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AL Trust Chance Fonds: Wertrückgang von 4,7% im laufenden Jahr - Fondsanalyse
14.05.25 14:01
ALTE LEIPZIGER Trust
Oberursel (www.fondscheck.de) - Der AL Trust Chance ist ein Dachfonds, der sein Vermögen bis zu 100% in Aktienfonds investieren kann, so die Experten der Alte Leipziger Trust Investment-Gesellschaft mbH.
Bis zu einer Höhe von max. 40% könnten Anteile an Fonds erworben werden, die in zinstragende Wertpapiere (Rentenfonds) investiert seien. Bis zu einer Höhe von 30% könnten Anteile an Fonds erworben werden, die als Geldmarktfonds oder Geldmarktfonds mit kurzer Laufzeitenstruktur eingruppiert seien.
Trotz einer temporären "Zollpause" bleibe die Sorge vor einem globalen Handelskrieg bestehen. Die US-Aktienmärkte würden weiterhin Verluste zeigen, insbesondere der S&P 500 und der Nasdaq. Hoffnung auf eine baldige Erholung werde durch Fed-Chef Powells klare Haltung zur Inflationsbekämpfung gedämpft - ein unterstützender "Fed-Put" sei nicht in Sicht. In den USA habe die Berichtssaison begonnen: Zwar würden rund 80% der Unternehmen die Erwartungen übertreffen, doch negative Gewinnrevisionen würden überwiegen - sowohl beim S&P 500 als auch beim DAX. Die Unsicherheit durch mögliche Zölle und fehlende Planungssicherheit würden die Ausblicke zusätzlich belasten. Während europäische Aktien inzwischen wieder fair bewertet seien, bleibe der Druck bestehen: Sollte sich in den USA ein Bärenmarkt manifestieren, dürfte sich Europa dem nicht entziehen. (Stand vom 01.05.2025) (14.05.2025/fc/a/f)
Bis zu einer Höhe von max. 40% könnten Anteile an Fonds erworben werden, die in zinstragende Wertpapiere (Rentenfonds) investiert seien. Bis zu einer Höhe von 30% könnten Anteile an Fonds erworben werden, die als Geldmarktfonds oder Geldmarktfonds mit kurzer Laufzeitenstruktur eingruppiert seien.
Trotz einer temporären "Zollpause" bleibe die Sorge vor einem globalen Handelskrieg bestehen. Die US-Aktienmärkte würden weiterhin Verluste zeigen, insbesondere der S&P 500 und der Nasdaq. Hoffnung auf eine baldige Erholung werde durch Fed-Chef Powells klare Haltung zur Inflationsbekämpfung gedämpft - ein unterstützender "Fed-Put" sei nicht in Sicht. In den USA habe die Berichtssaison begonnen: Zwar würden rund 80% der Unternehmen die Erwartungen übertreffen, doch negative Gewinnrevisionen würden überwiegen - sowohl beim S&P 500 als auch beim DAX. Die Unsicherheit durch mögliche Zölle und fehlende Planungssicherheit würden die Ausblicke zusätzlich belasten. Während europäische Aktien inzwischen wieder fair bewertet seien, bleibe der Druck bestehen: Sollte sich in den USA ein Bärenmarkt manifestieren, dürfte sich Europa dem nicht entziehen. (Stand vom 01.05.2025) (14.05.2025/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 121,53 € | 121,15 € | 0,38 € | +0,31% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A0H0PH0 | A0H0PH | 122,25 € | 97,87 € | |


