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Bantleon Dividend AR-Fonds: Erster Aktienfonds von Bantleon - Fondsanalyse
08.09.15 09:00
Euro fondsxpress
München (www.fondscheck.de) - Die Experten von "Euro fondsxpress" stellen in ihrer aktuellen Ausgabe den Bantleon Dividend AR-Fonds vor.
Bei den Rentenexperten von Bantleon tue sich etwas. Nachdem sie sich jahrelang Rentenfonds und seit einiger Zeit auch Mischfonds gewidmet hätten, setze die erfolgreiche Fondsboutique nun auch auf Dividendenaktien. Der Grund dafür sei banal. Das vorherrschende Niedrigzinsniveau bei Staats- und Unternehmensanleihen, das oft zu negativen Realrenditen führe, sei für viele Anleger kaum attraktiv. Daher würden Dividendenstrategien in den Fokus rücken. Denn langfristig könnten Dividenden rund 40 Prozent der Performance eines Aktieninvestments ausmachen.
Beim Bantleon Dividend AR handele es sich ganz nach dem Stil des Hauses jedoch um einen Fonds, der Risiken absichere. Die Anpassung der Aktienquote sei an die Konjunkturentwicklung gekoppelt. In den Phasen des konjunkturellen Abschwungs werde dann der komplette Fonds bis zu 100 Prozent abgesichert. Auf diese Weise werde das Aktienmarktrisiko erheblich reduziert.
Derzeit würden 219 Unternehmen aus 23 Ländern die harten Anforderungen von Bantleon-Experte Jörg Schubert erfüllen. Dieser globale Aktienmix weise eine Dividendenrendite von knapp vier Prozent auf. Als Auswahluniversum diene Schubert der MSCI World. Auf folgende Kriterien achte Schubert besonders bei der Auswahl der Aktien: Dividendenhöhe und -nachhaltigkeit, geringe Volatilität der Aktie und niedrige Verschuldung.
Die Aktien würden anhand der jeweiligen Kursvolatilität gewichtet. Je schwankungsärmer der Titel also sei, umso höher sei sein Gewicht. Um das Risiko weiter zu verringern, würden Finanzwerte ausgeschlossen. Aber auch Hersteller von Massenvernichtungswaffen sowie deren Zulieferunternehmen würden nicht in den Fonds kommen. Fremdwährungsrisiken würden bestmöglich abgesichert. Das Währungsrisiko solle somit auf unter zehn Prozent begrenzt werden.
Das Konzept des ersten Aktienfonds von Bantleon sei überzeugend. Zumal sich die konjunkturgesteuerte Absicherungsstrategie in den Bantleon-Opportunities-Fonds gut bewährt habe. (Ausgabe 36 vom 04.09.2015) (08.09.2015/fc/a/f)
Bei den Rentenexperten von Bantleon tue sich etwas. Nachdem sie sich jahrelang Rentenfonds und seit einiger Zeit auch Mischfonds gewidmet hätten, setze die erfolgreiche Fondsboutique nun auch auf Dividendenaktien. Der Grund dafür sei banal. Das vorherrschende Niedrigzinsniveau bei Staats- und Unternehmensanleihen, das oft zu negativen Realrenditen führe, sei für viele Anleger kaum attraktiv. Daher würden Dividendenstrategien in den Fokus rücken. Denn langfristig könnten Dividenden rund 40 Prozent der Performance eines Aktieninvestments ausmachen.
Derzeit würden 219 Unternehmen aus 23 Ländern die harten Anforderungen von Bantleon-Experte Jörg Schubert erfüllen. Dieser globale Aktienmix weise eine Dividendenrendite von knapp vier Prozent auf. Als Auswahluniversum diene Schubert der MSCI World. Auf folgende Kriterien achte Schubert besonders bei der Auswahl der Aktien: Dividendenhöhe und -nachhaltigkeit, geringe Volatilität der Aktie und niedrige Verschuldung.
Die Aktien würden anhand der jeweiligen Kursvolatilität gewichtet. Je schwankungsärmer der Titel also sei, umso höher sei sein Gewicht. Um das Risiko weiter zu verringern, würden Finanzwerte ausgeschlossen. Aber auch Hersteller von Massenvernichtungswaffen sowie deren Zulieferunternehmen würden nicht in den Fonds kommen. Fremdwährungsrisiken würden bestmöglich abgesichert. Das Währungsrisiko solle somit auf unter zehn Prozent begrenzt werden.
Das Konzept des ersten Aktienfonds von Bantleon sei überzeugend. Zumal sich die konjunkturgesteuerte Absicherungsstrategie in den Bantleon-Opportunities-Fonds gut bewährt habe. (Ausgabe 36 vom 04.09.2015) (08.09.2015/fc/a/f)


