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ETF-DACHFONDS 03/09-Bericht
22.04.09 13:41
VERITAS INVESTMENT TRUST GmbH
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die US-Regierung musste erneut mehrere Milliarden US-Dollar zur Stützung des Versicherers AIG bereitstellen, so die Experten der VERITAS INVESTMENT TRUST GmbH in ihrem Monatsbericht zum ETF-DACHFONDS (ISIN DE0005561674 / WKN 556167, P; ISIN DE000A0MKQL5 / WKN A0MKQL, VDH).
Die US-Automobilhersteller hätten dramatische Einbrüche ihrer Absatzzahlen gemeldet, und der Finanzsektor sei von der Sorge über drohende Verstaatlichungen und Abstufungen durch Ratingagenturen belastet worden. Daneben habe die Weltbank vor der ersten globalen Rezession seit dem zweiten Weltkrieg und dem schärfsten Einbruch des Welthandels seit 80 Jahren gewarnt. In der Folge seien die internationalen Aktienindices auf Zwölfjahrestiefs gestürzt. Für eine eindrucksvolle Trendwende am Aktienmarkt hätten die Äußerungen der US-Finanzhäuser Citigroup und Bank of Amerika gesorgt, wonach in den ersten beiden Monaten dieses Jahres ein Gewinn erwirtschaftet worden sei.
Die Rally am Aktienmarkt sei im Monatsverlauf von zahlreichen Rettungsaktionen befeuert worden. So habe die US-Notenbank angekündigt, mehr als 1 Billion US-Dollar zum Ankauf langfristiger Staatsanleihen sowie toxischer Hypothekenkredite zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus sei von der US-Regierung ein neuer Rettungsplan für die US-Banken vorgestellt worden.
Die anhaltenden Kurszuwächse am Aktienmarkt hätten zu einer deutlichen Aufhellung der Signallage beim Trendphasenmodell geführt, das die Grundlage für Investitionsentscheidungen beim ETF-DACHFONDS bilde. Für eine Vielzahl der beobachteten Aktienmärkte seien taktisch kurzfristige Kaufsignale generiert worden. In der Folge sei die Aktienquote erstmals seit Monaten wieder deutlicher auf über 40% aufgestockt worden.
Zum Einsatz seien dabei insbesondere Aktien-ETFs gekommen, mit denen die Entwicklung der Regionen Europa, USA und Asien ex Japan abgebildet werden könne. Als Engagement in den Aktienmärkten der Emerging Markets sei schwerpunktmäßig ein global anlegender ETF selektiert worden. Darüber hinaus seien als Satelliten Länder-ETFs für Russland, Indien und die Türkei zum Einsatz gekommen. Zur Beimischung sei auch in einen Rohstoffindex-ETF investiert worden. Die Positionierungen im Aktienmarkt seien derzeit noch als antizyklische Investments anzusehen und würden entsprechend sensitiv gesteuert, da eine nachhaltige Bestätigung der Trendumkehr zum Positiven auf Wochenbasis noch ausstehe. (Ausgabe 2/2009) (22.04.2009/fc/a/f)
Die US-Automobilhersteller hätten dramatische Einbrüche ihrer Absatzzahlen gemeldet, und der Finanzsektor sei von der Sorge über drohende Verstaatlichungen und Abstufungen durch Ratingagenturen belastet worden. Daneben habe die Weltbank vor der ersten globalen Rezession seit dem zweiten Weltkrieg und dem schärfsten Einbruch des Welthandels seit 80 Jahren gewarnt. In der Folge seien die internationalen Aktienindices auf Zwölfjahrestiefs gestürzt. Für eine eindrucksvolle Trendwende am Aktienmarkt hätten die Äußerungen der US-Finanzhäuser Citigroup und Bank of Amerika gesorgt, wonach in den ersten beiden Monaten dieses Jahres ein Gewinn erwirtschaftet worden sei.
Die anhaltenden Kurszuwächse am Aktienmarkt hätten zu einer deutlichen Aufhellung der Signallage beim Trendphasenmodell geführt, das die Grundlage für Investitionsentscheidungen beim ETF-DACHFONDS bilde. Für eine Vielzahl der beobachteten Aktienmärkte seien taktisch kurzfristige Kaufsignale generiert worden. In der Folge sei die Aktienquote erstmals seit Monaten wieder deutlicher auf über 40% aufgestockt worden.
Zum Einsatz seien dabei insbesondere Aktien-ETFs gekommen, mit denen die Entwicklung der Regionen Europa, USA und Asien ex Japan abgebildet werden könne. Als Engagement in den Aktienmärkten der Emerging Markets sei schwerpunktmäßig ein global anlegender ETF selektiert worden. Darüber hinaus seien als Satelliten Länder-ETFs für Russland, Indien und die Türkei zum Einsatz gekommen. Zur Beimischung sei auch in einen Rohstoffindex-ETF investiert worden. Die Positionierungen im Aktienmarkt seien derzeit noch als antizyklische Investments anzusehen und würden entsprechend sensitiv gesteuert, da eine nachhaltige Bestätigung der Trendumkehr zum Positiven auf Wochenbasis noch ausstehe. (Ausgabe 2/2009) (22.04.2009/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 18,242 € | 18,096 € | 0,146 € | +0,81% | 27.04./19:33 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005561674 | 556167 | 18,32 € | 15,93 € | |
Werte im Artikel



