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Aramea Aktien Select R Fonds: 08/2025-Bericht, Wertzuwachs von 0,3% - Fondsanalyse
29.09.25 08:00
Aramea Asset Management
Hamburg (www.fondscheck.de) - Der Aramea Aktien Select R Fonds (ISIN DE000A0YJME6 / WKN A0YJME) ist ein Aktienfonds, welcher sich auf das Stock Picking von europäischen Aktien fokussiert, so die Experten von Aramea Asset Management.
Ziel sei ein von Fundamentalanalyse geprägter Investmentansatz, der innerhalb des europäischen Anlageuniversums in Einzeltitel investiere, welche ein überdurchschnittliches Rendite-Risikoprofil aufweisen würden. Im Zuge der aktiven Strategie solle langfristig ein attraktiver Wertzuwachs erwirtschaftet werden. Derivate Instrumente könnten sowohl zur Absicherung- als auch zu Investitionszwecken eingesetzt werden.
Ein unverändertes Makro-Bild habe den Monat August bestimmt. Donald Trump werde nicht müde, die bisherige westliche Weltordnung nach seinen Vorstellungen umzubauen.
An den Kapitalmärkten seien steigende Langfristzinsen zu beobachten gewesen, wodurch sich der Trend zu steileren Zinskurven fortgesetzt habe. Die Investoren würden zunehmend höhere Risikoprämien für das Halten von langlaufenden Staatsanleihen aufgrund unsicherer Inflations- und Wachstumserwartungen bei zugleich steigenden Bedenken hinsichtlich der langfristigen Schuldentragfähigkeit verlangen. Insbesondere im Fokus hätten dabei einmal mehr die Länder USA und Frankreich gestanden.
An den Kreditmärkten habe sich ein ungewohntes Bild gezeigt. Der Trend sich einengender Kreditrisikoaufschläge (Spreads) sei zu einem vorläufigen Ende gelangt. Erstmals seit dem von Donald Trump ausgerufenen "Liberation Day" am 03. April dieses Jahres hätten sich die Kreditaufschläge auf Unternehmensanleihen leicht ausgeweitet.
Währungsseitig habe der USD zum EUR 1,9% verloren, nachdem einerseits Donald Trump seine Bemühungen für einen Umbau der FED weiter verstärkt habe und andererseits der US-Notenbankpräsident Jerome Powell auf dem Treffen der Notenbanker in Jackson Hole aufgrund eines sich eintrübenden Arbeitsmarktes einen verhaltenen wirtschaftlichen Ausblick gegeben habe, welchen der Markt als ein Anzeichen auf sinkende Leitzinsen in den USA interpretiert habe.
Die Aktienmärkte hätten im August ein geteiltes Bild gezeigt. Während US-Aktien zwischen +1,7% (NASDAQ Composite) und +3,4% (Dow Jones Industrial Average) angestiegen seien, seien die europäischen Aktienmärkte zurückgefallen. So sei der EURO STOXX 50 um lediglich +0,7% gestiegen, während der Deutsche Aktienindex gar um 0,7% gefallen sei. Der französische Leitindex CAC 40 sei inmitten der neuerlichen politischen Wirren um 0,9% gesunken. Belastend für europäische Aktienwerte habe sich ebenfalls der Zoll-Deal zwischen den USA und der EU vom 27. Juli ausgewirkt. Die vereinbarten Zölle von 15% für Exporte aus der EU in die USA würden zukünftig die Unternehmensgewinne der EU-Exporteure belasten. Für beide Wirtschaftsräume USA und Europa gleichermaßen hingegen habe im Monat August gegolten, dass Standardwerte besser rentiert hätten als Nischen- und Technologiewerte. (Stand vom 31.08.2025) (29.09.2025/fc/a/f)
Ziel sei ein von Fundamentalanalyse geprägter Investmentansatz, der innerhalb des europäischen Anlageuniversums in Einzeltitel investiere, welche ein überdurchschnittliches Rendite-Risikoprofil aufweisen würden. Im Zuge der aktiven Strategie solle langfristig ein attraktiver Wertzuwachs erwirtschaftet werden. Derivate Instrumente könnten sowohl zur Absicherung- als auch zu Investitionszwecken eingesetzt werden.
Ein unverändertes Makro-Bild habe den Monat August bestimmt. Donald Trump werde nicht müde, die bisherige westliche Weltordnung nach seinen Vorstellungen umzubauen.
An den Kreditmärkten habe sich ein ungewohntes Bild gezeigt. Der Trend sich einengender Kreditrisikoaufschläge (Spreads) sei zu einem vorläufigen Ende gelangt. Erstmals seit dem von Donald Trump ausgerufenen "Liberation Day" am 03. April dieses Jahres hätten sich die Kreditaufschläge auf Unternehmensanleihen leicht ausgeweitet.
Währungsseitig habe der USD zum EUR 1,9% verloren, nachdem einerseits Donald Trump seine Bemühungen für einen Umbau der FED weiter verstärkt habe und andererseits der US-Notenbankpräsident Jerome Powell auf dem Treffen der Notenbanker in Jackson Hole aufgrund eines sich eintrübenden Arbeitsmarktes einen verhaltenen wirtschaftlichen Ausblick gegeben habe, welchen der Markt als ein Anzeichen auf sinkende Leitzinsen in den USA interpretiert habe.
Die Aktienmärkte hätten im August ein geteiltes Bild gezeigt. Während US-Aktien zwischen +1,7% (NASDAQ Composite) und +3,4% (Dow Jones Industrial Average) angestiegen seien, seien die europäischen Aktienmärkte zurückgefallen. So sei der EURO STOXX 50 um lediglich +0,7% gestiegen, während der Deutsche Aktienindex gar um 0,7% gefallen sei. Der französische Leitindex CAC 40 sei inmitten der neuerlichen politischen Wirren um 0,9% gesunken. Belastend für europäische Aktienwerte habe sich ebenfalls der Zoll-Deal zwischen den USA und der EU vom 27. Juli ausgewirkt. Die vereinbarten Zölle von 15% für Exporte aus der EU in die USA würden zukünftig die Unternehmensgewinne der EU-Exporteure belasten. Für beide Wirtschaftsräume USA und Europa gleichermaßen hingegen habe im Monat August gegolten, dass Standardwerte besser rentiert hätten als Nischen- und Technologiewerte. (Stand vom 31.08.2025) (29.09.2025/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 115,823 € | 113,378 € | 2,445 € | +2,16% | 17.04./16:55 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A0YJME6 | A0YJME | 117,15 € | 86,52 € | |


