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Dachfonds für Anleger attraktiv
22.03.10 14:25
W&W Asset Management
Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Geld anlegen, aber wie? - 2010 spielen selektive Investments eine bedeutende Rolle, wissen die Experten der W&W Asset Management, einer Tochtergesellschaft des Stuttgarter Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische.
Denn am Markt entstünden immer wieder Einstiegschancen - für den Privatanleger seien diese jedoch oft schwer zu erkennen. In einen Dachfonds zu investieren, könne deshalb gerade in der derzeitigen Situation sinnvoll sein. Der Dachfondsmanager behalte die aktuellen Trends im Blick und bündle erfolgversprechende Fonds unter einem Dach.
2008 hätten die Finanzkrise und deren Auswirkungen die Anleger in Atem gehalten. Auf das Katastrophenjahr sei 2009 eine leichte Beruhigung gefolgt. Für 2010 würden sich eine allgemeine Stabilisierung an den Märkten und ein relativ normales Börsenjahr abzeichnen. Das heiße aber nicht, dass alles schon vorbei sei.
"Der Markt bleibt weiterhin schwierig. Es kann immer noch starke Schwankungen und Wellen in verschiedenen Anlageklassen geben", so Carsten Riester, Leiter Dachfondsmanagement bei der W&W Asset Management GmbH, einer Tochtergesellschaft des Stuttgarter Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische (W&W). Darin würden sich für Anleger Risiken, aber auch Chancen bergen. "Opportunitäten sind in allen Bereichen zu finden. Das können einzelne Aktien sein, eine Region bzw. Branche, die sich gerade im Aufschwung befindet, aber auch bestimmte Renten- und Immobilienfonds oder Rohstoffanlagen. Man muss diese Trends nur aufspüren. Für 2010 gilt es also, sehr selektiv zu entscheiden, wo und wie man sein Geld anlegt."
Aber wie solle sich der Privatanleger in der Flut an Investitionsmöglichkeiten und angesichts der unübersichtlichen Marktlage zurechtfinden? Wer sich für Dachfonds, wie sie etwa die W&W Asset Management anbiete, entscheide, gebe die Anlage seines Geldes in professionelle Hände. Der Dachfondsmanager wähle Fonds aus, die hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen Erfolg versprechen würden, sammle diese unter einem Dach und passe die Zusammensetzung immer wieder den Gegebenheiten an.
"Insbesondere flexible Dachfonds, die für alle Anlageklassen offen sind, wie etwa der W&W Dachfonds StrukturFlex, sind den aktuellen Anforderungen gewachsen. Denn sie ermöglichen es, sich in aufstrebenden Märkten oder Assets zu engagieren - wie zum Beispiel in Form von Aktien-, Immobilien- oder Rentenfonds - und sich gleichzeitig aus schwierigen Bereichen zurückzuziehen", so Riester. Der Vorteil für den Anleger: Er müsse sich nicht auf eine Anlageklasse festlegen und damit jetzt schon entscheiden, auf welche Strategie er in der kommenden Zeit setzen möchte.
Gleichzeitig müsse der Anleger sich nicht permanent mit den Fragen auseinandersetzen, welcher Fondsmanager oder Fonds gut für die Zukunft gerüstet sei. Denn das übernehme der Dachfondsmanager. Vor der Aufnahme eines Fonds stehe immer eine genaue Prüfung.
Nicht alle Fondsmanager hätten nach Riesters Einschätzung die nötige Expertise, um der aktuellen Situation gerecht zu werden. Deshalb lege die W&W Asset Management bei der Auswahl der Zielfonds Wert auf verschiedene Faktoren. Dazu würden die Expertise des Managers, aber auch die Transparenz des Fonds gehören: Bei Fragen sollten Informationen möglichst aus erster Hand, nämlich vom Fondsmanager direkt, geliefert werden, damit der Fonds und die Anlagestrategie für den Dachfondsmanager nachvollziehbar seien. Aussagekräftig könne beispielsweise auch sein, ob das geschäftliche Umfeld dem Fondsmanager relativ freie Gestaltungsmöglichkeiten lasse oder ob er mit eigenem Geld in dem Fonds vertreten sei. (22.03.2010/fc/a/f)
Denn am Markt entstünden immer wieder Einstiegschancen - für den Privatanleger seien diese jedoch oft schwer zu erkennen. In einen Dachfonds zu investieren, könne deshalb gerade in der derzeitigen Situation sinnvoll sein. Der Dachfondsmanager behalte die aktuellen Trends im Blick und bündle erfolgversprechende Fonds unter einem Dach.
2008 hätten die Finanzkrise und deren Auswirkungen die Anleger in Atem gehalten. Auf das Katastrophenjahr sei 2009 eine leichte Beruhigung gefolgt. Für 2010 würden sich eine allgemeine Stabilisierung an den Märkten und ein relativ normales Börsenjahr abzeichnen. Das heiße aber nicht, dass alles schon vorbei sei.
Aber wie solle sich der Privatanleger in der Flut an Investitionsmöglichkeiten und angesichts der unübersichtlichen Marktlage zurechtfinden? Wer sich für Dachfonds, wie sie etwa die W&W Asset Management anbiete, entscheide, gebe die Anlage seines Geldes in professionelle Hände. Der Dachfondsmanager wähle Fonds aus, die hinsichtlich der aktuellen Entwicklungen Erfolg versprechen würden, sammle diese unter einem Dach und passe die Zusammensetzung immer wieder den Gegebenheiten an.
"Insbesondere flexible Dachfonds, die für alle Anlageklassen offen sind, wie etwa der W&W Dachfonds StrukturFlex, sind den aktuellen Anforderungen gewachsen. Denn sie ermöglichen es, sich in aufstrebenden Märkten oder Assets zu engagieren - wie zum Beispiel in Form von Aktien-, Immobilien- oder Rentenfonds - und sich gleichzeitig aus schwierigen Bereichen zurückzuziehen", so Riester. Der Vorteil für den Anleger: Er müsse sich nicht auf eine Anlageklasse festlegen und damit jetzt schon entscheiden, auf welche Strategie er in der kommenden Zeit setzen möchte.
Gleichzeitig müsse der Anleger sich nicht permanent mit den Fragen auseinandersetzen, welcher Fondsmanager oder Fonds gut für die Zukunft gerüstet sei. Denn das übernehme der Dachfondsmanager. Vor der Aufnahme eines Fonds stehe immer eine genaue Prüfung.
Nicht alle Fondsmanager hätten nach Riesters Einschätzung die nötige Expertise, um der aktuellen Situation gerecht zu werden. Deshalb lege die W&W Asset Management bei der Auswahl der Zielfonds Wert auf verschiedene Faktoren. Dazu würden die Expertise des Managers, aber auch die Transparenz des Fonds gehören: Bei Fragen sollten Informationen möglichst aus erster Hand, nämlich vom Fondsmanager direkt, geliefert werden, damit der Fonds und die Anlagestrategie für den Dachfondsmanager nachvollziehbar seien. Aussagekräftig könne beispielsweise auch sein, ob das geschäftliche Umfeld dem Fondsmanager relativ freie Gestaltungsmöglichkeiten lasse oder ob er mit eigenem Geld in dem Fonds vertreten sei. (22.03.2010/fc/a/f)


