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ACM Bernstein Europ. Value attraktiv
09.08.04 16:47
FINANZEN Investmentfds&Zert.
Die Experten von "FINANZEN Investmentfonds & Zertifikate" sind der Meinung, dass der ACM Bernstein European Value eine kontinuierliche Outperformance aufweist.
Value-Investing sei kein Mode-Thema. Davon sei James Ross überzeugt. "Günstig bewertete Aktien gibt es immer", sei der Fondsmanager des ACM Bernstein European Value der Meinung. Man müsse sie nur finden. Beim ACM-Fonds klappe das ganz gut. Über drei Jahre gerechnet zähle er zu den besten europäischen Aktienfonds. Die institutionelle Tranche sei schon seit 1997 am Markt und habe den MSCI Europe seither im Schnitt um 3,1 Prozent pro Jahr geschlagen. Ross habe auf seinem Radarschirm rund 850 Titel. Alles Europa-Aktien mit einem Börsenwert von mehr als 500 Millionen Euro. Eine Grund-Voraussetzung, um in den Fonds zu kommen. Am Ende würden 70 bis 90 Aktien im Portfolio landen.
Der ACM Bernstein-Fonds kaufe nur die am günstigsten bewerteten Titel. Ross werde bei der Titelauswahl unterstützt von 70 Analysten, die weltweit für ACM Bernstein arbeiten würden. Ob eine Aktie ins Depot komme, entscheide schließlich ein Team von neun Personen, das so genannte Investment Policy Committee. Die Kriterien für die Auswahl der Anteilsscheine seien typisch für einen Value-Fonds: Der Aktienkurs müsse im Vergleich zu den Gewinnen, dem Börsenwert und dem Cash-Flow des Unternehmens günstig bewertet sein. "Wir analysieren die Aktien mit unserem Multi-Factor-Return-Modell", erkläre der Schotte. Resultat sei ein Ranking aller Titel. "Die günstigsten Aktien kommen ins Portfolio", erläutere Ross. "Ist eine Aktie im Vergleich zu den anderen zu teuer geworden, verkaufen wir sie."
Zudem versuche er, aus dem Verhalten der Anleger Gewinn zu schlagen. "Wir achten bei Unternehmen gezielt auf schlechte Nachrichten", meine er. Grund: "Oft reagieren die Märkte dann über und der Aktienkurs fällt stärker als es eigentlich notwendig wäre." Für Ross seien das ideale Kaufgelegenheiten. Oder er versuche Titel zu kaufen, ehe der Markt sie entdecke. Auch bei Übernahmen sei er auf der Hut: "Bei einem Unternehmen, das gekauft werden soll, steigt in der Regel der Aktienkurs und der wahre Börsenwert kristallisiert sich heraus." Daher sei der ACM-Fonds beispielsweise investiert gewesen in Aventis und Celanese.
Fondsmanager James Ross setze bei den Konzernen auf steigende Cash-Flows. Am stärksten übergewichtet habe Ross zurzeit den österreichischen Ölkonzern OMV. Ein weiterer Favorit sei der Stahlkonzern Arcelor. " Ross sehe beim Marktausblick durchaus einige Risiken: Steigende Ölpreise, mehr Inflation und höhere Leitzinsen. Aber er sei optimistisch: "Die Leitzinsen steigen ja, weil die Wirtschaft besser läuft. Und das ist gut für die Unternehmen, die dann mehr Cash Flow verdienen."
Der ACM Bernstein European Value überzeugt nach Ansicht der Experten von "FINANZEN Investmentfonds & Zertifikate" durch eine kontinuierliche Outperformance. Er sei ein solide gemanagter Value-Fonds.
Value-Investing sei kein Mode-Thema. Davon sei James Ross überzeugt. "Günstig bewertete Aktien gibt es immer", sei der Fondsmanager des ACM Bernstein European Value der Meinung. Man müsse sie nur finden. Beim ACM-Fonds klappe das ganz gut. Über drei Jahre gerechnet zähle er zu den besten europäischen Aktienfonds. Die institutionelle Tranche sei schon seit 1997 am Markt und habe den MSCI Europe seither im Schnitt um 3,1 Prozent pro Jahr geschlagen. Ross habe auf seinem Radarschirm rund 850 Titel. Alles Europa-Aktien mit einem Börsenwert von mehr als 500 Millionen Euro. Eine Grund-Voraussetzung, um in den Fonds zu kommen. Am Ende würden 70 bis 90 Aktien im Portfolio landen.
Zudem versuche er, aus dem Verhalten der Anleger Gewinn zu schlagen. "Wir achten bei Unternehmen gezielt auf schlechte Nachrichten", meine er. Grund: "Oft reagieren die Märkte dann über und der Aktienkurs fällt stärker als es eigentlich notwendig wäre." Für Ross seien das ideale Kaufgelegenheiten. Oder er versuche Titel zu kaufen, ehe der Markt sie entdecke. Auch bei Übernahmen sei er auf der Hut: "Bei einem Unternehmen, das gekauft werden soll, steigt in der Regel der Aktienkurs und der wahre Börsenwert kristallisiert sich heraus." Daher sei der ACM-Fonds beispielsweise investiert gewesen in Aventis und Celanese.
Fondsmanager James Ross setze bei den Konzernen auf steigende Cash-Flows. Am stärksten übergewichtet habe Ross zurzeit den österreichischen Ölkonzern OMV. Ein weiterer Favorit sei der Stahlkonzern Arcelor. " Ross sehe beim Marktausblick durchaus einige Risiken: Steigende Ölpreise, mehr Inflation und höhere Leitzinsen. Aber er sei optimistisch: "Die Leitzinsen steigen ja, weil die Wirtschaft besser läuft. Und das ist gut für die Unternehmen, die dann mehr Cash Flow verdienen."
Der ACM Bernstein European Value überzeugt nach Ansicht der Experten von "FINANZEN Investmentfonds & Zertifikate" durch eine kontinuierliche Outperformance. Er sei ein solide gemanagter Value-Fonds.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 27,391 € | 27,08 € | 0,311 € | +1,15% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0124675678 | 659142 | 28,09 € | - € | |


