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ETFs im Fokus
10.10.07 09:18
ABN AMRO Asset Management
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - In den USA, dem Mutterland der börsengehandelten Indexfonds, wurde 2006 rund 50 Prozent der Zuflüsse in ETF's von Privatpersonen getätigt, so die Analysten von ABN AMRO Asset Management im aktuellen "Emerging Markets Monitor".
Ein ähnlicher Trend sei auch in Europa zu beobachten. Und dies, obwohl für einen Großteil der Bevölkerung ETFs immer noch ein Buch mit sieben Siegeln seien. Laut einer Studie des Fondsanbieters AXA IM zufolge wüssten gerade mal 11 Prozent der Befragten etwas mit dem Begriff ETF anzufangen. Dabei seien ETFs alles andere als komplizierte Finanzmarktkonstrukte. Im Grunde handele es sich hierbei um Investmentfonds, die - anders als übliche Anlagefonds - permanent an der Börse gehandelt würden und dem zugrunde liegenden Index eins zu eins folgen würden. Damit kaufe der Anleger die Flexibilität einer Aktie mit der Risikostreuung eines Investmentfonds ein.
Vor allem die Tatsache, dass für Anleger weder Ausgabe- oder Rückgabeaufschläge anfallen würden, überzeuge. Investoren müssten lediglich moderate Geld-/Briefspannen berappen. Mit anderen Worten: Gegenüber traditionellen Aktienfonds würden Anleger mit den passiv gemanagten Papieren meist günstiger fahren, was sich letzten Endes auch in der Gesamtperformance widerspiegele. (10.10.2007/fc/a/m)
Ein ähnlicher Trend sei auch in Europa zu beobachten. Und dies, obwohl für einen Großteil der Bevölkerung ETFs immer noch ein Buch mit sieben Siegeln seien. Laut einer Studie des Fondsanbieters AXA IM zufolge wüssten gerade mal 11 Prozent der Befragten etwas mit dem Begriff ETF anzufangen. Dabei seien ETFs alles andere als komplizierte Finanzmarktkonstrukte. Im Grunde handele es sich hierbei um Investmentfonds, die - anders als übliche Anlagefonds - permanent an der Börse gehandelt würden und dem zugrunde liegenden Index eins zu eins folgen würden. Damit kaufe der Anleger die Flexibilität einer Aktie mit der Risikostreuung eines Investmentfonds ein.
Vor allem die Tatsache, dass für Anleger weder Ausgabe- oder Rückgabeaufschläge anfallen würden, überzeuge. Investoren müssten lediglich moderate Geld-/Briefspannen berappen. Mit anderen Worten: Gegenüber traditionellen Aktienfonds würden Anleger mit den passiv gemanagten Papieren meist günstiger fahren, was sich letzten Endes auch in der Gesamtperformance widerspiegele. (10.10.2007/fc/a/m)


