verdächtigen gegeben, dem Allianz RCM Rohstoffonds (ISIN DE0008475096 / WKN 847509). Der Fonds investiere weltweit in Aktien von Unternehmen aus dem Rohstoffbereich.
Die volatile Börse der vergangenen Woche habe den Ausschlag für Verkäufe bei deutschen und europäischen Fonds gegeben. Schröder berichte über größere Verkäufe beim UniFonds, der am deutschen Aktienmarkt vorwiegend in Standardwerte investiere sowie dem DWS Deutsche Aktien (ISIN DE0008474289 / WKN 847428), der schwerpunktmäßig deutsche Blue Chips im Portfolio führe.
Zugegriffen hätten Anleger dagegen bei einem Fonds, der auf Nebenwerte fokussiere, dem Henderson Horizon Pan European Smaller Companies. "Man könnte meinen, die Anleger schichten etwas aus dem DAX in Spezialwerte um", vermute Schröder. Gerne gekauft würde der AL Trust Aktien Europa, der in große europäische Werte aus dem DJ EURO STOXX investiere.
Rückflüsse habe Orlemann bei zwei Immobilienfonds beobachten können, dem DEGI Europa, der europaweit in gewerbliche Immobilien anlege und dem CS Euroreal. "Möglicherweise haben die Zahlungsprobleme Dubais zu den Verkäufen geführt", mutmaße der Spezialist.
Tendenziell gekauft hätten Anleger den Ethna-AKTIV, berichte Orlemann. Der Mischfonds investiere in Aktien sowie in fest- oder variabelverzinsliche Anleihen, Schuldverschreibungen, Wandelanleihen und Optionsanleihen. (01.12.2009/fc/a/f)
Trotz vorherrschender Volatilität würden Spezialisten an der Börse Frankfurt die Entwicklung positiv einschätzen. Der Dämpfer, der letzte Woche aus Dubai gekommen sei, habe den Markt nur kurzfristig durchgeschüttelt, erkläre Dirk Schröder von der Baader Bank. "Die Korrektur war ganz gesund, der Markt war überkauft. Noch ein paar Impulse, dann kann es mit der Jahresendrally losgehen."
Über Käufe berichte Schröder beim ISI Far East Equities, der sich in China und Hongkong engagiere. Der Fonds investiere breit gestreut in fernöstliche Aktien, wie Samsung Electronics und China Life. Gerne gekauft hätten Anleger auch den SISF China Opportunities, der in chinesische Standardwerte investiere. Eher zurückgegeben hätten Anleger dagegen den Fidelity Funds - South East Asia. Der Fonds lege in südostasiatische Standardwerte an.
Regen Handel in beide Richtungen habe Ivo Orlemann von ICF Kursmakler beim volatilen DWS Invest BRIC Plus (ISIN LU0210301635 / WKN A0DP7P) beobachten können. Der Fonds investiere überwiegend in Aktien von Schwellenländern, vornehmlich aus Brasilien, Russland, Indien und China. Tendenz zu Käufen habe es laut Orlemann beim hochvolatilen DWS Russia gegeben.
Bei den Anlegern beliebt sei der DJE - Gold & Ressourcen gewesen. Der Fonds lege in große Minenwerte aus Kanada, den USA und Südafrika an. Umsätze in beide Richtungen habe es laut Orlemann bei einem der üblichen Verdächtigen gegeben, dem Allianz RCM Rohstoffonds (ISIN DE0008475096 / WKN 847509). Der Fonds investiere weltweit in Aktien von Unternehmen aus dem Rohstoffbereich.
Die volatile Börse der vergangenen Woche habe den Ausschlag für Verkäufe bei deutschen und europäischen Fonds gegeben. Schröder berichte über größere Verkäufe beim UniFonds, der am deutschen Aktienmarkt vorwiegend in Standardwerte investiere sowie dem DWS Deutsche Aktien (ISIN DE0008474289 / WKN 847428), der schwerpunktmäßig deutsche Blue Chips im Portfolio führe.
Zugegriffen hätten Anleger dagegen bei einem Fonds, der auf Nebenwerte fokussiere, dem Henderson Horizon Pan European Smaller Companies. "Man könnte meinen, die Anleger schichten etwas aus dem DAX in Spezialwerte um", vermute Schröder. Gerne gekauft würde der AL Trust Aktien Europa, der in große europäische Werte aus dem DJ EURO STOXX investiere.
Rückflüsse habe Orlemann bei zwei Immobilienfonds beobachten können, dem DEGI Europa, der europaweit in gewerbliche Immobilien anlege und dem CS Euroreal. "Möglicherweise haben die Zahlungsprobleme Dubais zu den Verkäufen geführt", mutmaße der Spezialist.
Tendenziell gekauft hätten Anleger den Ethna-AKTIV, berichte Orlemann. Der Mischfonds investiere in Aktien sowie in fest- oder variabelverzinsliche Anleihen, Schuldverschreibungen, Wandelanleihen und Optionsanleihen. (01.12.2009/fc/a/f)
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